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]]>Welches Satzzeichen passt zu dir, das „?“ oder das „!“ ?
Für uns LandFrauen steht am Ende des Satzes das Ausrufezeichen! Wir werden weiterhin auf die aktuelle Situation reagieren. Veranstaltungen werden angepasst, möglicherweise kurzfristig sogar abgesagt. Jedoch gehören Spontanität und Flexibilität zu unseren Stärken. Wir werden auch in diesem Jahr dort umdenken und umplanen, wo es nötig ist. Neue Wege gehen wir mit euch gemeinsam und entdecken dabei sicher neue Möglichkeiten. Auch wenn ein persönliches Treffen am schönsten ist, haben wir weitere Optionen im Hinterkopf. Zoom oder WhatsApp bieten uns gute Möglichkeiten, kurzfristig Veranstaltungen und Aktionen zu organisieren und gemeinsam etwas zu erleben, online aber auch live und in Farbe.
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]]>Sechs Projekte haben wir im letzten Jahr mit Spenden unterstützt: Je 1500 € überweisen wir an das Kinder-Hospiz Sternbrücke sowie an das Frauenhaus in Stade, 1000 € kommen dem Leuchtturmprojekt des Elbe Klinikums Stade zu Gute. Außerdem geht eine zweckgebundene Summe von 500 € an den Heimatverein Fredenbeck zur Wiederherstellung der originalen Wandmalerei in Metas Huus. Mit 560 € beteiligt sich unser Verein an der Aufklärungsbroschüre „Sichere Kindheit“ des Bund Deutscher Kriminalbeamter. Weitere 100 € stellen wir Crista Langen für Nähmaterial zur Verfügung. Sie fertigt daraus Kleidung für Sternenkinder an.
Wir sind stolz, durch unsere Aktionen und eure Unterstützung all diesen Einrichtungen und Projekten mit Spenden zu helfen und ihnen Folgendes zu ermöglichen: „Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.“ (Begrüßungssatz auf www.sternenbruecke.de).
Durch die zahlreichen leckeren Keksspenden war es auch 2021 wieder möglich, die bunten Keksmischungen zu verpacken und durch den Verkauf die beeindruckende Summe von 1500 € einzunehmen. Dieser Betrag fördert das Kinder-Hospiz Sternenbrücke, ihren Begrüßungssatz zu verwirklichen.
Wir freuen uns riesig über eure Spendenbereitschaft. Die 1500 € für das Frauenhaus Stade sind der Erlös aus dem nachhaltigen Adventskalender der Jungen LandFrauen. Damit können auch die Tage im Frauenhaus mit mehr Leben gefüllt werden. Außerdem habt ihr uns durch eure Spende eure Wertschätzung für den Adventskalender gezeigt. Dankeschön!
Mit der Spende von 1000 € (davon 112,50 € vom Weihnachtsflohmarkt in Hagen) unterstützt der Verein die noch laufende Spendensammelaktion des Elbe Klinikum Stade namens „Leuchtturmprojekt“. Dieses Projekt möchte ein Mutter-Kind-Zentrum in Stade schaffen.
https://www.elbekliniken.de/de/leuchtturmprojekt
Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen!
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]]>Du hast erstmalig die Möglichkeit, aktiv am Herzstück unserer LandFrauen-Arbeit mitzuwirken: Am neuen Programm! Was möchtest du gerne erleben? Was interessiert dich? Welche Themen möchtest du vertiefen? Welcher Vortrag interessiert dich? Wohin möchtest du reisen?
Wir freuen uns auf deine Ideen, egal ob sehr konkret oder frisch in den Sinn gekommen. Sicherlich werden an diesem Abend viele Wünsche und Vorstellungen geboren und fließen ins neue Programm ein. Sei mit uns kreativ!
Am 15.2.2021 um 19:00 Uhr im Gasthof zur Eiche, Auf der Hain 4, 21717 Deinste.
Anmeldung bei den Ortsvertreterinnen.
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]]>Der Beitrag Freibad-Saison 2022 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Freibad-Saison 2022 startet am 14.05.2022 und endet am 17.09.2022. Da derzeit noch nicht bekannt ist, wie und ob die Corona-Pandemie auch in diesem Jahr Einschränkungen im Badbetrieb notwendig macht, informiert die Samtgemeinde Horneburg auf Ihrer homepage oder in den sozialen Medien, sobald es etwas Neues gibt
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]]>Der Beitrag Belegung Kita Hermannstraße erfolgt erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Modulkita in der Hermannstraße nimmt Formen an! Die Module sind aufgestellt, die Anschlüsse gelegt und der Innenausbau gestartet.
Die verfügbaren 48 Plätze in zwei Krippen- und einer integrativen Elementargruppe sind bereits in der Vergabe und teilweise zugesagt, es sind aber nach wie vor Plätze verfügbar, die weiteren Familien angeboten werden. Besonders die Integrationsplätze sind ein Gewinn für Kinder in der Samtgemeinde, die einen erhöhten Unterstützungsbedarf haben.
Einrichtungsleiter Sven Schlichting von der AWO ist gespannt auf den Umzug aus der Kita im Dorfgemeinschaftshaus in Bliedersdorf in die Hermannstraße: „Das neue Team freut sich auf die Kinder und die Gestaltung der neuen Räumlichkeiten! Nach dem Start planen wir gemeinsam mit den Kindern die Tagesstruktur und hoffen auf viele spannende Erlebnisse auch im Umfeld der Kita“.
Die Anmeldung für alle Kindergärten erfolgt über das Online-Platzvergabesystem der Samtgemeinde Horneburg über die homepage www.horneburg.de. Informationen hierzu gibt es im Rathaus bei Andrea Hunold unter 04163-8079-19 oder per Mail an kinderbetreuung@horneburg.de
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]]>Jahrzehntelang gab es in Nottensdorf und auf dem Schragenberg Kolonialwarenläden. Sie waren mit Waren aller Art für den täglichen Bedarf bestückt. Salz, Mehl und Zucker konnte man hier kaufen, aber auch andere Nährmittel waren zu haben.
Als Kolonialwaren wurden früher, besonders zur Kolonialzeit, überseeische Lebens- und Genussmittel, wie z. B. Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Tee bezeichnet. Kolonialwarenhändler importierten diese Produkte, die in Kolonialwarenläden und -handlungen verkauft wurden
Bis in die 1970er Jahre wurde der Begriff Kolonialwarenladen noch verwendet. Sie boten zwar keine Kolonialwaren mehr an, jedoch alle Grundnahrungsmittel, unabhängig vom Herkunftsland, daneben auch Seife, Waschmittel, Petroleum und anderen Haushaltsbedarf. Selbst für das damals landläufige Verkehrsmittel auf dem Land, das Fahrrad, konnte man auf dem Dorf im Kaufmannsladen einen Ersatzschlauch oder -mantel bekommen, zumindest bestellen, den man sich dann nach einigen Tagen abholen konnte. Er entsprach dem Tante-Emma-Laden in Deutschland oder wenn man so will einem Supermarkt in Kleinformat. Es gab eigentlich nichts, was man in so einem Laden nicht kriegen konnte.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wenn ich zum Einkaufen geschickt wurde und Zucker, Salz oder Mehl holen sollte, bekam ich die alten Tüten mit, die dann wieder aufgefüllt wurden. Sonst kostete eine neue Tüte zwei Pfennige. Genauso war es mit Marmelade oder Sirup, die wieder in das abgewaschene Glas gefüllt wurden. Freitags bekam ich eine Schüssel in die Hand gedrückt, in der ich Butter holen musste. Jeder Haushalt bekam eine bestimmte Menge zugeteilt. Dafür erhielt der Kaufmann eine Liste von der Molkerei, die natürlich die Butter lieferte. Der Betrag für die Butter wurde von dem Milchgeld der Milch abgezogen, die in der Woche an die Molkerei geliefert wurde.
Mit den hygienischen Vorschriften nahm man es nicht so genau. Es war alles sauber und rein, aber mit den heutigen, manchmal übertriebenen Vorschriften nicht zu vergleichen. Na ja, es ändert sich eben vieles, ob zum Besseren will ich mal dahingestellt lassen.
Eines muss man aber feststellen, man wurde immer persönlich bedient. Im Internet habe ich einige Bilder von Kaufmannsläden gefunden.
Diese kleinen Läden konnten die vom Großhandel geforderten Mengen, die sie abnehmen sollten, gar nicht verkaufen und somit war der Untergang der Kaufmannsläden nicht aufzuhalten.
Die Zeiten ändern sich. Es muss immer weiter gehen, denn meiner Meinung nach ist Stillstand Rückschritt.
In Nottensdorf sind wir mit unserem Schlachter und zwei Hofläden ganz gut bestückt und sollten uns nicht beklagen. Andere Ortschaften suchen nach Möglichkeiten einen Laden einzurichten, der für die Erstversorgung mit Lebensmittel und Obst für die Einwohner bestückt ist. Es dürfte allerdings für diese Geschäfte schwierig sein gegen die Supermärkte anzukommen.
Helmut Dammann
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]]>Der Beitrag Umzug des Fördervereins zum Postmoor erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Schon seit einigen Monaten hielten die Mitglieder des Vereins für die Förderung Horneburg e. V. Ausschau nach einer neuen Bleibe, denn die Unterbringung im Güterbahnhofsgebäude in Horneburg erwies sich als problematisch, denn durch das undichte Dach wurde das Equipment beschädigt. Es gestaltete sich jedoch nicht einfach, den richtigen Ort für Weihnachtshütten, den Anhänger, die Bühne mit ihren langen Trägern, Punschpötte und Weihnachtsbecher zu finden. Dem Flecken Horneburg sind wir durchaus dankbar für die jahrelange Überlassung des Gebäudes in guter Nachbarschaft mit der Familieninitiative Kunterbunt. Jeder hatte seinen Bereich und der Förderverein konnte nach Veranstaltungen die nassen Planen des großen Zeltes bis zur Decke hoch-ziehen und zum Trocknen aufhängen. Von oben wurde es dann jedoch oft wieder nass! Keine ideale Lösung auf Dauer.

Nach einigen Monaten des Suchens fand unser Schriftwart Thorsten Söhl im Gespräch mit einem Kunden für uns eine perfekte Lösung – die Nutzung einer halben Halle im Postmoor. So mussten wir keine Zwischenlösung mehr anstreben, denn ohne die Halle wäre es für einige Zeit in die alte Feuerwehr als Zwischenlösung gegangen – was natürlich als Überbrückung auch in Ordnung gewesen wäre. Am 8. Januar 2022 zog der Förderverein unter Mithilfe der Mitglieder des Vorstandes und des Beirates um. Einige Tage zuvor waren die Weihnachtshütten bereits von den Mitgliedern des Bauhofes, die diese schweren Teile wirklich gut anpacken können, von einer Scheune in der Wiesenstraße zum Postmoor transportiert worden. Auf Anhängern und einem Laster wurde das gesamte Inventar vom Güterbahnhof verladen und unser Hallenmeister Bernd Ritzenhoff hatte bereits einen Plan und dementsprechend wurde alles einsortiert. Auch wenn z. T. noch die Ausstattung fehlt, sind wir doch froh jetzt alles an einem Ort zu haben und zu ebener Erde alles direkt in der Halle auf- und abladen zu können. Der Güterbahnhof wurde ausgefegt und sauber an die Gemeinde zurückgegeben. Vielen Dank!
Das Eine oder Andere tauchte beim Umzug wieder auf, was jahrelang nicht genutzt wurde – sei es das Schild „Schatzsuche“ von einem Fest am Hafen mit großem Sandberg und lauter Schätze für die Kinder darin versteckt oder die Fischernetze, aus Ostfriesland importiert, für Deko-Zwecke. Das Equipment wuchs in den 20 Jahren meines Engagements für den Förderverein stetig an z. B. Weihnachtsbecher mit Horneburg Logo, große rote Schleifen und natürlich wird jetzt auch die Weihnachtsbeleuchtung in unserer neuen Halle eingelagert. Wir haben also gut vorgesorgt und sind froh über den Wechsel zum Postmoor. Der Förderverein hat jetzt ALLES unter Dach und Fach!
Eveline Bansemer,
Vorsitzende
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]]>Der Beitrag Liebe Agathenburgerinnen und Agathenburger! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Im vergangenen September fanden die niedersächsischen Kommunalwahlen statt. Am 17. November 2021 wurde ich auf der konstituierenden Ratssitzung zum neuen Bürgermeister in Agathenburg gewählt.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei den Wählerinnen und Wählern und auch beim Rat Agathenburg bedanken, die mir ihre Stimme und das Vertrauen gegeben haben.
Vielen Dank dafür.
Die Weichen sind gestellt, der neue Rat hat seine Arbeit aufgenommen und erste Entscheidungen sind bereits getroffen.
Das Jahr 2021 war geprägt von Corona und auch in 2022 wird es uns noch weiter begleiten und beschäftigen. Viele geplante Termine und Veranstaltungen für 2022 stehen wieder auf der Kippe. Wir wollen hoffen, dass sich die Coronalage bis zum Frühjahr und Sommer weiter entspannt und wir uns wieder treffen können, auch im größeren Rahmen.
Hier nun ein Überblick über die Themen, die uns in 2022 beschäftigen:
Das Programm der Dorferneuerung läuft langsam aus. Für private Maßnahmen können noch bis zum Stichtag 15.09.2022 Anträge auf Förderung gestellt werden. Hier hilft die Samtgemeindeverwaltung weiter.
Es wurden Auslegungsbeschlüsse gefasst für zwei Bebauungspläne. Zum einen Bebauungsplan Nr. 20 Hauptstraße/Südlich Bahnhof. Hier geht es um eine Überplanung einer bestehenden Hoffläche zur Schaffung neuer Bauplätze. Die innerörtliche Verdichtung wird weiter intensiviert.
Ein weiterer Bebauungsplan, B-Plan Nr. 8 „Sportanlagen am Denkmalsplatz“, auch hier wurde der Auslegungsbeschluss gefasst, hier geht es um eine Erweiterung der Fläche.
Die Sporthalle ist ein großes Thema in unserer Gemeinde und es ist das zentrale Thema, welches uns in der nächsten Zeit begleiten wird. Über die Ausmaße, welcher Bedarf, Ausstattung usw., werden wir jetzt Gespräche führen, mit Begleitung und Unterstützung unseres Sportvereins, aber auch den weiteren Vereinen im Ort.
Sowohl die Gemeinde, wie auch die Samtgemeinde Horneburg, haben einen Antrag auf Erneuerung des Friedhofes Agathenburg und die Erstellung von Parkplätzen im vorderen Bereich gestellt. Diese Maßnahmen sind förderungsfähig, wir rechnen mit einem positiven Bescheid und hoffen, dass wir die Maßnahmen im Sommer umsetzen können.
Die Vereine leben von und mit den Vereinsmitgliedern und Ehrenamtlichen. Unterstützung wird immer gerne gesehen. Auch unsere Dorfreinigung hoffen wir, trotz Corona, stattfinden zu lassen.
Eine Bürgermeister-Sprechstunde wird weiterhin angeboten. 14-tägilich montags von 18.00 – 19:00 Uhr im Kindergarten Wichtelburg. Entsprechende Aushänge liegen vor.
Dieses ist ein Ausschnitt aus unseren Herausforderungen für 2022. Ideen nehmen wir gerne weiter auf. Lasst es uns angehen, lasst Corona hinter uns, und Agathenburg weiter entwickeln.
Stefan Heins
Bürgermeister Agathenburg
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Bliedersdorf – Am Donnerstag, 13.01.2022, hat der lang ersehnte Dorfladen in Bliedersdorf eröffnet. Nach der intensiven Vorbereitungszeit hat Familie Kaiser und Team den ersten Kunden bereits um 5:35 Uhr empfangen. „Er hat zwei belegte Brötchen gekauft,“ erzählen die Kaufleute und weisen auf diesen Service, der sich insbesondere an arbeitende Personen für unterwegs richtet, hin. Bürgermeister Tobias Terne und Samtgemeindebürgermeister Knut Willenbockel haben Familie Kaiser gratuliert. Beide sind von der Einrichtung begeistert. Der Dorfladen ist fußläufig zu erreichen, bietet ein Grundangebot von Lebensmitteln für den täglichen Bedarf bis zu Zeitungen und Magazinen im Bereich der Bäckerei, die auch ein kleines Café beheimatet und trägt damit zur Dorfgemeinschaft bei. Kurz: Ein Besuch lohnt sich.
Montag bis Freitag: 05:30 bis 12:30 und 14:30 bis 18:00 Uhr
Samstag: 06:00 bis 12:30 Uhr
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]]>Der Beitrag Johann-Hinrich-Pratje-Schule erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Wir sind eine Oberschule mit derzeit 420 Schülerinnen und Schülern. Uns zeichnet besonders die gute Atmosphäre aus, wir halten zusammen und bilden eine tolle Schulgemeinschaft.






Wir unterrichten nach dem Klassenlehrerprinzip – Haupt- und Realschüler werden gemeinsam in einer Klasse unterrichtet. Lediglich in einigen Fächern wird ab Klasse 6 in unterschiedlichen Kursen Unterricht erteilt.
Wir sind ausgezeichnet im Bereich der Berufsorientierung und wir sind eine sportfreundliche Schule.
Auch unsere musikalischen Veranstaltungen sind herausragend.
An zwei Tagen pro Woche (Dienstag/Mittwoch) findet der Unterricht auch am Nachmittag bis 15:20 Uhr statt. Dieser Nachmittagsunterricht ist für alle verpflichtend. In unserer Mensa kann ein Mittagessen, welches rechtzeitig vorbestellt werden muss, zu sich genommen werden. Viele Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer, machen davon Gebrauch.
Bei uns gibt es keine Haupt- und/oder Realschüler. Wir sind Oberschüler und darauf sind wir stolz.
Im kommenden Sommer erhalten wir vier nagelneue Unterrichtsräume auf unserem Schulgelände. Dadurch müssen die neuen fünften Klassen nicht mehr in einer Außenstelle unterrichtet werden.
Alle Schülerinnen und Schüler der Samtgemeinde Horneburg, im Ausnahmefall auch andere Kinder und Jugendliche, sind uns sehr herzlich willkommen.
Ulrich Mayntz
Schulleiter
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