Der Beitrag Tipps gegen Taschendiebe erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Eine 87-jährige Frau hatte ihre Handtasche im Einkaufswagen abgelegt. Erst an der Kasse bemerkte sie, dass ihre Geldbörse mit Bargeld, Papieren und ihrer EC-Karte nicht mehr in der Handtasche war. Als Sie kurz darauf die Karte sperren ließ, teilte ihre Bank mit, dass bereits zweimal hintereinander insgesamt 3000,– € abgehoben wurden.

Seit Anfang des Jahres hat die Zahl der Taschendiebstähle im Landkreis wieder stark zugenommen. Bei den verschiedenen Dienststellen in den Städten und Gemeinden wurden bereits über 50 Taten angezeigt. In den meisten Fällen haben Unbekannte in den Discountern wie Lidl, Aldi oder Kaufland die Gelegenheiten genutzt und Geldbörsen aus umgehängten oder im Einkaufswagen abgelegten Taschen an sich genommen und diese dann anschließend entwendet. Auch auf den Wochenmärkten werden vermehrt Geldbörsen aus unbeaufsichtigten Handtaschen entwendet. In einigen Fällen wurden dann anschließend mit der erbeuteten EC-Karten Geldbeträge abgehoben, weil die Geschädigten unvorsichtigerweise auch gleich den Karten-Pin mit in der Geldbörse vermerkt hatten.
Diese Entwicklung möchte ich zum Anlass nehmen und Ihnen wichtige Verhaltensweisen auf den Weg geben, damit Sie zukünftig nicht zu Schaden kommen.
Taschendiebstahl gehört nach wie vor zu den häufigsten Delikten, die polizeilich aufgenommen werden. Die Taschendiebe gehen professionell vor und agieren international in ganz Europa. Die meisten Fälle bleiben daher unglücklicherweise unaufgeklärt, zumal die Tat von den Opfern nicht unmittelbar bemerkt wird.
Taschendiebe gehen meistens in Teams von mehreren Tätern arbeitsteilig vor. Das Opfer wird von einem Täter abgelenkt, während der andere Täter diese Gelegenheit nutzt, um die Geldbörse aus der Handtasche oder Jackentasche zu entwenden. Dabei kann es auch passieren, dass die Täter durch z. B. anrempeln die körperliche Nähe des Opfers suchen. Die Täter wählen Örtlichkeiten, an denen sich viele Menschen aufhalten, wie Supermärkte, aber auch öffentliche Verkehrsmittel oder Bahnhöfe.
Daher ist es mir wichtig, dass Sie sich mit folgenden Tipps schützen:
Sollten Sie dennoch zu Schaden gekommen sein, rufen Sie unmittelbar die 110 oder die Nummer ihrer örtlichen Polizeidienststelle!
Zudem lassen Sie bitte unmittelbar Ihre Zahlungskarte sperren, wenn diese abhandengekommen ist und rufen Sie bei Ihrer Bank und dem Sperr-Notruf (116 116) an!
Damit Ihre Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift und keine PIN benötigt wird, müssen Sie den Verlust der Polizei melden (freiwillige KUNO-Sperrung)!

Ihre Beauftragte für Kriminalprävention
Farina Stinski, POK’in
Polizeiinspektion Stade
Teichstraße 10, 21680 Stade
04141 102-109
Farina.stinski@polizei.niedersachsen.de
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]]>Der Beitrag Architekten Horneburg: Wir sind umgezogen! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Das achtköpfige Team um Diplom Ingenieur Architekt Florian Kissing ist im März 2021 aus dem Vordamm in die Issendorfer Straße 22 in Horneburg gezogen. Anlass war die dringende Büroerweiterung. Herr Kissing arbeitete wegen Platzmangel viel von seinem Zuhause aus. Das alte Büro hatte eine bescheidene Fläche von 58 qm, die sich Architekt Jens Wilke mit den übrigen Angestellten teilte. Mit einem Lächeln sagt Herr Kissing: „Es war kuschelig.“

Die neue Adresse ist ein Altbau-Neubau-Mix mit insgesamt ca. 160 qm, der bei genauer Betrachtung demonstriert, wie viele Ideen, Wissen und Expertise in ein Bauprojekt einfließen. Der Altbau ist aus dem Jahr 1912. Im obersten Stockwerk befindet sich eine Altbauwohnung mit einer 40 qm großen Dachterrasse über dem Neubau. Der moderne, helle Glasfassaden-Anbau wurde im September letzten Jahres fertiggestellt. Das großzügige Büro in der Issendorfer Straße besteht aus vier Einzelbüros, einer Zeichenabteilung und einem Besprechungsraum für bis zu zwölf Personen mit einem Großbildschirm für Videokonferenzen. Ein Parkplatz mit genügend Stellplätzen auch für Kunden befindet sich hinter dem Haus.

Das Team freut sich über die momentane Auftragsflut. Herr Kissing erzählt aber auch, dass es Weihnachten 2021 zum ersten Mal einen dreiwöchigen Betriebsurlaub gab, damit die Mitarbeiter energetisch aufladen konnten. Die Architekten übernehmen Aufträge vom Carport bis zum Ärztehaus. Sowohl Neubauten als auch Sanierungen/An- und Umbauten von Bestandsgebäuden gehören zu ihren Projekten. Denkmalgeschützte Gebäude werden ebenfalls in allen Leistungsphasen betreut. Neben den Projekten im Landkreis wird auch viel in Berlin und Brandenburg gearbeitet. Dabei handelt es sich überwiegend um Großprojekte wie z. B. Ärztehäuser.
„Wir machen alles – vom ersten Händedruck bis zur Schlüsselübergabe, falls erwünscht“, sagt Florian Kissing. Er ist außerdem Gutachter am Landgericht Stade, Sachverständiger für Gebäudewertermittlung und Sachverständiger für Bauschäden, Sanierungen und denkmalgeschützter Gebäude. Weitere Informationen befinden sich auf der überarbeiteten Webseite www.architektenhorneburg.de
Lassen Sie sich überraschen!
Es lohnt sich.
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]]>Der Beitrag Gute Neuigkeiten für den Genuss erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Ihr wisst es natürlich schon:
Die Nordik-Edelbrennerei ist umgezogen. Ab jetzt sind wir auf drei Etagen in Horneburg für Genießer, unsere Freunde und Bekannte da. Direkt am Bahnhof (Bahnhofstr. 4) haben wir unsere Erlebnis-Brennerei eröffnet.

Für uns war der Umzug von Jork nach Horneburg ein riesiger Schritt, der viel Arbeit und Mühe mit sich gebracht hat. Aber wir sind davon überzeugt: Das hat sich gelohnt.
Neben der Brennanlage gehören nun auch ein Shop und ein Café zu unserem Angebot. Genau das würden wir Ihnen gern zeigen.
Deshalb laden wir Sie heute ein, unsere neue Edelbrennerei live zu erleben.
Lassen Sie sich am 9. April ab 13:00 Uhr und am 10. April ab 11:00 Uhr von uns zeigen, wie aus besten Zutaten hochwertige Spirituosen entstehen, kosten Sie unsere Spezialitäten und erfahren Sie bei unserer fachkundigen Beratung mehr darüber – vor allem aber: Freuen Sie sich auf ein paar Stunden Genuss in unserer Erlebnis-Brennerei.

An diesen beiden Tagen haben wir Ihnen noch mehr zu bieten: Wir konnten gute Freunde gewinnen, die am Samstag und Sonntag für weitere Genuss-Momente sorgen werden.
Es erwarten Sie Angebote vom:
Am Sonntag gibt es dann natürlich zusätzlich die Messe „Handmade Horneburg“ mit 60 Kunsthandwerkern, Musik, Kindergarten und vielen anderen Highlights.
Seid dabei, wenn wir uns schöne Tage rund um das Thema Genuss machen. Wir freuen uns auf Euch!
Familie Arndt Weßel
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]]>Der Beitrag Nix schinken! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Fiete: Wenn du mi frogst, wat to Wiehnachten dorto hüürt? denn seggt ick: ‘n Dannenboom, Stille Nacht, heilige Nacht un een Snack von mien Frau: „Nächstet Johr schinkt wi uns öber nix!“
Un dat löpt bi uns an de Adventssünndog nohmittags bi ´n Kaffee ümmer glieck av. Wi sitt an’n 1. Advent in de Stuv bie’n Kaffee, brune Koken un een Kerz brennt. An’n 2. Advent genau so, drinkt Kaffee, ett brune Koken un twee Kerzen brennt. An’n 3. Advent, Kaffee, brune Koken, dree Kerzen. Denn een’n Dag för Hilligobend is mien Frau so as jedeen Joahr tämlich vergnöögt. Wat doar bi rutt surt, dat ward jie nu gewohr, mien Frau ward mi wohl gliecks to’n Kaffee raupen – zü so – wat heb ick seggt, se kummt all:
„Fiete komm to’n Kaffee!“
(Een Kerz brennt, Kaffee und brunen Koken steiht opp´n Disch.)
Frau: Fiete, nu snack nich so lang. De Kaffeee is klor, de ward sonst koolt.
Fiete: Jo, jo ick komm.
(Se drink Kaffee un ett ´n brunen Koken.)
Frau: Also – eh, – Fiete, wat ick man noch seggen wull, düt Johr schenkt wi uns nix!
Fiete: Good. (brummt Fiete)
Frau: Wi hebbt doch allns.
Fiete: So is dat!
Frau: Wat schüllt wi uns quälen.
Fiete: Du seggst dat.
(So drinkt se Kaffee, ett brunen Koken, puust de Kerz ut un sünd sick eenig.)
(Een Week loter, twee Kerzen brennt.)
Frau: Dat blifft dorbi, du schenkst mi nix.
Fiete: Rein nix.
Frau: Denn schink ick di auck nix.
Fiete: So as wi dat affmookt hebt.
(Se drinkt Kaffee, ett brune Koken un puust twee Kerzen ut.)
(Wedder een Week loter, dree Kerzen brennt.)
Frau: Ick will dor nich sitten, heff nix, un du schinkst mi wat.
Fiete: Nich een’n Augenblick dink ick dor an, du kriggst nix!
Frau: Also nix? Liekers wi Wiehnachten hebbt?
Fiete: Jüst dorüm.
Frau: Na schöön.
(Se drinkt Kaffee, ett brune Koken un pust dree Kerzen ut.)
(Denn – een’n Dag för Hilligobend is de Frau ganz vergnögt.)
Fiete: Du büst jo bannig vergnögt?
Frau: Och – Blots so, weil nu bald Wiehnachten is.
Fiete: Du weeßt wat wi affmookt hebbt. Schinkt warrt nix!
Frau: Weet ik.
Fiete: Ik do dat nich, un du deist dat ok nich.
Frau: So is dat! Wi beide schinkt uns nix. – Fiete, – wat öber
de Wiehnachtsmann mokt, dat weet ik nich.
Fiete: Dat is öber auck ümmer dat sülbige, mit den`n
vodreihten Kerl (schimpt Fiete).
(Hilligobend givt dat den doch för jeden een Geschink un
ünnern Dannboom kummt de Snaack von sien Frau.)
Frau: Nu hett de Wiehnachtsmann jo doch een Geschink
för jeden von uns bröcht. Is jo doch ganz schöön.
Fiete: Jo, – ist dat.
Frau: Du, – öber neegstet Johr wüllt wi uns ganz gewiß nix schinken!
Fiete: (grient) Nee, – wi nich! – öber wat de Wiehnachtsmann mokt, dat weest du nich!
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]]>Der Beitrag Husnummer 167 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Een Buernhus mit de GrotdöEen Massivbus parallel to de Stroot, hart indeckt. Dat wör dat Hus von Schoster Engel (Engelke).

Hier leev Hannes Engel mit sien Fro Sophie un de Kinner Anneliese, Hinnik (Hinrie), Fritz un Jakob. De ersten dree wörn all groot, blos Jakob wör so old wie Rudel un Fritz, he hör also ok to unse Anführer. Bi Engels in Hus wörn wi gern. De wörn Sübstversorger. Se harn Keuh, Heuhner, Onten, Geus, Katten un eenen Jagdhund. Hannes wör Jäger un wi sünd foken op de Jagd ton Drieben mit gon. Wenn man bi Engels inne Husdör rinkeum, wör vörn rechts de Stuv un dor blang de Köck. Op de anner Siet wör vörn een Ruum, in den de kaputten un de reparierten Schoh legen. Dor stünnen noch de groten Kleigrobersteebel ut Ledder. De wörn eene Spezialität von Hannes Engel. He har veele Kunden ut‘n Ollen Land. Gummisteebel geev dat to de Tied noch nich so veel.
Blangan wör de Warksteet. Hier wörn dree Arbeitsplätze un dor stünd ok eene Putzmaschin. Wenn man op de Deel wieder no achtern güng, keum man dörch eene Dör in de Achterdeel. Hier wörn de Ställe un von hier kunn man wedder dörch eene grote Dör no butten kamen. Dat ganze Hus wör meistens nich so dull oprümt, ober wi wörn dor gern, wiel wi nich so oppassen müssen dat wi nix dreckig meuken. Uns stör dat ok nich, wenn Engels an Freustücken wörn un de Heuner dorbi op‘n Disch rümleupen un dor twischen rümpickten.Tante Engel leup denn helen Dag met Draff, ober ik har meist dat Gefeul, dat se veel beschicken de.
Jakob müss biet Veeh mithölpen un wi hebbt em holpen.
Gegenöber direkt anne Lüh harn Engels eenen Gorden un dor harn se jümmere Kortüffel- un Reubenkuhlen. Wenn wi Kortüffeln holen dän, funnen wi meist Müüsnester mit lütje Müüs dor bin. Dormit hebbt wi denn de Katten fuddert. Eenes Dogs seeten in Park in eene hoge Fichte dree lütje Uhlen. Furts hebbt wi beschloten, de Vogels to futtern. Wi hebbt no un no de ganze Kortüffelkuhl öber Kopp reeten, üm an de lütjen Müüs to komen. Dormit sind wi denn in den Boom kladdert un hebbt de Vogels fuddert. Junge, junge, as Hannes Engel dat wies wör, trock viellicht een Gewitter op. Wi müssen de heele Miete wedder opbauen. De Schechs hett Jakob von sien Vadder för uns alle mit kreegen, dat wör so gang un gebe.
An Achterdiek Richtung Dammhusen harn se Pachtland, un dor leup dat Jungveeh. No de Ollanner Siet wör een Striepen Moor, un wiel de dusselligen Deerten dor jümmer rinleupen un denn insackten, müssen wi op jümm oppassen. Wi hebbt uns dat dor ganz komodig inricht. Gegen Regen un Köll harrn wi een Telt ut Dreecksteltbohnen, ut Steen bau‘n wi uns eene Füersteed un in Telt harn wi Stroh as Ünnerlog. Wi harn Angeln mit un hebbt schwatt angelt. Inne Appelhöff von turn Föln (zum Felde) kreegen wi de Kreiennester ut, oder wi söchen Ontennester un neumen dor de Eier rut. lrgendeen har ne Pann un Magarine mitbröcht un de Eier wörn broot. Wi meuken jümmer Rühreier, dor füll dat nich so op, wenn de Eier all anbrüt wörn. Af un an wör dor mol ‘n lütt Stück Schnobel mit bin, dat wör denn utspeit un anbrüte Eier sind jo gesund.
Biet Angeln hebbt wi ok manchmol wat fungen, Rotoogen, Wittfisch un Brassen un manchmol sogor een Ool. De wörn glicks utnommen un inne Pann brot or wi hebbt versöcht in een oolet Fatt de Fisch to reukern. Dat duur denn ok bannich lang un dat fung an goot to reeken. Denn kreegen wi son Hunger, dat wi den Fisch half roh opeeten hebbt. Booden dän wi ok in de Wettern ober ohn Boodbüx, sonst harrn uns Ollern dat jo markt.
Tomols keemen de ersten Westernhefte rut un de hebbt wie in Telt leest un hebbt dorno Cowboy un Indianer speelt. De öllste von de Engelken‘s Jungs, Hinnik, is Förster worn, Fritz is ton Grenzschutz gon, Jakob hett to Hus Schoster lehrt un jümmere Süster hett eenen Strootenbohnfohrer ut Hamborg heirot.
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]]>Der Beitrag Husnummer 168 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Een Buernhus mit de Grotdör no vörn no de Stroot.

Dat Hus hör Baumgarten. Ik kann mi dor blos noch düster an erinnern. Oma Baumgarten leev dor bin, se wör de Mudder von Sophie Engelke. De grote Deel wör ok een von unse Speelplätze. Wi hebbt mol ut olle Bree versöcht, dor Bööd to bauen. De Holtkonstruktion harn wi bald trech, ober nu müssen se noch kalfatert un teert warn. Dat passier op eenen Sündag.
Min Öllern wullen mit uns no min Grotöllern ton Kaffee, un mi trocken se toerst an. Wiel ik nu noch Tied harr, bit alle so wiet wörn, hebb ik gau noch mol no de Bööd keken. Min Frünn wörn bin Teem, un ik heff ok mit anfot.
Wat schall ik seggen, min godet Tüch, witte Pullover un Samtbüx, wörn, ik weet nich woso, vull Teer schmeert. Dat wör keen scheunen Sündag mehr för mi. Ik müss to Hus blieben un harr ok noch eene Week Stubenarrest, dorbi much ik sowieso nich gern goode Klamotten anhebben, man müss jümmer so vörsichtig wen.
Dat Hus is noch to mine Kinnertied afreeten worn.
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]]>Der Beitrag Brandschutz Firma Heinrich Fricke feiert 75-jähriges Jubiläum erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Horneburger Firma Heinrich Fricke steht für Beratung, Verkauf, Wartung und Kundendienst von Feuerschutz-Produkten. Am Freitag, den 15. Oktober 2021, feiert Urenkelin und Firmeninhaberin Marina Düßler mit ihrer Belegschaft das 75-jährige Bestehen ihres Betriebes in vierter Generation und lädt zum Aktionstag herzlich ein. Firma Heinrich-Fricke sagt allen Kunden und Firmenpartnern „Danke“ für die Treue, Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Von 9:00 bis 16:00 Uhr gibt es neben einem Sektempfang ganz spezielle Jubiläums-Angebote. Hier jetzt nur eine kleine Auswahl:
Es werden alle Mitarbeiter vor Ort sein und bei Fachfragen den Besuchern zur Verfügung stehen. Auf dem Hof des Firmengeländes (Sonntagstraße 7 in Horneburg) wird ein Brandsimulator (Firetrainer) stehen, an dem für 11:00 und 14:00 Uhr Vorführungen geplant sind. Gern dürfen die Besucher auch selbst unter Aufsicht Löschübungen durchführen.

Bei dieser Gelegenheit kündigt Firmenchefin Düßler auch schon zum Jahresende den Umzug ins Gewerbegebiet Bliedersdorf an. Ab dem 1. Januar 2022 befindet sich das Unternehmen nicht mehr in Horneburg, sondern in der Straße Am Siedenkamp in Bliedersdorf.
Ihr Team von Heinrich Fricke freut sich auf Sie. Kommen Sie vorbei!
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]]>Der Beitrag Artenvielfalt für Leib und Seele erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Ein seit März 2021 aufstrebendes Unternehmen mit sieben Mitarbeitern rund um häusliche Betreuung und Pflege von Kindern bis Senioren stellt sich vor.
„Nein, hier geht es nicht um Tier- oder Umweltschutz“, lacht Nicole Velten und reicht mir einen Flyer mit Visitenkarte, auf denen jeweils das Firmenlogo, ein großes Herz in Regenbogenfarben, abgedruckt ist. „Artenvielfalt“ stehe für die Vielfalt der vermittelten Dienstleistungen für alle Menschen mit Leib und Seele, führt die Geschäftsführerin weiter aus. Bereits der Name sollte von der Konkurrenz abstechen. Artenvielfalt für Leib und Seele kombiniert Betreuungsdienstleistungen, die man bisher im Umkreis noch vergeblich aus einer Hand gesucht hat: Seniorenbetreuung, Kinderbetreuung, Hilfestellung für werdende Eltern, Hilfe im Haushalt wie beispielsweise Wäschepflege und aufräumen, Terminbegleitung und vieles mehr kann gebucht werden. Personen mit Pflegegrad können bequem über die Pflegekasse abrechnen lassen. Frau Velten berät Sie aber auch gerne über weitere Töpfe von Finanzierungshilfen, die weniger bekannt sind. Krankenkassen zahlen beispielsweise die Krankenhausvermeidungspflege (§ 38 SGB 5), eine Unterstützung für den Haushalt.

Nicole Velten ist examinierte Altenpflegerin, Jugendamt geprüfte Tagesmutter, staatlich geprüfte Kinderpflegerin und in wenigen Monaten auch Pflegedienstleiterin. Ihre Mutter und Partnerin Angelika Stier ist Hauswirtschafterin, ebenfalls Jugendamt geprüfte Tagesmutter und hat diverse Fortbildungen für die häusliche Betreuung. Im Wohlfühlraum von Artenvielfalt für Leib und Seele bietet sie als Meisterin auch Reiki an.
Das Landesamt für Soziales hat aus versicherungstechnischen Gründen Richtlinien herausgegeben, nach denen Artenvielfalt für Leib und Seele Tätigkeiten wie Gartenarbeit, Fenster oder Treppenhaus putzen, Winterdienst und Tierversorgung nicht übernehmen darf. Für Privatleistungen, die aus der eigenen Tasche gezahlt werden müssen, gibt es eine Preisliste. Den beiden Geschäftsinhaberinnen ist eine offene Kommunikation zwischen Kunde und Personal, aber auch intern sehr wichtig. Wünsche bitte einfach ansprechen! Eine Lösung wird sich finden. So ist das Motto. Schauen Sie gerne vorbei oder rufen Sie an! Bürozeiten sind montags bis freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr oder nach Vereinbarung. Immer, wenn Sie ein großes Herz in Regenbogenfarben sehen, sind Sie richtig.
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]]>Der Beitrag Husnummer 169 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Hier wohn Hermann Heintzen mit sien Fro Liesbet un sien dree Jungs Hermann, Bernd un Volker, un denn wohn dor noch de Opa mit in Hus.
lk meen, de Opa harr Hinnik heeten. He schall dree Meisterbreefe hatt hebben, Schmied, Schlosser un Kraftfahrzeugschlosser., Hermann Junior wor in uns Oller, ober as Kind hett he sik son beten von uns afsett. Ik gleuf, wie wörn siene Öllern un somit ok em to wild. Bernd un Volker wörn to jung för uns.
Heintzens harm gegenöber von dat Hus eenen Schuppen direkt an de Lüh stohn. Hier hebbt wie uns gern verstecken. Dat dröff Opa Heintzen ober nich sehn, denn jog he uns weg.
De Schuppen wör ut Holt un har eenen Böben, op denn wie uns got verstecken kunnen. Eenes Dogs har een von uns bi sienen Vadder Zigaretten besorgt un wi wullen dat Schmeuken mol wedder probiern. Wi hebbt so dull qualmt, dat Opa, as he dat sä, dach hett, de Schuppen brennt. He keum mit nen Ammer Woter an. Junge, hett de uns ut den Schuppen böst. Wi harrn bannig Bang, dat he uns Öllern wat vertellt, hett he ober nich.
Blang denn Schuppen is in‘n Krieg een Luftschutzbupker baut wom. De wör afschloten un verrammelt, ober wie sünd dor doch rinkomen. Wiel dat dor bin düster wer, wör dat sonnen scheun unheemlichen Speelplatz. In Winter sind wi dor sogor hindolrodelt, dwars öber de Stroot.
To Hermann siene Konfirmation hett he mi frogt, op ik Hähnchen schlachen kunn. Klor kunn ik dat. Wie neumen eenen Hauklotz un een Biel. Hermann hett de Hähnchen op den Klotz hallen un ik hef den Kopp afschlogen un Hermann jüm losloten. Wie hebbt dat schafft, dat fief Hähnchen ohne Kopp öbern Hof leupen. Junge, dat see ut un de Hof achteran ok.
Der Beitrag Husnummer 169 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Velo de Ville Boutique erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Deutschland avanciert gerade mit großen Schritten zum Fahrradland. Seit Corona ist die Nachfrage nach Rädern aus unterschiedlichen Gründen sprunghaft angestiegen. Die einen entflohen mit dem von Muskelkraft betriebenen Fahruntersatz dem öffentlichen Nahverkehr oder haben ihr neues Hobby entdeckt, andere wollen umweltbewusster sein, wieder andere wollen etwas für ihre Gesundheit und Figur tun. Aber auch in der Politik ist das Radeln großes Thema geworden. Sie fordert einen Kulturwandel im Straßenverkehr. Zweiräder und Autos sollen gleichberechtigt nebeneinander existieren. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer präsentierte hierzu im April den Nationalen Radverkehrsplan, der zuvor vom Kabinett verabschiedet worden war, auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Hamburg. Der Plan soll bis 2030 umgesetzt worden sein und beinhaltet unter anderem den Ausbau von Radwegen, Stellplätzen und Schnellverbindungen. Fahrradparkhäuser an Bahnhöfen und die Mitnahme von Stahlrossen in den öffentlichen Verkehrsmitteln sollen gefördert werden.
Drahtesel, die früher noch schnell im Vorbeigehen gekauft wurden, weil die Auswahl eher bescheiden und gering war, sollen nun politisch gewollt wie der PKW einen höheren Stellenwert bekommen. Mit der Technik ist auch der Anspruch der Kunden gestiegen. Sie wollen erstklassige Beratung, hochwertige Qualität zu preisgünstigen Bedingungen, guten Service vor, während und über den Kauf hinaus, eventuell Ratenzahlungen oder Leasing. Wie bequem und praktisch, gleich vor Ort ein Geschäft mit 300 Rädern auf der Verkaufsfläche zur Auswahl zu haben!

Seit März 2020 gibt es die geräumige und an eine erholsame Hotel Lounge erinnernde Velo de Ville Boutique bereits auf der Rückseite vom Modegeschäft Mohr mit großem Parkplatz. Hier wird es auch nicht eng oder stressig, wenn sich ganze Familien zum Bummeln oder Shoppen gleichzeitig einfinden. Die Niederlassung Velo de Ville Boutique mit Meisterwerkstatt in Dollern ist an das Werk in Altenberge (NRW) angebunden und für den Direktvertrieb der Ware „made in Germany“ zuständig. Um für sich das passende Wunschprodukt aus der großen Auswahl zu finden, steht den Kunden ein virtueller AT-Konfigurator auf der Webseite zur Verfügung. Man kann aus 32 verschiedenen Farben, unterschiedlichen Rahmen, Schaltungen und kompletten Ausrüstungen wählen. Vor Ort können die jeweiligen Vor- und Nachteile jedoch am besten gemeinsam im Beratungsgespräch abgewogen werden. Das Wunschrad wird dann im Werk in Altenberge bestellt, hergestellt und schließlich eigens für den Kunden nach Dollern ausgeliefert.
Velo de Ville Boutique bietet für jeden das richtige Fahrrad. Außer der Hausmarke sind auch die Marken „Stromer“ (45 km/h S-Pedelecs), „Urban Arrow“ Lastenfahrräder, oder Kinder- und Jugendfahrräder von „Orbea“ (Mountainbikes), „Böttcher“ sowie „PUKI“ für die ganz Kleinen vertreten. In der Ausstellung befinden sich ständig 250 E-Bikes und 50 herkömmliche Fahrräder ohne elektrischer Unterstützung.
Das Verkaufsteam vermittelt Leasingverträge mit vielen Leasing-Partnern für Firmenräder. Fragen Sie einfach nach! Wie beim Autokauf, können mit dem Fahrrad kleine Probefahrten auf der Teststrecke hinter dem Gebäude oder durch den Ort gemacht werden. Zubehör wie Taschen, Helme, Schlösser, Anhänger stehen ebenfalls zur Verfügung. Regen- und Sportbekleidung hingegen finden Sie im anschließenden Raum nebenan vom Modegeschäft Mohr. Beide Geschäfte mit hohem Qualitätsanspruch ergänzen sich und arbeiten zusammen.
Zusammenfassend ist die Velo de Ville Boutique in Dollern Ihr Partner für Fahrradneukauf, Fahrradreparatur, Fahrradleasing, Fahrradvermietung, kostenlosen Hol- und Bringservice im Radius von bis zu 15 Kilometern, ansonsten mit Aufpreis. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich ein Bild! Das Team von Velo de Ville Boutique freut sich auf Sie. (KP)
Der Beitrag Velo de Ville Boutique erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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