Der Beitrag Oberschule Horneburg erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am Freitag, den 17.02.2023, fand an der JHPS nach langer Corona-Pause endlich wieder eine Schülerdisco statt. Unter dem Motto „Fasching“ konnten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ austoben. In den schönsten Kostümen wurde gemeinsam gelacht, gefeiert und getanzt. Unter der Anleitung von Herrn Müller bedienten Emma, Luca, Erik, Janne und Christina aus der Klasse 10a das DJ-Pult. In Form von Zetteln konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Musikwünsche abgeben. Für ein abwechslungsreiches Abendprogramm sorgten verschiedene Tanzspiele, wie zum Beispiel Stopptanz und Limbo. Da das viele Tanzen und Feiern natürlich sehr hungrig und durstig machen kann, wurden am Schulkiosk Laugenbrezeln, Kuchen und Softgetränke verkauft.
Insgesamt war das ein sehr schöner Abend mit viel guter Laune!
Wir hatten großen Spaß!
Christina, Janne und Luca (10a)
Am 06.03.2023 fand nach zweijähriger, coronabedingter Zwangspause endlich wieder die traditionelle Grundschul-Rallye an der Oberschule Horneburg statt.
Ziel ist es, den Viertklässler:innen der Grundschulen und zukünftigen Oberschülerinnen und Oberschülern aus den Samtgemeinden die JHPS vorzustellen.
Dabei unterteilt sich die Rallye in zwei Teile: In der Sporthalle werden sportliche Wettkämpfe absolviert. Diese werden von den Zehntklässlern der Oberschule koordiniert und durchgeführt. Im zweiten Teil werden die Grundschüler von den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs durch die (Fach-) Räumlichkeiten der Schulgebäude geführt.
In den verschiedenen Räumen sind unterschiedliche Stationen aufgebaut, die wiederum von Schülern und Lehrern der Oberschule vorgestellt und betreut werden. Hier gilt es nun z. B. zu Mikroskopieren, physikalische Gesetzmäßigkeiten zu erproben, zu zeichnen, erste französische Sätze zu sprechen, englische Lieder zu singen oder andere unterrichtsnahe Aufgaben zu lösen.
In diesem Jahr folgten auch viele Eltern unserer Einladung. Auch sie konnten sich einen Einblick in das Schulleben der JHPS verschaffen und eine kleine Klön-Verschnaufspause im durch den Schulelternrat organisierten „Elterncafé“ halten.
Am Ende des Vormittags konnte der Siegerpokal wie zuletzt 2020 von den Grundschülern aus Dollern entgegengenommen werden.
Sie gewannen knapp vor den Grundschülern aus Horneburg (2. Platz) und den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Bliedersdorf/ Nottensdorf.
Ende Februar sind die 8.Klassen zur Ausbildungsmesse nach Buxtehude gefahren.
Über 70 Betriebe aus dem Landkreis Stade präsentierten sich und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich über Praktika, Ausbildungsplätze und Berufe.
Sie durften Fragen stellen, Dinge ausprobieren und bei Vorträgen z. B. von der Polizei, Airbus und der Hochschule 21 zuhören.
Die letzten Wochen vor den Osterferien waren für die Musical-AG eine sehr aufregende Zeit. Mit großer Euphorie fanden Extra-Proben mit Übernachtungen statt, die Texte wurden intensiv geübt und die neu gegründete Technik-AG unter der Leitung von Jörg Müller studierte Ton, Nebel und Lichteffekte ein, damit die insgesamt vier geplanten Aufführungen perfekt über die Bühne gehen konnten. Wie auch im letzten Jahr wurden wieder alle Grundschulen der Umgebung zu diesem großartigen Ereignis in unserer Schule eingeladen. Ein weiterer Bericht über die Aufführungen wird in der nächsten Ausgabe folgen.
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]]>Der Beitrag Reanimationsübung in Zusammenarbeit mit der DLRG erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Gestern Abend hat ein zweistündiger gemeinsamer Dienst mit der Feuerwehr Nottensdorf, Feuerwehr Horneburg und der DLRG Horneburg / Altes Land im Gerätehaus Horneburg stattgefunden.

Thema war Erste Hilfe, insbesondere das Vorgehen bei Reanimationen. Insgesamt waren 17 Teilnehmer:innen anwesend. Gestartet wurde mit einer Theorieeinheit zu leblosen Personen und dem Ablauf der Reanimation nach dem Basis-Schema.
Im Nachgang wurde das Ganze an insgesamt 3 Praxisbeispielen / Fallbeispielen geübt.
Das Highlight des Abends war eine laufende Reanimation auf der Rücksitzbank des MTW.
Dabei wurde angenommen, dass der Patient mit den Füßen unten eingeklemmt ist und nicht aus dem Auto gezogen werden kann. Ein Szenario, welches uns sicher mal treffen kann.

Der Dienstabend lief im Rahmen der jährlichen Ausbildung für die Notfallgruppen der Samtgemeinde Horneburg. Für jede Ortswehr wird einmal im Jahr ein Theoriedienst und eine Reanimationsausbildung angeboten. Weiterhin findet im Herbst eine gemeinsame Schulung im Gerätehaus Horneburg statt, bei der alle Kamerad:innen aus der Samtgemeinde zusammen üben.
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]]>Der Beitrag Verkehrsunfall erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 12.02.2023, gegen 17:44 wurden die Kamerad:innen der Ortswehr Dollern zu einem Verkehrsunfall auf der A26 gerufen.
Kurz hinter der Auffahrt Dollern in Richtung Stade waren zwei PKW kollidiert. Ein Fahrzeug schleuderte in die Leitplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.
Ein gerade vorbeifahrendes Wohnmobil wurde hierbei ebenfalls beschädigt.

Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Personen leicht verletzt, eine weitere Person erlitt schwerere Verletzungen. Alle wurden durch den anwesenden Rettungsdienst und den Notarzt versorgt. Eine Person wurde dem Krankenhaus zugeführt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei und die Bergungs- und Aufräumarbeiten wurden die Richtungsfahrbahn Stade und die Autobahnauffahrt in Richtung Stade gesperrt. Der fließende Verkehr konnte an der Ausfahrt Dollern abgeleitet werden.
Eingesetzt waren 15 Kamerad:innen der Ortswehr Dollern, mehrere RTW, ein Notarzt und die Polizei.
Michael Dehmlow
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]]>Der Beitrag Gasgeruch erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Am 06.02.2023, gegen 08:00 Uhr stellte die Bewohnerin eines Reihenhauses in Horneburg Gasgeruch in ihrem Wohnzimmer fest.
Die elf Kamerad:innen der Freiwilligen Feuerwehr Horneburg nahmen in den Räumen verschiedene Messungen vor, konnten jedoch keinerlei Gaskonzentration feststellen. Die Bewohnerin kam zu dem Schluss, dass der Geruch wahrscheinlich von der stärkeren Benutzung einer Heißklebepistole bei Bastelarbeiten am Vortag herrührte.
Die Einsatzstelle wurde an Polizei und Stadtwerke übergeben.
Foto: Michael Dehmlow
Michael Dehmlow
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]]>Der Beitrag Samtgemeinde-Wehrversammlung erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 20.01.2023 hatte der Gemeindebrandmeister Torben Schulze zur Samtgemeinde-Wehrversammlung geladen.
Circa 160 Kamerad:innen der fünf Ortswehren und Vertreter der Politik aus den fünf Gemeinden folgten dieser Einladung gern.
Alle Redner würdigten das hohe Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrleute und dankten auch deren Angehörigen für das Verständnis und den Rückhalt innerhalb der Familien.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Nils Bründel hatte die Einsatzzahlen mitgebracht. In 2022 gab es 275 Einsätze, dies seien 75 Einsätze mehr als im Vorjahr. Ursache dafür waren die zahllosen Sturmeinsätze im Januar und Februar 2022.
Jugendfeuerwehrwart Kevin Klose freute sich über 65 Mitglieder in den Jugendfeuer- wehren der Ortswehren, so dass der Nachwuchs für die Aktiven gesichert ist.
Der Samtgemeindebürgermeister Knut Willenbockel sagte der Ortswehr Dollern zu, dass die Planung des neuen Gerätehauses in Dollen nun weiter vorangebracht werden soll. Die Dollerner hatten ihren Neubau des Gerätehauses zu Gunsten der Agathenburger zurückgestellt. In Agathenburg wurde das Gerätehaus um eine Fahrzeughalle erweitert und nach den Vorgaben der Feuerwehr-Unfallkasse umgebaut, wobei durch ein sehr hohes Maß an Eigenleistung eine Million Euro eingespart werden konnte.
Es konnten auch wieder Ehrungen vorgenommen werden. Zwei Kameraden wurden für 25 Jahre und sechs Kameraden für 50 Jahre Feuerwehr geehrt, ein Kamerad für 60 Jahre und drei Kameraden sogar für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr.
Michael Dehmlow

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]]>Der Beitrag Über 1.000.000 Schritte erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 02.03.23 hat zum elften Mal das Angebot „3.000 Schritte (geistig) fit mit jedem Schritt“ stattgefunden. Es war ein besonderer Nachmittag, denn wir sind mit 28 Spazierfreudigen vor dem Burgmannshof gestartet und konnten somit die 1.000.000-Schritte-Marke toppen.
Zusammen mit den Teilnehmenden, der bisherigen gemütlichen Spaziergänge durch Horneburg, sind über eine Millionen Schritte zurückgelegt worden. Und bekanntlich zählt jeder Schritt für die Gesundheit und die persönliche Fitness.
Die Idee von Sandra Heintzen, die das 3.000 Schritte-Angebot initiiert und zusammen mit Daniela Subei (MGH) und Maike Schulenburg auf die Beine gestellt hat, ist ein echter Erfolg! Mittlerweile wird das Team der beiden Spazierlotsinnen Maike und Sandra von Thorsten Biederer unterstützt, der während der Runden für lockere Bewegungseinheiten sorgt. Es wird viel gelacht und geklönt und es gibt auf den Runden viel Interessantes zu sehen und zu erfahren.
Die Spaziergeh-Runde ist ein regelmäßiges Angebot des MGH, zu dem man sich nicht anmelden muss. Treffpunkt ist um 14:30 Uhr, Dauer ca. eine Stunde. Anschließend duftet es im offenen Bereich des Mehrgenerationenhauses schon herrlich nach frisch gebackenem Kuchen und Kaffee.
Die nächsten Termine für das 3.000 Schritte-Angebot sind: Donnerstag, 20.04., 04.05., 01.06., 15.06., 06.07. und 20.07.23.
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]]>Der Beitrag TONIEfiguren, TONIEboxen und LUKA Leseinsel erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Bücherei erhielt von der Büchereizentrale Niedersachsen eine Landesförderung vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Höhe von 5000 Euro. Eine Maßnahme zum Aufbau und zur Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur, vor allem im ländlichen Raum.

Für die Zweigstelle in der Dollerner Grundschule konnten wir eine Luka Leseinsel mit einer Leseeule zum Ausbau der digitalen Sprach- und Leseförderung erwerben.

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]]>Der Beitrag Vorschläge für den Ehrentaler 2023 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Seit 2003 werden Personen mit dem „Ehrentaler“ geehrt, die sich um die Samtgemeinde Horneburg besonders verdient gemacht haben. Ein Gremium, bestehend aus Ratsmitgliedern, dem Samtgemeindebürgermeister, der Gleichstellungsbeauftragten sowie der letzten geehrten Person, entscheidet darüber, wer mit dem Ehrentaler ausgezeichnet werden soll.
Folgende Voraussetzungen müssen mindestens für die Ehrung erfüllt sein:
Die zu ehrende Person muss ihren Wohnsitz nicht innerhalb der Samtgemeinde Horneburg haben.
Nicht in Betracht für eine Ehrung kommen folgende Personen:
Ihren Vorschlag für eine Person richten Sie bitte per E-Mail an geschaeftszimmer@horneburg.de oder postalisch an die Samtgemeinde Horneburg, Lange Straße 47/49, 21640 Horneburg. Bitte geben Sie eine kurze Aufstellung über Art, Umfang und Dauer der auszeichnungswürdigen Verdienste und reichen die Unterlagen bis spätestens zum 30. April 2023 ein. Vielen Dank.
Der Beitrag Vorschläge für den Ehrentaler 2023 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Grundsteuer erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Anlässlich der am 31. Januar 2023 auslaufenden Frist zur Abgabe der Grundsteuerklärung nimmt die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu. Viele Bürgerinnen und Bürger haben bereits Feststellungsbescheide ihrer Finanzämter erhalten und sind in Sorge, künftig höhere Abgaben leisten zu müssen. Samtgemeindebürgermeister Knut Willenbockel sorgt für Aufklärung: „In der öffentlichen Debatte wird derzeit viel durcheinandergebracht. Die Grundsteuerreform ist keine versteckte Steuererhöhung. Die Reform darf nicht dazu führen, dass die Grundsteuer als solche infrage gestellt wird. Mit ihr werden bedeutsame Aufgaben und Einrichtungen vor Ort erst möglich.“
Aus gemeindlicher Sicht ist nachvollziehbar, dass die Grundsteuerreform einige Menschen verunsichert. Es lohnt aber ein genauerer Blick auf die Gründe und Folgen:

Die Grundsteuer ist eine der wenigen direkten Einnahmequellen der Städte und Gemeinden. Grundstücks- und Hauseigentümer tragen damit zur Finanzierung wichtiger Aufgaben und Einrichtungen vor Ort bei. Hierzu zählen die Straßen, die Schulen, die Freiwillige Feuerwehr, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen. Mit etwa 1,5 Mrd. Euro Steuereinnahmen zählt die Grundsteuer B zu einer der bedeutendsten Einnahmepositionen der niedersächsischen Kommunen. Ohne sie geht es nicht.
Das Bundesverfassungsgericht hat 2018 entschieden, dass die bisherige Berechnung der Grundsteuer auf Basis veralteter Einheitswerte verfassungswidrig ist. Bund und Länder mussten daher eine neue Form der Berechnung entwickeln, die auch in Niedersachsen eine neue Bewertung der Grundstücke und Häuser erforderlich macht. Die maßgebenden Faktoren in Niedersachsen sind die Grundstücksgröße, die Nutzung und die Lage.
Von vornherein war es Ziel des Gesetzgebers, eine im Großen und Ganzen aufkommensneutrale Grundsteuerreform zu schaffen. Die Grundsteuerreform ist also keine versteckte Steuererhörung. Einzelne Steuerzahlerinnen und Steuerzahler könnten aber mehr als bisher bezahlen, andere weniger. Zudem kann es auch zu Erhöhungen kommen, die für eine Stadt oder Gemeinde unabhängig von der Reform immer wieder notwendig sind, um die eigenen Aufgaben erfüllen zu können.
Die neuen Messbeträge werden erstmals 2025 für die Berechnung der Grundsteuer Anwendung finden. Bis dahin müssen die Städte und Gemeinden ihre Hebesätze vor Ort (neu) festlegen. Erst aus der Kombination von Grundsteuermessbetrag und neuem Hebesatz ist die eigentliche Steuerlast zu berechnen. Wieviel Euro ein Eigentümer tatsächlich zahlen muss, kann er erst wissen, wenn er seinen Grundsteuerbescheid erhält. Dies wird voraussichtlich im Jahr 2024 geschehen. Allein der Grundsteuermessbetrag sagt also noch nichts über die endgültige Höhe der Grundsteuer aus; er kann nicht auf die der- zeitigen Hebesätze angewendet werden.

Soweit bekannt, wird die Finanzverwaltung nach Fristablauf (31. Januar 2023) zunächst Erinnerungsschreiben versenden. Später können Verspätungszuschläge und Zwangsgelder drohen. Weiterhin können ausstehende Fälle gegebenenfalls geschätzt werden.
Samtgemeindebürgermeister Knut Willenbockel betont abschließend: „Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst, was die Grundsteuerreform betrifft. Was wir aber nicht verstehen können, ist die teilweise mediale Stimmung gegen die Grundsteuer an sich. Niemand auf kommunaler Ebene erhebt leichtfertig Steuern, sondern will ausschließlich Gutes vor Ort bewirken.“
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Im Juni werde ich stolze 100 Jahre alt. Und — hier — erfahrt ihr, was ich so alles erlebt habe und noch so einiges mehr. Dass ich heute noch so fit bin, verdanke ich den vielen Kameraden, die mich über die Jahre aufgepäppelt und gepflegt haben. Auf dem Titelfoto sind einige abgebildet. Das sind in der hinteren Reihe von links: Uwe Scholz, Wilfried Peters, Benja- min Spöck, Gerhard Klintworth, Harald Krupski, Heinrich Hartmann, Johann Gerkens und Wilfried Runge. In der Vorderen Helmut Schering, Klaus Dittmer, Johannes Heinssen, Ernst-Erich Meyer, Adolf Mink, Hans-Heinrich Duden, Thomas Neuber und Hauke Luis.
All diese Kameraden haben sich jahrelang um mich gesorgt. Haben meiner Haut Glanz und eine gute Farbe verliehen. Meine Organe unterstanden ständiger Kontrolle und Pflege. Mein Motor ist in bestem Zustand und die Pumpe hat immer noch Druck. Die Strahlkraft des Rohres ist ungebrochen und selbst der Auspuff stottert nicht. Wenn ich als Hundertjähriger solch tolle Werte aufweisen kann, wird mancher Altersgenosse vor Neid erblassen.
Übrigens, mit den Kameraden Helmut Schering, Johannes Heinssen, Heinrich Hartmann, Johann Gerkens und Hans-Erich Meyer habe ich die letzten Einsätze gefahren bevor ich in den Ruhestand versetzt wurde.
Ich bin zuversichtlich, dass die Kameraden mich noch viele Jahre auf Motor und Pumpe überprüfen und in Schuss halten werden.
Mein Dank gilt auch allen, die für den 03. Juni ein Festprogramm auf die Beine gestellt haben. Das wird ein Fest für die ganze Familie auf das ich mich ganz besonders freue.
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