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]]>Eine aufmerksame Passantin sah bei ihrem Spaziergang an der B73 in Nottensdorf Rauch und Feuerschein. Sie eilte sofort nach Hause und alarmierte die Feuerwehr, da sie vermutete, dass ein Haus oder ein Schuppen brennen würde.
Mit einem Großaufgebot der Ortswehren Bliedersdorf, Dollern, Horneburg und Nottensdorf wurde nach dem Brandort gesucht.
Erst die wieder am Einsatzort erschienene Passantin konnte den Kamerad:innen den genauen Einsatzort zeigen. Zum Glück stellte sich dann heraus, dass es sich um ein größeres Lagerfeuer handelte, von dem allerdings keinerlei Gefahr ausging.
Michael Dehmlow
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]]>Der Beitrag Vollsperrung der Gemeindestrasse „Thekla-von-Düring-Weg“ erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Gemeindestraße „Thekla-von-Düring-Weg“ wird im Zuge der Dorferneuerung in zwei Bauphasen unter Vollsperrung von der Gemeindestraße „Fischerhof“ bis zur Gemeindestraße „Am Walde“ erneuert.
Die Baumaßnahme erfasst die Erneuerung des Regenwasserkanals, Pflaster, Gehweg und Neugestaltung der Grünfläche im Bereich des Kreuzungsbereiches „Fischerhof/ Thekla-von-Düring-Weg“.
In der ersten Bauphase ab dem 13.03.2023 wird die Neugestaltung der Grünfläche beginnen. Hierfür werden die Fußgänger innerhalb der Baustelle umgeleitet.
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]]>Der Beitrag Eierschnorren in Nottensdorf erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Lang ersehnt war es endlich am 04.02.2023 wieder so weit, nach zwei Jahren Coronapause konnte man wieder Eierschnorren und somit die langjährige Tradition in Nottensdorf fortsetzen.

Als wenn alle nur darauf gewartet hätten, versammelten sich ca. 55 Männer um 12:00 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein, im Hof Bellmann von wo aus die Tour gestartet wurde.
Fünf Blasmusikanten begleiteten die Truppe von Haus zu Haus und sammelten dabei alles, was man zur Beköstigung brauchte. In vielen Häusern wurde zum Tanz aufgespielt bevor die Truppe weiter zog. Zeitgleich haben viele helfende Hände im Feuerwehr- gerätehaus die Zwischenmahlzeit zubereitet. Es wurde starker Kaffee gekocht. Auf den Tischen standen die schön dekorierten Brotplatten. Von der Fleischerei Bartsch wurden 240 Eier gekocht.
Der neue Eierkönig wurde nach dem Eierwettessen gekürt. In diesem Jahr hat Lukas Merkens sich den Eierorden mit 26 Eiern gesichert. Nach der Stärkung wurde die Tour fortgesetzt und endete abends im Hof Bellmann. Antje und Michael Voss hatten für den Ausklang des Eierschnorrens ihr Restaurant geöffnet und den Helfern ihre Küche zur Verfügung gestellt. Somit fand der Tag mit einem zünftigen Abendessen einen schönen gemütlichen Ausklang.

Wir danken allen helfenden Händen, den Organisatoren und Spendern, der Fleischerei Bartsch sowie Antje und Michael Voss mit ihrem Team, ohne die so eine schöne Tradition nicht fortgesetzt werden könnte.
Jetzt freuen wir uns auf das nächste Jahr.
Hinrich Bockelmann
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]]>Der Beitrag Rückblick – Ausblick Gemeinde Nottensdorf 2022/23 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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so aufregend wie das Jahr 2022 begann, so bedrückend und teilweise belastend wird es für uns vermutlich auch enden. Haben wir noch zum Anfang des Jahres auf eine schnelle Beendigung des für uns doch geografisch eher fernen Krieges gehofft, müssen wir heute feststellen, dass die Auswirkungen auch an unserem Dorf nicht spurlos vorbei gehen werden.
Diskussionen über Flüchtlingsunterbringung, Einsparen von Ressourcen wie Strom oder Gas sind nicht unser Tagesgeschäft, wirken sich aber auf die Finanzen der Gemeinde und vor allem der Samtgemeinde aus.
Kluge Entscheidungen die Daseinsvorsorge abzusichern und gezielt in die Zukunft zu investieren sind daher auch für den Rat der Gemeinde Nottensdorf elementar.
Wir sind daher froh, viele Infrastrukturprojekte auch in diesem Jahr umgesetzt oder auf den Weg gebracht zu haben. Nicht zuletzt dank unserer Beteiligung am Dorfentwicklungsprogramm konnten wir bspw. den Weg „Am Gutspark“ dorftypisch ausbauen und bis zum Eingang des von Düringschen Waldes verlängern.
Die Erneuerung des „Thekla-von-Düring-Weges“ wird in den nächsten Wochen beauftragt und vermutlich in 2024 vollendet.
Die Planungen für den Neubau der gemeinsamen Grundschule in Bliedersdorf sind auf einem guten Weg. Ein sicherer Schulweg von Nottensdorf nach Bliedersdorf, mit einem kombinierten Fuß-/Radweg und einer Ampelquerung an der Kreuzung der L130 in Höhe der „Alten Dorfstrasse“, soll umgesetzt werden. Hier führen wir aktuell intensive Gespräche mit einer Grundstückseigentümerin zum Erwerb eines zehn Quadratmeter großen Stückes, das die Aufstellung der Ampel wesentlich erleichtern soll.
An der neu zu errichtenden Sporthalle der Schule beteiligt sich die Gemeinde mit 500.000 Euro. Neben dem Schulsport soll unser gemeinsamer Sportverein, der FSV Bliedersdorf/Nottensdorf, von der größeren Halle maßgeblich profitieren und sein Angebot für alle Generationen nachhaltig erweitern können.
Dank der AG Nottensdorf ist die Nachnutzung der „Alten Schule“ zumindest im Außenbereich planerisch weit fortgeschritten und man wird sich demnächst mit der inneren Aufteilung befassen. Ein Dank an dieser Stelle an die vielen engagierten Bürger:innen die tatkräftig in der Arbeitsgemeinschaft mitgewirkt haben.
Ein lange geplantes und in diesem Jahr begonnenes Projekt ist die Verlängerung des Radweges an der L130 in Richtung Grundoldendorf. Wenn alles gut verläuft, können wir vermutlich im Frühjahr 2023 erstmals das Dorf zu Fuß sicher umrunden.
Auch die neue Ausrichtung unseres Sport- und Freizeitparks wird uns in den nächsten Jahren begleiten. Der Auftaktworkshop am 28.11. soll zur Ideensammlung und der Berufung einer weiteren Arbeitsgemeinschaft aus interessierten Bürger:innen beitragen.
Darüber hinaus befasst sich der Rat mit der Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes. Der Bedarf und das Interesse von potenziellen Gewerbetreibenden sowie die Absicherung der Finanzierung unserer Gemeinde sind dabei die Treiber des Prozesses.
Alles in allem haben wir viel auf den Weg gebracht ohne die Gemeinde dabei jedoch zu überfordern. Denn das soll unser Ziel bleiben: „Nicht Wachstum um jeden Preis, sondern verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Ressourcen“.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen/euch ein hoffentlich friedvolles Weihnachtsfest und einen besinnlichen Jahresausklang sowie einen schwungvollen Start in das neue Jahr.
Hartmut Huber, Bürgermeister
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]]>Der Beitrag Nottensdorf hat jetzt eine Orts App erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Mit der Nottensdorf App möchte die Gemeinde eine Plattform für den Informationsaustausch bereitstellen und dazu einladen, noch aktiver am Dorfleben teilzunehmen. Seitens der Gemeinde sind Heike Bremer, Alexandra Sadelfeld und Hauke Plaaß die Administratoren der App und erreichbar unter nottensdorf@horneburg.de.


Die Nottensdorf App soll nicht nur die Ratsarbeit näherbringen, auch wollen wir unseren Vereinen, Gruppen und Aktiven die Möglichkeit bieten sich vorzustellen. Ob beliebte Feste, vielseitiges Sportangebot oder musikalische Gruppen – hier gibt es viel Spannendes zu entdecken und zu erleben.
Sie bietet einen einfachen und gleichzeitig wirksamen Weg, die Kommunikation zu digitalisieren. Die App ist intuitiv und leicht bedienbar, Inhalte werden im sogenannten Kacheldesign dargestellt und sind jederzeit abrufbar. Push-Benachrichtigungen zu wichtigen Themen landen direkt als Mitteilung auf dem Smartphone. Vereine, Schulen, Kindergärten, Feuerwehr, Betriebe und viele weitere Gruppen können direkt an die App angebunden werden und selbstständig neue Inhalte erstellen. Ein Umfragemodul ermöglicht es allen, sich aktiv in das Gemeindeleben einzubringen. Die App ist auch als Browserversion unter https://nottensdorf.orts.app/ aufrufbar.
Unter anderem wird schon über Themen wie das Grillfest der Freiwilligen Feuerwehr, die Trendsportart Pickleball, den Tennisclub, „Musik für Sie“ der kirchlichen Stiftung und Aktivitäten des Gemeinderates berichtet.
Wir möchten gerne alle Mitgliedsgemeinden animieren die Orts App einzuführen. Der große Vorteil von Orts App ist, dass die Apps untereinander verbunden werden können. So können Autoren ihre Artikel anderen Gemeinden zum Veröffentlichen anbieten oder Autoren anderer Gemeinden können Artikel einfach anfragen. Weitere Informationen unter https://orts-app.de/
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]]>Der Beitrag Es war einmal erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Jahrzehntelang gab es in Nottensdorf und auf dem Schragenberg Kolonialwarenläden. Sie waren mit Waren aller Art für den täglichen Bedarf bestückt. Salz, Mehl und Zucker konnte man hier kaufen, aber auch andere Nährmittel waren zu haben.
Als Kolonialwaren wurden früher, besonders zur Kolonialzeit, überseeische Lebens- und Genussmittel, wie z. B. Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Tee bezeichnet. Kolonialwarenhändler importierten diese Produkte, die in Kolonialwarenläden und -handlungen verkauft wurden
Bis in die 1970er Jahre wurde der Begriff Kolonialwarenladen noch verwendet. Sie boten zwar keine Kolonialwaren mehr an, jedoch alle Grundnahrungsmittel, unabhängig vom Herkunftsland, daneben auch Seife, Waschmittel, Petroleum und anderen Haushaltsbedarf. Selbst für das damals landläufige Verkehrsmittel auf dem Land, das Fahrrad, konnte man auf dem Dorf im Kaufmannsladen einen Ersatzschlauch oder -mantel bekommen, zumindest bestellen, den man sich dann nach einigen Tagen abholen konnte. Er entsprach dem Tante-Emma-Laden in Deutschland oder wenn man so will einem Supermarkt in Kleinformat. Es gab eigentlich nichts, was man in so einem Laden nicht kriegen konnte.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wenn ich zum Einkaufen geschickt wurde und Zucker, Salz oder Mehl holen sollte, bekam ich die alten Tüten mit, die dann wieder aufgefüllt wurden. Sonst kostete eine neue Tüte zwei Pfennige. Genauso war es mit Marmelade oder Sirup, die wieder in das abgewaschene Glas gefüllt wurden. Freitags bekam ich eine Schüssel in die Hand gedrückt, in der ich Butter holen musste. Jeder Haushalt bekam eine bestimmte Menge zugeteilt. Dafür erhielt der Kaufmann eine Liste von der Molkerei, die natürlich die Butter lieferte. Der Betrag für die Butter wurde von dem Milchgeld der Milch abgezogen, die in der Woche an die Molkerei geliefert wurde.
Mit den hygienischen Vorschriften nahm man es nicht so genau. Es war alles sauber und rein, aber mit den heutigen, manchmal übertriebenen Vorschriften nicht zu vergleichen. Na ja, es ändert sich eben vieles, ob zum Besseren will ich mal dahingestellt lassen.
Eines muss man aber feststellen, man wurde immer persönlich bedient. Im Internet habe ich einige Bilder von Kaufmannsläden gefunden.
Diese kleinen Läden konnten die vom Großhandel geforderten Mengen, die sie abnehmen sollten, gar nicht verkaufen und somit war der Untergang der Kaufmannsläden nicht aufzuhalten.
Die Zeiten ändern sich. Es muss immer weiter gehen, denn meiner Meinung nach ist Stillstand Rückschritt.
In Nottensdorf sind wir mit unserem Schlachter und zwei Hofläden ganz gut bestückt und sollten uns nicht beklagen. Andere Ortschaften suchen nach Möglichkeiten einen Laden einzurichten, der für die Erstversorgung mit Lebensmittel und Obst für die Einwohner bestückt ist. Es dürfte allerdings für diese Geschäfte schwierig sein gegen die Supermärkte anzukommen.
Helmut Dammann
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]]>Der Beitrag 2022 – Herausforderung und Kontinuität erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Liebe Bürger und Bürgerinnen unserer schönen Gemeinde,

nicht einmal drei Monate ist es her, dass sich in Nottensdorf ein neuer Gemeinderat konstituiert hat. Nach der Kommunalwahl im letzten Jahr haben Sie sich mit Ihrer Stimme für Kontinuität und Aufbruch zugleich entschieden. So ist der neue Rat mit vielen jungen, aber auch erfahrenen Mitgliedern besetzt und damit bestens für die kommenden fünf Jahre gerüstet. Für das Vertrauen in diese Frauen und Männer und auch in meine Person als neuen Bürgermeister daher an dieser Stelle meinen herzlichen Dank.
Das Jahr 2022 wird für uns in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung. Die Rahmenbedingungen klingen nicht gerade vielversprechend. Wir als Dorfbewohner haben aber beste Voraussetzungen, um diesen schlechten „Wetterbedingungen“ zu begegnen. Wir haben UNS. Im Dorf kennt man sich, man hilft sich und ist füreinander da. Das macht ein Dorf aus und viele sind gerade deswegen auch in unseren schönen Ort gezogen.
Für Nottensdorf sind die Vorzeichen positiv.Unsere Gemeinde steht finanziell sehr gut da. Wir wollen die Agenda der Dorfentwicklung weiter schreiben. Viele Projekte, sowohl privat als auch öffentlich, sind durch die zusätzlichen finanziellen Spielräume, die uns die Aufnahme in das Dorfentwicklungsprojekt „NoBlie“ zusammen mit unserer Partnergemeinde Bliedersdorf gebracht haben, bereits begonnen worden oder sind in Planung.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an die vielen Bürgerinnen und Bürger die sich in den verschiedenen Arbeitsgruppen bisher eingebracht haben und mit ihren Ideen die Arbeit des Rates unterstützen.
Stellvertretend sei hier die „AG Dorfmitte“ genannt, die sich u. a. mit der Nachnutzung der alten Schule befasst. Neue „Mitstreiter“ für diese AG sind gern gesehen. Bei Interesse sprechen Sie einfach „Ihr“ Ratsmitglied an.
Die „Ertüchtigung“ der Straßen „Am Gutspark“ und dem „Thekla von Düring-Weg“ sind angeschoben oder für dieses Jahr geplant. Auch die Zukunft der Sandabbaufläche am Schragenberg und die Weiterentwicklung unseres Freizeitparks werden uns in diesem Jahr beschäftigen. Politik, insbesondere auf der kommunalen Ebene, ist aber auch immer ein Interessenausgleich und so liegt es in der Natur der Sache, dass nicht alle mit jeder Entscheidung einverstanden sein werden.
Wir wollen in der Kommunikation aber auch neue Wege gehen. So wird es zukünftig nicht mehr die traditionelle „Bürgermeister-Sprechstunde“ geben. Ich möchte diesen Dialog durch ein Bürgerforum ersetzen, das in regelmäßigen Abständen „außerhalb des Protokolls“ unseren Bürgern die Gelegenheit gibt, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen. Dies soll in lockerer Atmosphäre im Dorfgemeinschaftshaus stattfinden.
Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr wieder einmal zusammenkommen können um zu Feiern. Leider mussten wir in den letzten Jahren pandemiebedingt auf unsere traditionsreichen Veranstaltungen wie das „Eierschnorren“ oder das „Erntefest“ verzichten.
Und auch für 2022 haben sich die Veranstalter des „Eierschnorrens“, der MGV Eintracht Nottensdorf e. V. und die Freiwillige Feuerwehr aus nachvollziehbaren Gründen für eine Absage entschieden.
Am Termin für unser Erntefest jedoch wollen wir unbedingt festhalten. Lasst uns alle dafür das „Richtige“ tun.
Herzlichst
Ihr/euer Hartmut Huber
Bürgermeister
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]]>Der Beitrag Es war mir eine große Freude erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Liebe Nottensdorferinnen und Nottensdorfer, auf diesem Wege möchte ich mich von Ihnen aus der Kommunalpolitik verabschieden und bedanke mich bei allen, die mich in den zurückliegenden 20 Jahren unterstützt und begleitet haben. Ja, ich gebe zu, es war nicht immer einfach mit mir, dafür aber eine abwechslungsreiche und interessante Zeitspanne, die bei mir unzählige, bleibende Eindrücke durch die Begegnungen mit so vielen tollen Menschen unterschiedlichster Art hinterlassen hat. Hier nun ein Rückblick auf die letzten fünf Jahre als Bürgermeister.

Suedlink und die entscheidende Phase. Ende des Jahres 2020 legte die Bundesnetzagentur den Sued-Link-Korridor verbindlich fest. Im unmittelbar anschließenden Planfeststellungsverfahren ging es darum, den grundstücksgenauen Verlauf für das Erdkabel zu bestimmen. Am 8. Februar 2017 besuchte uns Herr Wagner zu einem Infoabend im DGH aus Bayreuth. Ein Wagner aus Bayreuth, das ist eigentlich ein kulturelles Highlight. Auf dem Weg zum konkreten Erdkabelverlauf ist Nottensdorf „Gott sei Dank“ verschont geblieben. Sicherlich half uns der Informationsabend von Tennet mit der sachlichen Diskussion, aber auch die Unterstützung der Nachbargemeinden, dafür nochmals unseren Dank.
Ich erinnere an den Kauf der Wasserfläche im Fischerhof und somit auf eine endgültige Klärung für die ordnungsgemäße Einleitung von Oberflächenwasser der Gemeinde.
Für die Dorfentwicklung No/Blie arbeiteten wir seit vielen Jahren (erster Workshop im Mai 2017) gemeinsam mit der Gemeinde Bliedersdorf in der Dorfentwicklung zusammen. Die Gemeinde Nottensdorf konnte abschließend im Oktober 2020 ihren ersten Förderantrag für den Ausbau des Fußweges „Am Gutspark“ stellen und im Mai einen positiven Bescheid entgegennehmen. Damit verbunden ist unser Bestreben, dass Fußgänger den Weg benutzen und gleichzeitig die Patienten fußläufig sicher die Arztpraxis erreichen können. Hiermit unterstützen wir den Standort der ärztlichen Versorgung in der Gemeinde, auf den wir sehr stolz sind. Die Umsetzung der Maßnahme ist für dieses Jahr noch geplant.
Baggersee. Der Abschluss eines städtebaulichen Vertrages mit Fa. Bunte ist in Vorbereitung. Hier müssen noch alle gemeindlichen, wirtschaftlichen und insbesondere Belange der Anwohner unter einen Hut gebracht werden. Die momentanen Entwicklungen sind für die Anwohner und für die Gemeinde nicht akzeptabel und unzumutbar, daher sollte schnellst möglich an einer Lösung gearbeitet werden.
Ausbau des Radweges an der L 130. Für den Radweg L 130 ist eine Verlängerung des Radweges bis nach Grundoldendorf geplant. Die Grundstückssicherung ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Der Vertrag für den Weiterbau des Fuß- und Radweges mit der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ist von mir unterzeichnet. Die Fertigstellung ist für nächstes Jahr Im Sommer geplant.
Ich wünsche mir noch mehr Patenschaften für Grünflächen für das kommende Jahr. Bisher haben wir leider nur fünf Patenschaften hinzugewinnen können. Meist ist der Aufwand für die Pflege einer einzelnen Fläche gering, aber wenn viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen, ist das eine große Entlastung für unsere Gemeinde und wir können die ersparten Aufwendungen anderen Projekten zukommen lassen.
Das Anlegen von Blühflächen. Mittlerweile konnte eine große Anzahl von Flächen im Dorf als Blühflächen festgelegt werden, aber wir brauchen noch mehr davon.
Erlass einer Baumschutzsatzung. Das Dorfbild von Nottensdorf wird wesentlich durch seinen wertvollen Baumbestand, die viele Straßenbilder charakterisieren, bestimmt. Hierbei leisten besonders die ökologisch wertvollen Baumstandorte auf Privatgrundstücken einen Beitrag zum Gesamterscheinungsbild des Dorfes.
Die Straßenausbaubeitragssatzung ist nun in der Gemeinde abgeschafft. Die Straßenausbaubeitragssatzung stellt für die Orts- und Gemeindestraßen generell eine schlechte Lösung dar. Bei der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung wurden nicht nur die Anlieger entlastet, sondern auch das Personal in der Verwaltung, da jetzt eine aufwändige Abrechnung entfällt.
Der Verlust einer Grundschule ist für jede Gemeinde ein einschneidender Moment. Die neue gemeinsame Grundschule wird in Bliedersdorf am Nottensdorfer Weg gebaut, und wir sollten nun für die Kinder alles erdenkbare unternehmen, um die größtmögliche Sicherheit auf dem Schulweg zu gewährleisten. Aber mit Hilfe der Dorfentwicklung haben wir nun eine große Chance in den nächsten Jahren die Nachnutzung des Schulgebäudes zu planen und damit auch die Umgestaltung des jetzigen Schulhofs selbst in die Hand zu nehmen. Das alte Gebäude, der große Baumbestand, die tolle Lage in der Ortsmitte und die sichere Verkehrslage werden für die Besucher eine tolle Atmosphäre bieten.
Der Nottensdorfer Ruhewald wurde im November 2020 eröffnet. Die Trägerin des Ruhewaldes ist die Samtgemeinde Horneburg. Sie hat die Waldfläche für die nächsten 99 Jahre als Friedhof gewidmet. Das Ziel ist es, den Wald in seinen Ursprüngen zu belassen und einen würdevollen Ort für Bestattungen im Einklang mit der Natur zu schaffen. Gleichzeitig möchten wir das historische Waldstück in seiner Schönheit langfristig bewahren.
Unsere erste mögliche Einbahnstraße, der Thekla v. Düring Weg. Wir können wiederum mit Hilfe der Dorfentwicklung die Straße und das Entree am Fischerhof neu gestalten. Wir hoffen alle, mit dieser Maßnahme wiederum in die Förderung zu kommen.
Außerdem ist unser Dorf 750 Jahre alt geworden. Seit der erstmaligen namentlichen Erwähnung unseres Dorfes ist tatsächlich ein Dreivierteljahrtausend verstrichen. In 750 Jahren wechselhafter Geschichte hat unser Ort mit seinen Bewohnern alle Höhen und Tiefen durchlebt. Es gab immer wieder Krieg, der über unsere Felder zog, und Friedenszeiten, in denen aufgebaut, gehegt und gepflegt wurde. Nottensdorf ist gewachsen und hat die schlimmen Zeiten immer wieder gut überstanden, weil seine Bürger es nie verlassen haben. Sie sind geblieben, weil sie erkannt haben, was Nottensdorf ihnen alles zu bieten hat. Wir alle sollten hierfür weiterhin Hand in Hand arbeiten, denn nur so entstehen große und gute Entwicklungen.
Wir alle sind sehr stolz darauf, unseren schönen Ort mit all seinen Vorzügen, auch für die folgenden Generationen, immer noch schöner und lebenswerter zu gestalten.
Euch allen in unserer Gemeinde sowie meinem Nachfolger und den Entscheidungsträgern wünsche ich nun immer eine „glückliche Hand“ in ihren Beschlüssen zum Wohle der Gemeinde Nottensdorf.
Eurer Dierk Heins
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]]>Der Beitrag Großzügige Förderung erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Grund zur Freude haben derzeit die Aktiven der Dorfregion Noblie (bestehend aus den Gemeinden Bliedersdorf und Nottensdorf). Alle Antragstellenden haben in diesem Jahr einen positiven Förderbescheid vom Amt für regionale Landesentwicklung aus Bremerhaven erhalten.

Somit fließen insgesamt 418.304,23 Euro Fördermittel in die Dorfregion. Neben den Gemeinden können auch Vereine und Privatpersonen finanzielle Unterstützung für Maßnahmen erhalten, die zum Erhalt der Lebensfähigkeit der Ortschaften sowie zur Anpassung an die aktuellen und kommenden Herausforderungen dienen. Es ist außerdem ein Hauptanliegen der Dorfentwicklung, durch Sanierung und Erneuerung ortsbildprägende Bausubstanz zu erhalten und auch neue Nutzungen zu ermöglichen.
Die Gemeinden und Vereine haben insgesamt 194.733,71 Euro erhalten, die privaten Antragstellenden 223.570,52 Euro.
Hervorzuheben ist außerdem, dass alle der eingereichten Anträge bewilligt werden konnten. Dies ist nicht selbstverständlich und deutet auf die gute Qualität der beantragten Projekte hin.
Um auf die geförderten Baumaßnahmen in den Dörfern aufmerksam zu machen, haben die Mitglieder des lokalen Kompetenzteams Banner entworfen, welche in Kürze an den entsprechenden Baustellen aufgehängt werden.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Dorfentwicklung auf www.noblie.de jederzeit abrufbar
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]]>Der Beitrag Liebe Nottensdorferinnen und Nottensdorfer! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Ich möchte Sie zum Ende des Jahres zu einem Rückblick von wichtigen Themen der Kommunalpolitik in unserem Dorf einladen.
Für die Dorfentwicklung No/Blie arbeiteten wir seit vielen Monaten gemeinsam mit der Gemeinde Bliedersdorf in der Dorfentwicklung und konnte nun für die Gemeinde Nottensdorf abschließend im Oktober den ersten Förderantrag für den Ausbau des Fußweges „Am Gutspark“ stellen. Damit verbunden ist unser Bestreben, dass Fußgänger sicher den Weg benutzen und gleichzeitig die Patienten fußläufig sicher die Arztpraxis erreichen können. Hiermit unterstützen wir den Standort der ärztlichen Versorgung in der Gemeinde, auf den wir sehr stolz sind. Die Umsetzung der Maßnahme ist für das nächste Jahr geplant. Die Förderung der Dorfentwicklung durch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist fester Bestandteil niedersächsischer Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume. Auch die Umsetzung privater Sanierungsmaßnahmen an ortbildprägenden Gebäuden wird bezuschusst! Bei allen Themen kann eine Bezuschussung in Nottensdorf von bis zu 43% erfolgen.

Die momentanen Entwicklungen sind für die Anwohner und für die Gemeinde nicht akzeptabel und unzumutbar. Es müssen alle Belange vom Naturschutz, des Badens unter Aufsicht in den Sommermonaten und die wirtschaftlichen Belange der Beteiligten unter einen Hut gebracht werden. Wir bitten deshalb auch auf SG-Ebene um Unterstützung bei der zuständigen Genehmigungsbehörde und hoffen somit auf eine schnelle Lösung.
Für den Radweg L 130 ist eine Verlängerung des Radweges bis nach Grundoldendorf geplant. Die Grundstückssicherung entwickelt
sich positiv. Die Unterzeichnung des Vertrages für den Weiterbau des Fuß- und Radweges mit der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr wurde im Sommer von mir unterzeichnet. Die Umsetzung der Maßnahme ist bis zum Herbst 2021 möglich.
Ich wünsche mir noch mehr Patenschaften für Grünflächen für das kommende Jahr. Diese Grünräume prägen nicht nur unser Ortsbild, sondern verbessern das Kleinklima und dienen nicht zuletzt auch als Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Unser Bauhof ist deshalb ständig unterwegs um zu wässern, nachzupflanzen oder Unkraut zu zupfen. Bis in den Herbst hinein gibt es ständig Arbeit, um das Grün unserer Gemeinde attraktiv und blühend zu erhalten. Jetzt haben Sie die Möglichkeit uns zu unterstützen, indem Sie eine Patenschaft für eine Fläche übernehmen. Meist ist der Aufwand für die Pflege einer einzelnen Fläche gering, aber wenn viele Bürgerinnen und Bürger mitmachen, ist das eine große Entlastung für unsere Gemeinde und wir können die ersparten Aufwendungen anderen Projekten zukommen lassen, wie z.B. das Anlegen von Blühflächen. In der letzten Ortsbegehung konnte eine große Anzahl von Flächen im Dorf als Blühflächen festgelegt werden, aber wir brauchen noch mehr davon.
Warum müssen Bäume geschützt werden und warum soll es eine Baumschutzsatzung geben? Das Dorfbild von Nottensdorf wird wesentlich durch seinen wertvollen Baumbestand, die viele Straßenbilder charakterisieren, bestimmt. Hierbei leisten besonders die ökologisch wertvollen Baumstandorte auf Privatgrundstücken einen Beitrag zum Gesamterscheinungsbild des Dorfes. Daneben erfüllen Bäume weitere wichtige Funktionen wie:
Unter diesen Gesichtspunkten liegt der Erhalt von Bäumen im Dorfgebiet auch auf privaten Grundstücken im öffentlichen Interesse. Was heißt das für die Praxis? Ich möchte einen Baum fällen oder zurückschneiden, was müsste ich tun? Sie müssen ein formloses Schreiben an die Gemeinde mit folgenden Angaben schicken: Baumart, Stammumfang- oder Durchmesser sowie eine Lageskizze zum Standort des Baumes. Geben Sie noch kurzgefasst den Grund Ihres Anliegens an. Der zuständige Mitarbeiter wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und eine Baumbeurteilung vor Ort vornehmen. Über das Prüfungsergebnis werden Sie, falls gewünscht schriftlich informiert. Sofern eine Fällgenehmigung erteilt wird, kann diese mit der Auflage zu einer Ersatzanpflanzung versehen werden.
ist nun in der Gemeinde abgeschafft. Die Straßenausbaubeitragssatzung stellt für die Orts- und Gemeindestraßen generell eine schlechte Lösung dar. Bei der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung wurden nicht nur die Anlieger entlastet, sondern auch das Personal in der Verwaltung, da jetzt eine aufwendige Abrechnung entfällt.
Der Nottensdorfer Ruhewald wurde im November eröffnet. Die Trägerin des Ruhewaldes ist die Samtgemeinde Horneburg. Sie hat die Waldfläche für die nächsten 99 Jahre als Friedhof gewidmet. Das Ziel ist es, den Wald zu seinen Ursprüngen und einen würdevollen Ort für Bestattungen im Einklang mit der Natur zu schaffen. Gleichzeitig möchten wir das historische Waldstück in seiner Schönheit langfristig bewahren. Der Rat der Gemeinde Nottensdorf bedankt sich bei Familie v. Düring und für die Unterstützung aller Mitgliedsgemeinden sowie bei unserem Samtgemeindebürgermeister Matthias Herwede.
wird sicher ein Jahr sein, über das man später einmal in den Geschichtsbüchern liest. Keiner von uns hat das je zuvor erlebt: Eine globale Pandemie, die es geschafft hat, die Weltwirtschaft für lange Wochen komplett lahmzulegen und die weltweit eine Menge Todesopfer gefordert hat. Als Bürgermeister dieser Gemeinde kann ich nur sagen: Wir haben noch Glück gehabt, denn wir sind kein Ballungsraum und deshalb sind wir mit wenigen COVID-19-Erkrankungen bis heute durch dieses Jahr gekommen. Dennoch: Auch wir haben die Einschränkungen des Shutdowns erfahren müssen. Wir haben
miterleben müssen, wie hilflos wir als Gesellschaft solch einer Pandemie gegenüberstehen. Vor allem den Jüngeren unter uns möchte ich jetzt sagen: Seid geduldig. Das hier geht vorüber, wie jede Krise irgendwann vorübergeht. Und wir werden es gut überstehen! Wir werden sagen können: Wir haben unseren Beitrag dazu geleistet, diese Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. In diesem Jahr haben wir erlebt, welche Freiheiten wir für normal halten und wie schnell es gehen kann, dass diese Normalität eingeschränkt und begrenzt wird. Was wir für selbstverständlich halten und dementsprechend im Alltag kaum schätzen, ist tatsächlich ein hohes Gut unserer Gesellschaft.
Und außerdem ist unser Dorf 750 Jahre alt geworden, liebe Nottensdorferinnen und Nottensdorfer und ich bin mir sehr sicher, dass wir zeitnah auch unsere Jubiläumsfeier nachholen werden. Seit der erstmaligen namentlichen Erwähnung unseres Dorfes ist tatsächlich ein Dreivierteljahrtausend verstrichen.
Sie müssen es sich einmal bildlich vor Augen führen: Als unser Nottensdorf jung war, begann gerade das Spätmittelalter mit der Zeit der Kreuzzüge und Ritter in Europa. Die gesamte Weltbevölkerung zählte um die vierhundert Millionen – also etwas mehr als die Hälfte des heutigen Europas. Dies waren die Zeitläufe, in denen unser schönes Dorf sich etablierte – und ganz sicher hat damals niemand geglaubt oder sich vorstellen können, dass wir heute im Jahr 2020 einen Rückblick auf diese ferne Zeit tun. In 750 Jahren wechselhafter Geschichte hat unser Ort mit seinen Bewohnern alle Höhen und Tiefen durchlebt. Es gab immer wieder Krieg, der über unsere Felder zog, und Friedenszeiten, in denen aufgebaut, gehegt und gepflegt wurde. Nottensdorf ist gewachsen und hat die schlimmen Zeiten immer wieder gut überstanden, weil seine Bürger es nie verlassen haben. Sie sind geblieben, weil sie erkannt haben, was Nottensdorf ihnen alles zu bieten hat. Wir alle sollten hierfür weiterhin Hand in Hand arbeiten, denn nur so entstehen große und gute Entwicklungen. Wir alle sind sehr stolz darauf, unseren schönen Ort mit all seinen Vorzügen auch für die folgenden Generationen immer noch schöner und lebenswerter zu gestalten. Das ist ein erstrebenswertes und schönes Ziel, dass wir mit Euch gerne gemeinsam erreichen möchten! Wir blicken gemeinsam in unsere bunte und lange Vergangenheit und wagen ebenso einen Ausblick in eine hoffentlich ebenso blühende und schöne Zukunft: Für uns alle und für alle, die nach uns kommen werden.
Der gesamte Rat der Gemeinde und ich als ihr Bürgermeister wünschen ihnen ein frohes Fest und ein gesundes Neues Jahr.
Dierk Heins, Bürgermeister
Der Beitrag Liebe Nottensdorferinnen und Nottensdorfer! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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