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]]>Was wir durch den ersten Artikel erreichen wollten, haben wir erreicht. Aufmerksamkeit. Mehrere Anrufe, Nachrichten in den sozialen Medien und persönliche Gespräche haben gezeigt, es gibt sie doch, die interessierten Menschen.
Da wir jetzt eure Aufmerksamkeit haben, gehen wir auch gerne etwas ins Detail. Wir treten ja nicht nur an, um andere zu ärgern oder um Spaß zu haben. Dafür ist der Aufwand, den man betreiben muss, um überhaupt bei einer Wahl antreten zu dürfen, auch viel zu groß.
Da es noch eine Sonderausgabe zur Kommunalwahl geben wird, beschränken wir uns hier und heute auf drei Themen, die wir ansprechen. Vorstellung der Kandidaten und weitere Programmpunkte dann in der Sonderausgabe.
Punkt 1: Plätze (oder zumindest einen Platz) schaffen, an denen sich Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren aufhalten können Jugendliche sind die Verlierer der Pandemie und stehen auch sonst nicht gerade im Mittelpunkt der Planung in der Politik. Während der Corona-Pandemie ist es besonders aufgefallen, Jugendliche und junge Erwachsene haben keinen Platz in unserem Ort. Es macht den Eindruck, dass diese aus allen innerörtlichen Bereichen ferngehalten werden sollen.
Acht bis qm Kinderzimmer, noch keine eigene Wohnung, Vereine geschlossen, Gastronomie, Disco oder Club geschlossen oder zu teuer und schon sind sie außen vor. Keine Möglichkeit sich zu treffen und einfach Zeit zu verbringen, weil man auf den Parkbänken die Anwohner stört und sofort als rumlungernd abgestempelt wird.
Wir verstehen, dass es für Anwohner oftmals nervig ist, wenn man direkt an einem „Treffpunkt“ lebt. Allerdings kann der Rückbau von Sitzmöglichkeiten oder Bolzplätzen nicht die Lösung sein.
Es müssen Ideen her. Ein Konzept muss mit den betroffenen Jugendlichen zusammen erstellt werden, um diese Situation zu verbessern.
Unsere naive Idee dazu wäre ein Platz, der nicht in unmittelbarer Nähe von einer Wohnbebauung liegt, um die Nerven der Anwohner zu schonen. Allerdings sollte er auch nicht am Rande der Welt sein. Vielleicht sind wir zu naiv, aber zwei, drei Tische mit Bänken und vielleicht einer einfachen Überdachung, zum Beispiel in der Nähe des Speedys (Standorte gibt es bestimmt mehrere), könnte Abhilfe schaffen. Quasi ein Party-, Grill- oder Chillplatz. Nicht um Jugendliche oder junge Erwachsene aus dem Ort zu bekommen, sondern um ihnen einen Raum zu geben.
Punkt 2: Keine weiteren Notlösungen in der Kinderbetreuung. Kinderbetreuung muss zuverlässig, planbar und verfügbar sein. Es kann nicht sein, dass man sich auf Prognosen des Landkreises verlässt, die seit Jahren falsch liegen. Es wird seit langer Zeit nur noch reagiert, dass kann aber nicht unser Anspruch sein. Eine Containerlösung in der Hermannstraße und die damit verbundene Einstampfung des Bolzplatzes, lehnen wir ab.
Da in der Kürze der Zeit kein Kindergarten geplant, geschweige denn gebaut werden kann, ist die Notlösung unvermeidlich. Für die Zukunft muss allerdings ein Plan her, wo man Kinder betreuen kann. Ein Neubau mit mindestens 4 Gruppen, eher mehr Gruppen im nächsten Bauabschnitt des Blumenthals wäre da genauso denkbar, wie ein Kindergarten im Ortskern, zum Beispiel auf dem Grundstück der freiwerdenden Feuerwehr.
Weiterhin muss die Betreuung verbindlich sichergestellt werden. Ggf. kann man angehende Erzieher:innen unterstützen, um diese an Horneburg zu binden.
Immer nur zu reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, kann nicht unser Ziel sein.
Und zu guter Letzt, der Dauerbrenner.
Punkt 3: Einheitsgemeinde statt Samtgemeinde.
Wir sind für eine Einheitsgemeinde. Umbuchungen zwischen Ort und SG für z. B. Einsätze der Verkehrsüberwachung oder des Bauhofs vielen weg, ebenfalls würden 5 Ortsräte mit über 50 gewählten und zugewählten Menschen wegfallen. Verschlankung der Verwaltung durch eine spürbare Entlastung. Enormes Einsparpotential durch die Verschlankung. Geld, das in viele andere und wichtigere Dinge gesteckt werden kann, als in fünf Ortsbürgermeister und Räte und Gemeindedirektoren, die nur da sind, weil – ja warum eigentlich?
In diesem Sinne, einen schönen Sommer. Bleibt neugierig, streitbar, habt Ideen und bringt euch ein. Auch wenn die Listen fertig sind, mitmachen kann man immer.
Carsten Dittmer
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]]>Der Beitrag CDU: Vor Ort die Zukunft positiv gestalten erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Samtgemeindeverband Horneburg hat am 10.06.2021 seine Kandidaten für die Kommunalwahl am 12. September 2021 aufgestellt. 50 Kandidaten und Kandidatinnen treten dabei insgesamt für die CDU in den jeweiligen Ortschaften in Agathenburg, Dollern, Horneburg, Bliedersdorf und Nottensdorf an. „Damit stellen wir die meisten Kandidaten aller Parteien in der Samtgemeinde Horneburg und wollen wieder die Mehrheiten in den jeweiligen Räten erlangen und die Zukunft vor Ort weiter positiv gestalten“, so CDU-Verbandsvorsitzender Stefan Heins. Durch die Vielzahl an Kandidatinnen und Kandidaten wird ein breites Wahlangebot an die Bürgerinnen und Bürger durch die CDU gemacht, sodass die verschiedenen Interessen in den neugewählten Räten auch adäquat vertreten werden können. „Wir bilden die gesamte gesellschaftliche Bandbreite mit unseren tollen Kandidaten in der Samtgemeinde ab. Insbesondere freuen wir uns, dass wir im Vergleich zur letzten Kommunalwahl auch vermehrt jüngere Kandidaten begeistern konnten, sich für die jeweiligen Räte aufstellen zu lassen“, unterstreicht Stefan Heins.

Demnach finden sich unter den 50 Kandidatinnen und Kandidaten einerseits viele erfahrende Ratsmitglieder, jedoch aber auch viele Bewerber, die erstmals kandidieren und die mit neuen Blickwinkeln die Kommunalpolitik in Zukunft bereichern wollen. Die Interessen der verschiedenen Generationen können genauso gut abgebildet werden. Eine Vielzahl an Kandidatinnen und Kandidaten engagieren sich ehrenamtlich in den vielen gemeinnützigen Vereinen in der Samtgemeinde und kennen die Bedarfe der Freiwilligen Feuerwehren, Sportvereine und der anderen vielen Institutionen. Neben Arbeitnehmern finden sich auch viele Selbstständige und andere Berufszweige auf den Listen der CDU wieder, sodass auch hier auf eine Breite und Erfahrung für eine konstruktive und pragmatische Ratsarbeit zurückgegriffen werden kann. Das Ziel eine pragmatische Politik, die Familien, Wirtschaft und ein lebenswertes Umfeld in den Mittelpunkt stellen sollen, wird somit bestens widergespiegelt und stimmt den CDU-Samtgemeindeverband sehr positiv für die anstehenden Kommunalwahlen. „Die Kommunalwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind vertraute Freunde, Nachbarn, Bekannte aus dem Umfeld von Kindergarten, Schule, Verein oder Arbeit, die sich zur Wahl stellen und unsere Orte gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern mit nachhaltigen Ideen stärken und gestalten möchten“, so Stefan Heins.
1. Stefan Heins (Agathenburg), 2. Inga-Marie Hoffmann (Horneburg),Christoph Wichern (Dollern), 4. Hartmut Huber (Nottensdorf), 5. Tobias Terne (Bliedersdorf), 6. Frank Fasold (Flecken Horneburg) 7. Dr. Helmut Schneider (Horneburg), 8. Marko Bergmann (Horneburg), 9. Holger Schlichting (Dollern), 10. Hans Lemmen (Nottensdorf), 11. Heike Bremer (Nottensdorf), 12. Ralf Kimmel (Dollern), 13. Olaf Karnatz (Bliedersdorf), 14. Sebastian Deißner (Horneburg), 15. Gert Hauschildt (Nottensdorf), 16. Jan-Hinnerk Burfeind (Dollern), 18. Anneka Martens (Bliedersdorf), 19. Reinhard Stupl (Nottensdorf), 19. Eveline Bansemer (Horneburg).
1. Frank Fasold, 2. Marko Bergmann, 3. Lena Koch, 4. Eveline Bansemer, 5. Laura Daris, 6. Julian Martin, 7. Dennis Neumann, 8. Frank Irmer, 9. Ralf Duden, 10. Dr. Helmut Schneider, 11. Sebastian Deißner, 12. Raimund Franken
1. Tobias Terme, 2. Dr. Matthias Grau, 3. Tanja Cohrs, 4. Heinrich Klensang, 5. Michael Stöver, 6. Jens von der Born, 7. Heinrich Augustin, 8. Anneka Martens, 9. Jens Lüchau
1. Hartmut Huber, 2. Hans Lemmen, 3. Heike Bremer, 4. Gert Hauschildt, 5. Hans Osterholz, 6. Tim Dammann, 7. Reinhard Stupl, 8. Julian Brennecke, 9. Jan Hoffmann, 10. Sven-Jendrik Timmermann, 11. Michael Heins, 12. Heiko Becker
1. Stefan Heins, 2. Jan von Ahnen, 3. Andreas Feller, 4. Sascha Mai, 5. Rene
Ehrigsen, 6. Christian Feller 7. Christoph Schenck, 8. Marc Buerfeind
1. Jan-Hinnerk Burfeind, 2. Christoph Wichern, 3. Sabrina Augustin, 4. Ralf Kimmel, 5. Holger Schlichting, 6. Christian Leue, 7. Frank Ziehm
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]]>Der Beitrag „Gemeinsam machen wir den Unterschied!“ erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Mein Name ist Mate Sieber und ich trete bei der Kommunalwahl an, um deine Stimme im Rathaus zu werden. Ich möchte weg von der Seitenlinie und direkt rein ins Geschehen. Ich glaube, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, neue Akzente in der Politik hier im Ort zu setzen – Als dein Bürgermeister im Flecken Horneburg.
Warum? Weil ich mit einer breiten politische Mehrheit Dinge grundlegend verändern kann. Darauf wird es in Zukunft ankommen: Den Ort nachhaltig in eine gute Zukunft führen!
Das, was ich an diesem Ort so liebe, sind die Menschen. All diejenigen, die sich einbringen und für die Gemeinschaft da sind. Vom regen Vereinsleben über die Gewerbetreibenden bis hin zu den (Eltern-)Initiativen. Ihr alle gebt Horneburg das Gesicht, das es letztendlich hat. Ich möchte, dass die Politik dies mehr wertschätzt. Das bedeutet, euch und eure Arbeit mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken – durch z. B. einen Tag der Vereine. Ich möchte mein Mandat auch dafür einsetzen, dass wir mehr Bürgerbeteiligung wagen. Acht Wochen vor der Wahl zu kommen, ist respektlos. Deshalb bin ich schon länger mit euch im Dialog. Es bestürzt mich, dass Menschen in unserem Ort kein Vertrauen in den Rat haben. Mein Ziel ist deshalb, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Das fängt mit einem wertschätzenden Umgang in Einwohnerfragestunden an. Für mich zählt außerdem, dass jedes Kind aus dem Flecken auch hier seinen Kinderbetreuungsplatz hat. Genauso können sich der Jugendbeirat sowie die Schulen meiner persönlichen Unterstützung sicher sein! Für mich zählt nicht, wer auf dem Papier zuständig ist. Ich fühle mich dem verantwortlich – das ist, was für mich zählt.
Gemeinsam machen wir den Unterschied. Fangen wir am 12. September damit an. Damit Horneburg gewinnt.
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]]>Der Beitrag Altbewährtes und zwei neue Gesichter erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die FWG Aue Horneburg startet in die finale Phase des Wahlkampfes zur Kommunalwahl am 12.09.2021 und feilt an den letzten Feinheiten des Wahlprogrammes.
Insbesondere sind die machbaren Vorhaben und Initiativen für die nächsten Jahre im Fokus, denn das Motto „we mogt dat“ mit dem Menschen im Mittelpunkt soll schließlich kein leeres Wahlversprechen sein. Das detaillierte Wahlprogramm findet sich auf der Website der FWG Aue Horneburg ab Ende Juli unter http://fwg-aue.weebly.com
Die Aufstellungsversammlung ergab folgende Reihenfolge der Listenplätze für die Samtgemeinde und den Flecken.

Hervorzuheben ist auch, dass Jörk Philippsen unser Bürgermeisterkandidat für den Flecken Horneburg ist.
Abschließend möchten wir die Chance nutzen und die beiden „Neuen“ im Team vorstellen.
Sonja und Markus Rehsöft sind 2017 nach Horneburg gezogen. Noch sind sie nicht so verwurzelt wie der Rest der Gruppe, jedoch liegt genau hier ihre Motivation für ihr Engagement. Aufgewachsen im ländlichen Raum, Sonja in Friesland und Markus im Münsterland, hatten beide schon früh Tuchfühlung mit Engagement vor Ort in unterschiedlichen Institutionen, vorgelebt durch die Eltern. Und nun möchten sie sich weiter vernetzen und mitgestalten, denn schließlich ist hier ihre neue Heimat für sich und ihre beiden Kinder.
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]]>Der Beitrag Neue Chancen nach Corona! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Traditionell hat kommunale Wirtschaftspolitik viel mit Flächen bzw. Flächenverbrauch zu tun: Es werden Bereiche gebraucht, damit bestehende Betriebe erweitern können. Und weiterer Raum damit sich neue Unternehmen ansiedeln.
Nach Corona stellt sich auch vor Ort die Frage: Was bleibt? Was verändert sich? Eine Chance sehen wir in der Entwicklung neuer Arbeitsformen. Einen Ansatz, den wir gerne weiterdenken und umsetzen wollen, ist ein Co-Working-Space für die Samtgemeinde. Eine Unternehmer-Community für Kreativ-, Start-Ups und Digitalwirtschaft. Ein solcher Arbeitsplatz ermöglicht es, autonom und doch mit anderen Menschen zusammen an einem Ort zu arbeiten. Es ist die Alternative zum Arbeiten in den eigenen vier Wänden (Home-Office) und bietet die Vorzüge der neuen Großraumbüros. Ungebundenheit, flexibel, gegenseitig inspirierend – eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit einer sehr guten Infrastruktur.

In vielen großen Städten, aber auch in unserer Nachbargemeinde Steinkirchen gibt es solche Einrichtungen bereits. Es braucht dazu ein offenes Großraumbüro mit moderner, ansprechender Ausstattung, mit einigen geschlossenen Büros für feste Vermietung (Ankermieter), einem Besprechungsraum, einem Bereich zum ungestörten Telefonieren und ein Wohnzimmer oder eine Lounge Ecke mit Kaffeeküche zum kreativen Austausch in entspannter Atmosphäre. Die Technik muss stimmen (WLAN/ Glasfaser-Netzwerk, Hochleistungs-Laserdrucker). Fein wäre eine Location für Events oder Präsentationen.
Das Prinzip des Co-Working entdecken vor allem Selbstständige, Kreative, freie Kunstschaffende und Projektmacher. Große Firmen können ebenfalls Home-Office-Plätze für ihre Mitarbeiter:innen buchen.
Der Standort sollte gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein, über Stellplätze verfügen und verkehrsgünstig gelegen sein. Eine gute Infrastruktur im Umfeld mit Geschäften, Restaurants oder einem Café wäre unterstützend. Auch die Integration einer Kinderbetreuung ist denkbar.
Gut geeignet sind Immobilien mit einer interessanten Historie z. B. Industriegebäude, stillgelegte Bahnhöfe, ehemalige Schulen oder ein aufgegebenes Fabrikgebäude.#So wird das Konzept z. B. in verschiedenen LeaderRegionen umgesetzt.
Uns fallen in Horneburg verschiedene geeignete Gebäude ein: der Bahnhofsschuppen, der Gasthof Stechmann, diverse Altbauten, ja sogar das Schloss wären geeignet. Klar, das alles gehört uns nicht – aber kreatives Vordenken sei doch erlaubt.
Ein Co-Working-Space ist eine Büro-Gemeinschaft mit einer sehr guten Infrastruktur, festen und variablen Arbeitsplätzen. Eine Bürolocation, die repräsentativ ist, wenn z. B. das heimische Wohnzimmer gegenüber Investoren nicht der geeignete Ort ist.
Möglich ist auch das Mieten von Besprechungsräumen, stündlich oder tageweise. Und Co-Working bietet Austausch und Inspiration. Es ist mehr als eine bloße Vermietung von Bürofläche. Hier wird Austausch gelebt, Synergie gebündelt und Raum für neue Potenziale geschaffen.
Anregungen und Vorschläge nehmen wir immer gerne auf.
Sprecht uns an!
Oder aber macht mit! Wir freuen uns über Mitstreiter für grüne Politik vor Ort.
Bis zum nächsten Mal…
hallo@gruene-horneburg.de
www.grune-horneburg.de
Der grüne
Ortsverband
Horneburg

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]]>Der Beitrag Gut gemeinsam leben erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Das gute Zusammenleben aller Generationen trägt zum Wohlbefinden in unserer Samtgemeinde wesentlich bei. Unsere Gemeinden erfreuen sich bei Bewohner:innen genauso wie bei Besucher:innen großer Beliebtheit. Sie sollen nicht nur „Schlafstätten“, sondern vielmehr liebenswerte und abwechslungsreiche Lebensmittelpunkte bleiben.
Wichtige Säulen für das Zusammenleben sind Begegnungsmöglichkeiten wie zentrale Plätze, eine attraktive Gastronomie oder Treffpunkte wie Dorfgemeinschaftshäuser. Gerade die Vereinzelung der Pandemiezeit hat uns gezeigt, wie bedeutsam das Zusammenkommen und der Austausch untereinander sind.
Uns als SPD ist es ein Anliegen, dass die Bürger:innen in unseren Gemeinden nicht „nur“ wohnen, sondern vielmehr gut leben können. Neben einem leistbaren und selbstbestimmten Wohnen gehört hierzu auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot, mit Wander- und Fahrradwegen, einem attraktiven Schwimmbad, Picknick- oder Ballspielplätzen, lebendigen Vereinen u. v. m.

Damit für die Horneburger:innen ausreichend Raum in der Natur zur Verfügung steht und wir unsere Freizeit in einer intakten Umwelt verbringen können, brauchen wir entsprechende Grünflächen und Rückzugsgebiete.
In der Samtgemeinde Horneburg gibt es für die Zukunft viele Dinge anzupacken und zu gestalten.
Uns geht es um die Samtgemeinde Horneburg, wobei uns alle fünf Gemeinden gleich bedeutsam sind! Uns geht es um eine soziale und gerechte Samtgemeinde Horneburg!
Für Ideen, Anregungen oder den Wunsch, bei uns mitzuarbeiten, wenden Sie sich gern an:
sven.munke@ewe.net Tel.: 04163 91659,
udo.groening@kabelmail.de Tel.: 04163 808166
bianka.lange@ewe.net Tel.: 04163 91293
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]]>Der Beitrag Kommunalwahl und Bundestagswahl 2021 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 12.09.2021 ist es wieder so weit. Die Kommunalwahlen in Niedersachsen finden statt. Alle fünf Jahre werden die Abgeordneten, die im Rat vertreten sind, sowie die Hauptverwaltungsbeamtin oder der Hauptverwaltungsbeamte der Samtgemeinde Horneburg, gewählt. Die Vertretung wird in „allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl“ gewählt, so Artikel 28 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes (GG). Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit ihrer Stimme Einfluss in ihrer Kommune zu nehmen. Die Kommunalwahl ist immer an einem Sonntag. Die Stimmen können von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr abgegeben werden. Als wäre eine Wahl nicht schon spannend genug, findet dieses Jahr am 26.09.2021 auch die Bundestagswahl statt. Die Wahlperiode des Deutschen Bundestags beträgt vier Jahre. Und auch in diesem Fall kann die Stimme von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr abgegeben werden. Die Mitglieder des Bundestags werden ebenfalls auf Grundlage der Wahlrechtsgrundsätze gemäß Art. 38 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz (GG) gewählt. Die Abgeordneten gehören verschiedene Parteien an. Sie vertreten also unterschiedliche politische Ansichten und Meinungen. In Art. 20 Absatz 2 Grundgesetz (GG) heißt es: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Wählen bedeutet Mitwirkung an einem funktionierenden parlamentarisch-demokratischen System. Die Chance auf demokratische Teilhabe sollten sich Wahlberechtigte nicht entgehen lassen, auch wenn der Gang zum Wahllokal oder die Ausübung der Briefwahl etwas Mühe erfordert. Um Unsicherheiten zu beseitigen, hier ein paar wichtige Informationen zum Thema Kommunalwahlen und Bundestagswahlen.
Personen mit einem aktiven Wahlrecht (das Recht, zu wählen) sind wahlberechtigt. Alle Personen die,
Alle wahlberechtigten Personen, die ihren Hauptwohnsitz in der Samtgemeinde Horneburg haben, werden automatisch in das Wählerverzeichnis eingetragen.
Das passive Wahlrecht bezeichnet das Recht eines Menschen, sich bei einer Wahl als Kandidat:in aufstellen zu lassen und gewählt zu werden.
Bei der Kommunalwahl wird der Rat neu gewählt. Alle fünf Jahre werden die Abgeordneten, die im Rat vertreten sind, neu gewählt. Es werden also die Mitglieder der kommunalen Vertretungen (Gemeinderäte) und die Hauptverwaltungsbeamtin oder der Hauptverwaltungsbeamte (leiten die kommunalen Verwaltungen z. B. Bürgermeister:in) gewählt.
Im Rat sitzen Ratsfrauen und Ratsherren. Diese Frauen und Männer entscheiden über Fragen, die den eigenen Wohnort betreffen. Diese Abgeordneten gehören Parteien an. Bei der Wahl des Rates stimmt man für die Partei, von der man der Meinung ist, sie sollte am meisten zu bestimmen haben und die den eigenen Interessen am nächsten kommt.
Bei der Bundestagswahl werden die mindestens 598 Abgeordneten des Deutschen Bundestags gewählt. Die Bürger:innen entscheiden, welche Parteien für die nächsten vier Jahre im deutschen Parlament vertreten sind und wie viele Sitze und wie viel Macht sie dort haben. Die tatsächliche Zahl kann aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten aber auch weit darüber liegen. Die Abgeordneten des Parlaments sollen in den nächsten Jahren die Interessen der Wähler:innen vertreten und Deutschland im Interesse der Bürger:innen gestalten.
Auf der Wahlbenachrichtigung ist angegeben, in welchem Wahllokal die eigene Stimme abgegeben werden darf, dies ist nämlich Wohnort abhängig. Die Wahlbenachrichtigung und ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) müssen mitgebracht werden. Im Wahllokal wird die Wahlbenachrichtigung beim Wahlvorstand abgegeben und das Ausweisdokument vorgezeigt. Daraufhin werden die Stimmzettel herausgegeben. Die Stimmzettel werden in einer Wahlkabine ausgefüllt. Die Kabine ist mit einem Sichtschutz und einem Tisch versehen. Auf dem Tisch befindet sich ein Stift zum Ausfüllen der Stimmzettel. Oben auf dem Stimmzettel steht, wie viele Stimmen vergeben werden dürfen. Danach wird der Zettel gefaltet und in eine sich im Wahllokal befindliche Wahlurne geworfen.
Die Informationen zur Briefwahl erhält jeder Bürger und jede Bürgerin zusammen mit der Wahlberechtigung. Die Briefwahl muss persönlich mündlich, schriftlich oder über die Website www.horneburg.de bei der Samtgemeinde beantragt werden. Der Antrag auf eine Briefwahl muss in der Regel spätestens zwei Tage vor der Wahl bis 13.00 Uhr bei der Wahlbehörde eingetroffen sein (NKWO § 23). Der Antrag kann beispielsweise per Brief verschickt werden. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich eine Vorlage zur Beantragung der Briefwahl.
In dem Antrag sind die Daten besonders wichtig:
Mündlich kann der Antrag nur persönlich im Wahlamt der Samtgemeinde Horneburg gestellt werden.
Die Wahlunterlagen werden in einem Brief zugeschickt. Dieser enthält:
Anders als bei der Wahl im Wahllokal versichert man mit der Stimmabgabe per Briefwahl eidesstattlich, dass man seinen Stimmzettel persönlich ausgefüllt hat (NKWG § 31 Briefwahl). Wenn aufgrund eines Assistenzbedarfs der wählenden Person eine Hilfsperson den Stimmzettel ausfüllt, muss diese die eidesstattliche Erklärung unterschreiben.
Die ausgefüllten Wahlunterlagen müssen so früh wie möglich, aber spätestens bis zum Freitag vor dem Wahltag, versendet bzw. abgegeben werden. Wenn die Stimmzettel zu spät ankommen, kann die abgegebene Stimme nicht mitgezählt werden.
Alle wahlberechtigten Bürger:innen bekommen von der Samtgemeinde eine Wahlbenachrichtigung. Die Wahlbenachrichtigungen werden etwa vier bis sechs Wochen vor dem Wahltag versendet.
Die Wahlunterlagen werden jedem wahlberechtigten Bürger und jeder wahlberechtigten Bürgerin in der Samtgemeinde zugesandt.
Die Wähler:innen erhalten je einen Stimmzettel für jede Wahl, an der sie teilnehmen (Samtgemeinderatswahl, Wahl der Räte der Mitgliedsgemeinden, Wahl des Hauptverwaltungsbeamten oder der Hauptverwaltungsbeamtin). Für die Wahl der Vertretungen (Räte der Gemeinde) gilt ein Dreistimmenwahlrecht. Wähler und Wählerinnen können auf jedem Stimmzettel drei Kreuze machen. Es können alle drei Stimmen einem Wahlvorschlag in seiner Gesamtheit (Gesamtliste) oder einer einzigen Bewerberin oder einem einzigen Bewerber auf einem Wahlvorschlag gegeben werden (Kumulieren). Die Stimmen können aber auch auf mehrere Gesamtlisten und / oder mehrere Bewerberinnen oder Bewerber desselben Wahlvorschlages oder verschiedener Wahlvorschläge verteilt werden (Panaschieren).
Bei der Wahl einer kommunalen Vertretung kommt die Verhältniswahl zum Einsatz: Jede Partei bzw. Wählergemeinschaft erhält den prozentualen Anteil der Sitze zugesprochen, den sie auch an Stimmen erhalten hat. Die Verteilung erfolgt im Verhältnis der erhaltenen Stimmen zu allen abgegebenen Stimmen.
Die Hauptverwaltungsbeamtin oder der Hauptverwaltungsbeamte wird per Mehrheitswahl gewählt. Bei einer Mehrheitswahl – oder auch Personenwahl – gewinnt die Kandidatin bzw. der Kandidat im jeweiligen Wahlbezirk, welche bzw. welcher mehr als die Hälfte der Stimmen (also die sogenannte absolute Mehrheit) erhalten hat. Wenn jedoch keine Kandidatin bzw. kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, so gibt es eine Stichwahl. Bei einer Stichwahl stehen dann nur die beiden Kandidaten und Kandidatinnen zur Auswahl, die zuvor die meisten Stimmen erhalten haben.
Die Wahl des Bundestags ist eine personalisierte Verhältniswahl. Die Wähler:innen verfügen bei der Bundestagswahl über zwei Stimmen: eine Erst- und eine Zweitstimme. Mit der Erststimme wird der oder die Abgeordnete des eigenen Wahlkreises gewählt (Direktwahl). Mit der Zweitstimme wählt man die Landesliste einer Partei – also keine einzelnen Kandidaten. Auf dieser sogenannten geschlossenen Liste stehen in einer festen Reihenfolge Kandidaten, die für die jeweilige Partei in den Bundestag einziehen sollen. Des Weiteren gibt es eine Fünf-Prozent-Hürde für die Wahl einer Partei in den Bundestag. Das heißt, dass eine Partei mindestens 5 % der Stimmen aller Wahlberechtigten erreichen muss, um im Bundestag vertreten zu sein. Damit soll die Regierung entscheidungsfähig bleiben.
(* Sie wählen nur den Rat der Gemeinde, in der Sie wohnen.)
Über unsere Internetseite
www.horneburg.de besteht die Möglichkeit die Briefwahlunterlagen online zu beantragen. Dies ist im Zeitraum vom 13.08.2021 bis 08.09.2021 15:00 Uhr möglich.
Die Briefwahl findet im Rathaus Zimmer EG03 spätestens ab dem 23.08.2021 statt.
Bitte die Wahlbenachrichtigungskarte vollständig ausgefüllt mitbringen.
Diese muss spätestens am 22.08.2021 bei Ihnen eingegangen sein. Sollte es nicht der Fall sein, dann bitte einmal nachfragen.
Die Wahlbenachrichtigungskarte kann auch vollständig ausgefüllt in den Briefkasten am Rathaus Horneburg eingeworfen werden, dadurch ersparen Sie sich unnötige Wartezeiten. Ihnen werden dann die Briefwahlunterlagen zugesendet.
Die Samtgemeinde Horneburg hat eine komplette Änderung der Straßenzuschnitte zu den jeweiligen Wahllokalen vorgenommen. Bitte achten Sie darauf, was auf Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte für ein Wahllokal angegeben ist.
Der Beitrag Kommunalwahl und Bundestagswahl 2021 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Der Blick geht voraus auf den 12. September 2021 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die CDU im Flecken Horneburg arbeitet intensiv daran dem Wähler im Flecken Horneburg einen Überblick zur Wahl zu gewähren, so dass auch weiterhin Bewährtes im Flecken Horneburg seinen Platz haben wird. Die Ära unseres langjährigen Bürgermeisters Hans-Jürgen Detje endet mit dieser Legislaturperiode, was aber heißt, wir knüpfen nahtlos an und präsentieren mit Frank Fasold ebenfalls einen Kandidaten, der Horneburg bestens repräsentiert und den Flecken auch weiterhin voran bringen möchte.
Die CDU Kandidaten bilden eine gute Mischung aus Alt und Jung, aus gestandenen Kommunalpolitikern und Neubürgern mit viel Engagement und politischen Bewußtsein. Aber vor allem setzen sich alle permanent ein für die Sache aus politischer Überzeugung für den Flecken Horneburg. Keiner ruht sich aus auf dem was sich innerhalb der letzten Amtsperioden im Flecken zum Positiven geändert hat – besonders ersichtlich an der Ortskernsanierung, die in weiteren Maßnahmen noch die entsprechende Vollendung findet. Besonders hervorzuheben sind die derzeitigen Bautätigkeiten auf dem Auedamm, die nach Fertigstellung noch einmal positive Auswirkungen bezüglich Verkehrssicherheit/Fahrradkonzept und Fahr- und Parksituationen bringen wird. Die Weiterentwicklung des Flecken Horneburg d. h. steigende Einwohnerzahlen durch das Baugebiet Blumenthal mit insgesamt ca. 250 Grundstücken, muss für den Ort gesteuert werden durch die Politik, um den immensen Zuzug, der sich daraus ergibt, verkraften zu können. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen wächst Horneburg und die Bevölkerungsstruktur weist viele Familien aus, die sich in unserem Ort wohlfühlen sollen. Darauf legt die Politik der CDU im Flecken Horneburg absolut wert! Von den Kinderspielplätzen mit entsprechendem Qualitätsanspruch, über Kinderbetreuung und entsprechende Schulstandorte sowie Möglichkeiten für Jugendliche im Ort für jeden die richtige Linie zu finden, sind wir bestrebt für Horneburg in eine gute und positive Zukunft zu blicken. Unser besonderes Augenmerk gilt natürlich auch einer besonnenen Klimapolitik, mit dem richtigen Blickwinkel für umsetzbare Maßnahmen. Dieses aber nicht nur für die nächste Wahlperiode, sondern mit Weitblick, mit Empathie, Sachverstand und Einfühlungsvermögen für eine gut geregelte Zukunft im Flecken Horneburg. Die CDU im Flecken Horneburg möchte anknüpfen an die erfolgreiche Arbeit des Rates in den letzten Jahren, an die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung im Rathaus und natürlich ist und bleibt uns wichtig: Die CDU des Flecken Horneburg möchte in Zusammenarbeit mit den Bürgern eine lebens- und liebenswerte Basis schaffen für unseren Ort. Schauen Sie sich um im Flecken Horneburg, umgeben von wunderschöner reizvoller Natur ob im Norden oder Süden, im Osten oder Westen – hier lohnt es sich zu leben! Natürlich bleibt viel zu tun für die Zukunft, ob wir nun die Wirtschaft oder unser Straßennetz denken – PACKEN WIR ES AN! Die CDU im Flecken Horneburg denkt und handelt für die Bürger.
Eveline Bansemer
Mitglied im Rat des Flecken Horneburg

Der Beitrag Der Blick geht voraus auf den 12. September 2021 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Wohnen und Freizeit mit der SPD gestalten erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Gemeinden Agathenburg, Bliedersdorf, Dollern, Horneburg und Nottensdorf erfreuen sich großer Beliebtheit sowohl bei den Einwohnerinnen als auch im Umland, besonders in Hamburg. Das zeigt sich an der erfreulich hohen Zahl von Neubürgerinnen in den letzten Jahren. Die neu ausgewiesenen Bauplätze, speziell in Horneburg und Dollern, waren schnell vergeben und die Wartelisten sind nach wie vor lang.

So erfreulich der Zuwachs an Menschen ist, so groß sind die Herausforderungen für die Infrastruktur. Genügend qualitativ hochwertige Kindergartenplätze sind nur ein Beispiel. Uns als SPD ist es ein Anliegen, dass die Bürgerinnen in unseren Gemeinden nicht „nur“ wohnen, sondern vielmehr gut leben können. Dazu gehört ein abwechslungsreiches Freizeitangebot von Spielplätzen für die Kinder, über Möglichkeiten im Grünen spazieren zu gehen bis zu sportlichen Aktivitäten wie dem Schwimmbad. Gute Radwege gehören ebenso dazu. Eine attraktive Gastronomie und Treffpunkte wie Dorfgemeinschaftshäuser sind für ein kommunales Miteinander wichtige Säulen. Auch gilt es, die örtlichen Vereine zu unterstützen, die bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht zuletzt die Jugendförderung im Auge haben. Mit ihrem Engagement tragen die Vereine viel zu unserem Gemeinwesen bei. Demnächst steht für die Samtgemeinde die Aktualisierung des Flächennutzungsplans an. Einfach gesprochen, geht es dabei um die Ausweisung von neuen Wohn- und Gewerbegebieten, aber auch von Gebieten für die Erholung. Wir als SPD wollen dafür sorgen, dass nicht immer weiter und weiter neue Wohngebiete ausgewiesen werden und damit eine Versiegelung von Grund und Boden stattfindet. Wir brauchen die vorhandenen Grünflächen für die Horneburgerinnen, damit uns ausreichend Raum in der Natur zur Verfügung steht und wir unsere Freizeit in einer intakten Umwelt verbringen können. Daher sprechen wir als SPD uns für eine Phase des Besinnens aus. Das Programm der Samtgemeinde für die entsprechende Infrastruktur steht im Großen und Ganzen, Projekte wie der Neubau bzw. die Sanierung von Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden sind geplant.

Nun ist es Zeit, längerfristig zu planen, darüber nachzudenken, wie sich Horneburg in den nächsten 20 Jahren entwickeln soll. Deshalb werden wir in die Samtgemeinde eine „Zukunftskonferenz“ einbringen, wo sich – nach der Kommunalwahl – die Räte mit den Bürgerinnen und Bürgern den Kopf über unser Horneburg zerbrechen und Szenarien für die Zukunft entwickeln.
Wenn du (Sie) Interesse hast (haben), uns bei der Gestaltung unserer Gemeinden zu unterstützen und vielleicht sogar im Team der SPD mitzuarbeiten, freuen wir uns auch deine (Ihre) Rückmeldung.
sven.munke@ewe.net – Tel. 04163 91659
udo.groening@kabelmail.de – Tel. 04163 808166
bianka.lange@ewe.net – Tel.: 04163 91293
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]]>Der Beitrag Flecken-CDU stellt vor! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>„Die einzige Konstante ist die Veränderung“
Heraklit von Ephesos (griechischer Philosoph, ca. 520 v. Chr. bis ca. 460 v. Chr.)

In unserem Flecken Horneburg wird die Veränderung anhand vieler baulicher Aktivitäten deutlich. Erst durch wichtige und richtige politische Entscheidungen der letzten Jahre wurde es möglich, unseren Flecken umfangreich aufzuwerten und somit nicht nur das Wohnen und Leben im Flecken zu verbessern, sondern auch eine gute Basis für die Ansiedlung von Gewerbe und Geschäften zu bieten.
Das sorgt für Belebung und eine Verbesserung der Lebensqualität und wurde durch großen Einsatz erreicht. „Weiter so!“ könnte die Devise lauten. Das machen wir jedoch nicht.
Veränderungen stehen auch in Zukunft an. Die Politik wird insgesamt jünger, sie wird aktiver. Für die neue Wahlperiode gehen wir mit einem jungen und sehr aktiven Team an den Start. Hans-Jürgen Detje wird aus der aktiven Politik in den wohlverdienten Ruhestand übergehen. Daher werden wir auch einen neuen Kandidaten für den Flecken-Bürgermeister aufstellen.
Hierfür stehe ich, Frank Fasold, bereit. Seit zehn Jahren in der Kommune politisch aktiv, werde ich meine Erfahrung einbringen. Was kann ich einbringen? Wofür stehe ich?
Mein tägliches Handeln mit dem Bezug zur Energieeffizienz, der Sachverständigentätigkeit und der Lehre an Hochschulen bilden zusammen eine gute Grundlage, die aktuellen Themen anzupacken. Die baulichen Aktivitäten im Flecken in Verbindung mit dem Umwelt- und Klimaschutz und der Verbesserung unserer Lebensqualität werden wesentliche Punkte meines Handelns in Zukunft sein.
Mir ist eine Ausgewogenheit der klimaschützenden, wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Aktivitäten wichtig! Gemeinsam mit unseren jungen und dynamischen Kandidaten packen wir die Themen an und bringen sie auf den Tisch.
Manchmal dauern demokratische politische Entscheidungen lange. Sie kann häufig als träge bezeichnet werden. Doch ist es wie ein Marathon. Nach langem Durchhalten zeigt sich im Ziel, dass es sich gelohnt hat zu starten und loszulaufen. Schauen Sie sich die Entwicklung des Fleckens an! Daran arbeiten wir weiter.
Setzen Sie Ihr Kreuz an die richtige Stelle. Ein Versprechen gebe ich Ihnen heute bereits. Wir verändern uns! Wir verändern unser Horneburg! Wir bleiben am Ball und arbeiten konstant an der Entwicklung unseres Wohlfühl- und Lebensraumes – an unserem Flecken Horneburg.
Ich leiste meinen Beitrag dazu, indem ich für Sie kandidiere. Mein Herz für den Flecken Horneburg!
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