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]]>Was wir durch den ersten Artikel erreichen wollten, haben wir erreicht. Aufmerksamkeit. Mehrere Anrufe, Nachrichten in den sozialen Medien und persönliche Gespräche haben gezeigt, es gibt sie doch, die interessierten Menschen.
Da wir jetzt eure Aufmerksamkeit haben, gehen wir auch gerne etwas ins Detail. Wir treten ja nicht nur an, um andere zu ärgern oder um Spaß zu haben. Dafür ist der Aufwand, den man betreiben muss, um überhaupt bei einer Wahl antreten zu dürfen, auch viel zu groß.
Da es noch eine Sonderausgabe zur Kommunalwahl geben wird, beschränken wir uns hier und heute auf drei Themen, die wir ansprechen. Vorstellung der Kandidaten und weitere Programmpunkte dann in der Sonderausgabe.
Punkt 1: Plätze (oder zumindest einen Platz) schaffen, an denen sich Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren aufhalten können Jugendliche sind die Verlierer der Pandemie und stehen auch sonst nicht gerade im Mittelpunkt der Planung in der Politik. Während der Corona-Pandemie ist es besonders aufgefallen, Jugendliche und junge Erwachsene haben keinen Platz in unserem Ort. Es macht den Eindruck, dass diese aus allen innerörtlichen Bereichen ferngehalten werden sollen.
Acht bis qm Kinderzimmer, noch keine eigene Wohnung, Vereine geschlossen, Gastronomie, Disco oder Club geschlossen oder zu teuer und schon sind sie außen vor. Keine Möglichkeit sich zu treffen und einfach Zeit zu verbringen, weil man auf den Parkbänken die Anwohner stört und sofort als rumlungernd abgestempelt wird.
Wir verstehen, dass es für Anwohner oftmals nervig ist, wenn man direkt an einem „Treffpunkt“ lebt. Allerdings kann der Rückbau von Sitzmöglichkeiten oder Bolzplätzen nicht die Lösung sein.
Es müssen Ideen her. Ein Konzept muss mit den betroffenen Jugendlichen zusammen erstellt werden, um diese Situation zu verbessern.
Unsere naive Idee dazu wäre ein Platz, der nicht in unmittelbarer Nähe von einer Wohnbebauung liegt, um die Nerven der Anwohner zu schonen. Allerdings sollte er auch nicht am Rande der Welt sein. Vielleicht sind wir zu naiv, aber zwei, drei Tische mit Bänken und vielleicht einer einfachen Überdachung, zum Beispiel in der Nähe des Speedys (Standorte gibt es bestimmt mehrere), könnte Abhilfe schaffen. Quasi ein Party-, Grill- oder Chillplatz. Nicht um Jugendliche oder junge Erwachsene aus dem Ort zu bekommen, sondern um ihnen einen Raum zu geben.
Punkt 2: Keine weiteren Notlösungen in der Kinderbetreuung. Kinderbetreuung muss zuverlässig, planbar und verfügbar sein. Es kann nicht sein, dass man sich auf Prognosen des Landkreises verlässt, die seit Jahren falsch liegen. Es wird seit langer Zeit nur noch reagiert, dass kann aber nicht unser Anspruch sein. Eine Containerlösung in der Hermannstraße und die damit verbundene Einstampfung des Bolzplatzes, lehnen wir ab.
Da in der Kürze der Zeit kein Kindergarten geplant, geschweige denn gebaut werden kann, ist die Notlösung unvermeidlich. Für die Zukunft muss allerdings ein Plan her, wo man Kinder betreuen kann. Ein Neubau mit mindestens 4 Gruppen, eher mehr Gruppen im nächsten Bauabschnitt des Blumenthals wäre da genauso denkbar, wie ein Kindergarten im Ortskern, zum Beispiel auf dem Grundstück der freiwerdenden Feuerwehr.
Weiterhin muss die Betreuung verbindlich sichergestellt werden. Ggf. kann man angehende Erzieher:innen unterstützen, um diese an Horneburg zu binden.
Immer nur zu reagieren, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, kann nicht unser Ziel sein.
Und zu guter Letzt, der Dauerbrenner.
Punkt 3: Einheitsgemeinde statt Samtgemeinde.
Wir sind für eine Einheitsgemeinde. Umbuchungen zwischen Ort und SG für z. B. Einsätze der Verkehrsüberwachung oder des Bauhofs vielen weg, ebenfalls würden 5 Ortsräte mit über 50 gewählten und zugewählten Menschen wegfallen. Verschlankung der Verwaltung durch eine spürbare Entlastung. Enormes Einsparpotential durch die Verschlankung. Geld, das in viele andere und wichtigere Dinge gesteckt werden kann, als in fünf Ortsbürgermeister und Räte und Gemeindedirektoren, die nur da sind, weil – ja warum eigentlich?
In diesem Sinne, einen schönen Sommer. Bleibt neugierig, streitbar, habt Ideen und bringt euch ein. Auch wenn die Listen fertig sind, mitmachen kann man immer.
Carsten Dittmer
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]]>Der Beitrag CDU: Vor Ort die Zukunft positiv gestalten erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Samtgemeindeverband Horneburg hat am 10.06.2021 seine Kandidaten für die Kommunalwahl am 12. September 2021 aufgestellt. 50 Kandidaten und Kandidatinnen treten dabei insgesamt für die CDU in den jeweiligen Ortschaften in Agathenburg, Dollern, Horneburg, Bliedersdorf und Nottensdorf an. „Damit stellen wir die meisten Kandidaten aller Parteien in der Samtgemeinde Horneburg und wollen wieder die Mehrheiten in den jeweiligen Räten erlangen und die Zukunft vor Ort weiter positiv gestalten“, so CDU-Verbandsvorsitzender Stefan Heins. Durch die Vielzahl an Kandidatinnen und Kandidaten wird ein breites Wahlangebot an die Bürgerinnen und Bürger durch die CDU gemacht, sodass die verschiedenen Interessen in den neugewählten Räten auch adäquat vertreten werden können. „Wir bilden die gesamte gesellschaftliche Bandbreite mit unseren tollen Kandidaten in der Samtgemeinde ab. Insbesondere freuen wir uns, dass wir im Vergleich zur letzten Kommunalwahl auch vermehrt jüngere Kandidaten begeistern konnten, sich für die jeweiligen Räte aufstellen zu lassen“, unterstreicht Stefan Heins.

Demnach finden sich unter den 50 Kandidatinnen und Kandidaten einerseits viele erfahrende Ratsmitglieder, jedoch aber auch viele Bewerber, die erstmals kandidieren und die mit neuen Blickwinkeln die Kommunalpolitik in Zukunft bereichern wollen. Die Interessen der verschiedenen Generationen können genauso gut abgebildet werden. Eine Vielzahl an Kandidatinnen und Kandidaten engagieren sich ehrenamtlich in den vielen gemeinnützigen Vereinen in der Samtgemeinde und kennen die Bedarfe der Freiwilligen Feuerwehren, Sportvereine und der anderen vielen Institutionen. Neben Arbeitnehmern finden sich auch viele Selbstständige und andere Berufszweige auf den Listen der CDU wieder, sodass auch hier auf eine Breite und Erfahrung für eine konstruktive und pragmatische Ratsarbeit zurückgegriffen werden kann. Das Ziel eine pragmatische Politik, die Familien, Wirtschaft und ein lebenswertes Umfeld in den Mittelpunkt stellen sollen, wird somit bestens widergespiegelt und stimmt den CDU-Samtgemeindeverband sehr positiv für die anstehenden Kommunalwahlen. „Die Kommunalwahl ist eine Persönlichkeitswahl. Die Kandidatinnen und Kandidaten sind vertraute Freunde, Nachbarn, Bekannte aus dem Umfeld von Kindergarten, Schule, Verein oder Arbeit, die sich zur Wahl stellen und unsere Orte gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern mit nachhaltigen Ideen stärken und gestalten möchten“, so Stefan Heins.
1. Stefan Heins (Agathenburg), 2. Inga-Marie Hoffmann (Horneburg),Christoph Wichern (Dollern), 4. Hartmut Huber (Nottensdorf), 5. Tobias Terne (Bliedersdorf), 6. Frank Fasold (Flecken Horneburg) 7. Dr. Helmut Schneider (Horneburg), 8. Marko Bergmann (Horneburg), 9. Holger Schlichting (Dollern), 10. Hans Lemmen (Nottensdorf), 11. Heike Bremer (Nottensdorf), 12. Ralf Kimmel (Dollern), 13. Olaf Karnatz (Bliedersdorf), 14. Sebastian Deißner (Horneburg), 15. Gert Hauschildt (Nottensdorf), 16. Jan-Hinnerk Burfeind (Dollern), 18. Anneka Martens (Bliedersdorf), 19. Reinhard Stupl (Nottensdorf), 19. Eveline Bansemer (Horneburg).
1. Frank Fasold, 2. Marko Bergmann, 3. Lena Koch, 4. Eveline Bansemer, 5. Laura Daris, 6. Julian Martin, 7. Dennis Neumann, 8. Frank Irmer, 9. Ralf Duden, 10. Dr. Helmut Schneider, 11. Sebastian Deißner, 12. Raimund Franken
1. Tobias Terme, 2. Dr. Matthias Grau, 3. Tanja Cohrs, 4. Heinrich Klensang, 5. Michael Stöver, 6. Jens von der Born, 7. Heinrich Augustin, 8. Anneka Martens, 9. Jens Lüchau
1. Hartmut Huber, 2. Hans Lemmen, 3. Heike Bremer, 4. Gert Hauschildt, 5. Hans Osterholz, 6. Tim Dammann, 7. Reinhard Stupl, 8. Julian Brennecke, 9. Jan Hoffmann, 10. Sven-Jendrik Timmermann, 11. Michael Heins, 12. Heiko Becker
1. Stefan Heins, 2. Jan von Ahnen, 3. Andreas Feller, 4. Sascha Mai, 5. Rene
Ehrigsen, 6. Christian Feller 7. Christoph Schenck, 8. Marc Buerfeind
1. Jan-Hinnerk Burfeind, 2. Christoph Wichern, 3. Sabrina Augustin, 4. Ralf Kimmel, 5. Holger Schlichting, 6. Christian Leue, 7. Frank Ziehm
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]]>Der Beitrag „Gemeinsam machen wir den Unterschied!“ erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Mein Name ist Mate Sieber und ich trete bei der Kommunalwahl an, um deine Stimme im Rathaus zu werden. Ich möchte weg von der Seitenlinie und direkt rein ins Geschehen. Ich glaube, dass genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, neue Akzente in der Politik hier im Ort zu setzen – Als dein Bürgermeister im Flecken Horneburg.
Warum? Weil ich mit einer breiten politische Mehrheit Dinge grundlegend verändern kann. Darauf wird es in Zukunft ankommen: Den Ort nachhaltig in eine gute Zukunft führen!
Das, was ich an diesem Ort so liebe, sind die Menschen. All diejenigen, die sich einbringen und für die Gemeinschaft da sind. Vom regen Vereinsleben über die Gewerbetreibenden bis hin zu den (Eltern-)Initiativen. Ihr alle gebt Horneburg das Gesicht, das es letztendlich hat. Ich möchte, dass die Politik dies mehr wertschätzt. Das bedeutet, euch und eure Arbeit mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken – durch z. B. einen Tag der Vereine. Ich möchte mein Mandat auch dafür einsetzen, dass wir mehr Bürgerbeteiligung wagen. Acht Wochen vor der Wahl zu kommen, ist respektlos. Deshalb bin ich schon länger mit euch im Dialog. Es bestürzt mich, dass Menschen in unserem Ort kein Vertrauen in den Rat haben. Mein Ziel ist deshalb, verlorenes Vertrauen wiederzugewinnen. Das fängt mit einem wertschätzenden Umgang in Einwohnerfragestunden an. Für mich zählt außerdem, dass jedes Kind aus dem Flecken auch hier seinen Kinderbetreuungsplatz hat. Genauso können sich der Jugendbeirat sowie die Schulen meiner persönlichen Unterstützung sicher sein! Für mich zählt nicht, wer auf dem Papier zuständig ist. Ich fühle mich dem verantwortlich – das ist, was für mich zählt.
Gemeinsam machen wir den Unterschied. Fangen wir am 12. September damit an. Damit Horneburg gewinnt.
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]]>Der Beitrag Altbewährtes und zwei neue Gesichter erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die FWG Aue Horneburg startet in die finale Phase des Wahlkampfes zur Kommunalwahl am 12.09.2021 und feilt an den letzten Feinheiten des Wahlprogrammes.
Insbesondere sind die machbaren Vorhaben und Initiativen für die nächsten Jahre im Fokus, denn das Motto „we mogt dat“ mit dem Menschen im Mittelpunkt soll schließlich kein leeres Wahlversprechen sein. Das detaillierte Wahlprogramm findet sich auf der Website der FWG Aue Horneburg ab Ende Juli unter http://fwg-aue.weebly.com
Die Aufstellungsversammlung ergab folgende Reihenfolge der Listenplätze für die Samtgemeinde und den Flecken.

Hervorzuheben ist auch, dass Jörk Philippsen unser Bürgermeisterkandidat für den Flecken Horneburg ist.
Abschließend möchten wir die Chance nutzen und die beiden „Neuen“ im Team vorstellen.
Sonja und Markus Rehsöft sind 2017 nach Horneburg gezogen. Noch sind sie nicht so verwurzelt wie der Rest der Gruppe, jedoch liegt genau hier ihre Motivation für ihr Engagement. Aufgewachsen im ländlichen Raum, Sonja in Friesland und Markus im Münsterland, hatten beide schon früh Tuchfühlung mit Engagement vor Ort in unterschiedlichen Institutionen, vorgelebt durch die Eltern. Und nun möchten sie sich weiter vernetzen und mitgestalten, denn schließlich ist hier ihre neue Heimat für sich und ihre beiden Kinder.
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]]>Der Beitrag Neue Chancen nach Corona! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Traditionell hat kommunale Wirtschaftspolitik viel mit Flächen bzw. Flächenverbrauch zu tun: Es werden Bereiche gebraucht, damit bestehende Betriebe erweitern können. Und weiterer Raum damit sich neue Unternehmen ansiedeln.
Nach Corona stellt sich auch vor Ort die Frage: Was bleibt? Was verändert sich? Eine Chance sehen wir in der Entwicklung neuer Arbeitsformen. Einen Ansatz, den wir gerne weiterdenken und umsetzen wollen, ist ein Co-Working-Space für die Samtgemeinde. Eine Unternehmer-Community für Kreativ-, Start-Ups und Digitalwirtschaft. Ein solcher Arbeitsplatz ermöglicht es, autonom und doch mit anderen Menschen zusammen an einem Ort zu arbeiten. Es ist die Alternative zum Arbeiten in den eigenen vier Wänden (Home-Office) und bietet die Vorzüge der neuen Großraumbüros. Ungebundenheit, flexibel, gegenseitig inspirierend – eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit einer sehr guten Infrastruktur.

In vielen großen Städten, aber auch in unserer Nachbargemeinde Steinkirchen gibt es solche Einrichtungen bereits. Es braucht dazu ein offenes Großraumbüro mit moderner, ansprechender Ausstattung, mit einigen geschlossenen Büros für feste Vermietung (Ankermieter), einem Besprechungsraum, einem Bereich zum ungestörten Telefonieren und ein Wohnzimmer oder eine Lounge Ecke mit Kaffeeküche zum kreativen Austausch in entspannter Atmosphäre. Die Technik muss stimmen (WLAN/ Glasfaser-Netzwerk, Hochleistungs-Laserdrucker). Fein wäre eine Location für Events oder Präsentationen.
Das Prinzip des Co-Working entdecken vor allem Selbstständige, Kreative, freie Kunstschaffende und Projektmacher. Große Firmen können ebenfalls Home-Office-Plätze für ihre Mitarbeiter:innen buchen.
Der Standort sollte gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein, über Stellplätze verfügen und verkehrsgünstig gelegen sein. Eine gute Infrastruktur im Umfeld mit Geschäften, Restaurants oder einem Café wäre unterstützend. Auch die Integration einer Kinderbetreuung ist denkbar.
Gut geeignet sind Immobilien mit einer interessanten Historie z. B. Industriegebäude, stillgelegte Bahnhöfe, ehemalige Schulen oder ein aufgegebenes Fabrikgebäude.#So wird das Konzept z. B. in verschiedenen LeaderRegionen umgesetzt.
Uns fallen in Horneburg verschiedene geeignete Gebäude ein: der Bahnhofsschuppen, der Gasthof Stechmann, diverse Altbauten, ja sogar das Schloss wären geeignet. Klar, das alles gehört uns nicht – aber kreatives Vordenken sei doch erlaubt.
Ein Co-Working-Space ist eine Büro-Gemeinschaft mit einer sehr guten Infrastruktur, festen und variablen Arbeitsplätzen. Eine Bürolocation, die repräsentativ ist, wenn z. B. das heimische Wohnzimmer gegenüber Investoren nicht der geeignete Ort ist.
Möglich ist auch das Mieten von Besprechungsräumen, stündlich oder tageweise. Und Co-Working bietet Austausch und Inspiration. Es ist mehr als eine bloße Vermietung von Bürofläche. Hier wird Austausch gelebt, Synergie gebündelt und Raum für neue Potenziale geschaffen.
Anregungen und Vorschläge nehmen wir immer gerne auf.
Sprecht uns an!
Oder aber macht mit! Wir freuen uns über Mitstreiter für grüne Politik vor Ort.
Bis zum nächsten Mal…
hallo@gruene-horneburg.de
www.grune-horneburg.de
Der grüne
Ortsverband
Horneburg

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]]>Der Beitrag Gut gemeinsam leben erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Das gute Zusammenleben aller Generationen trägt zum Wohlbefinden in unserer Samtgemeinde wesentlich bei. Unsere Gemeinden erfreuen sich bei Bewohner:innen genauso wie bei Besucher:innen großer Beliebtheit. Sie sollen nicht nur „Schlafstätten“, sondern vielmehr liebenswerte und abwechslungsreiche Lebensmittelpunkte bleiben.
Wichtige Säulen für das Zusammenleben sind Begegnungsmöglichkeiten wie zentrale Plätze, eine attraktive Gastronomie oder Treffpunkte wie Dorfgemeinschaftshäuser. Gerade die Vereinzelung der Pandemiezeit hat uns gezeigt, wie bedeutsam das Zusammenkommen und der Austausch untereinander sind.
Uns als SPD ist es ein Anliegen, dass die Bürger:innen in unseren Gemeinden nicht „nur“ wohnen, sondern vielmehr gut leben können. Neben einem leistbaren und selbstbestimmten Wohnen gehört hierzu auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot, mit Wander- und Fahrradwegen, einem attraktiven Schwimmbad, Picknick- oder Ballspielplätzen, lebendigen Vereinen u. v. m.

Damit für die Horneburger:innen ausreichend Raum in der Natur zur Verfügung steht und wir unsere Freizeit in einer intakten Umwelt verbringen können, brauchen wir entsprechende Grünflächen und Rückzugsgebiete.
In der Samtgemeinde Horneburg gibt es für die Zukunft viele Dinge anzupacken und zu gestalten.
Uns geht es um die Samtgemeinde Horneburg, wobei uns alle fünf Gemeinden gleich bedeutsam sind! Uns geht es um eine soziale und gerechte Samtgemeinde Horneburg!
Für Ideen, Anregungen oder den Wunsch, bei uns mitzuarbeiten, wenden Sie sich gern an:
sven.munke@ewe.net Tel.: 04163 91659,
udo.groening@kabelmail.de Tel.: 04163 808166
bianka.lange@ewe.net Tel.: 04163 91293
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]]>Der Beitrag STADTRADELN 2021 im LANDKREIS STADE erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Vom 2. bis 22. September gilt es, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Beim STADTRADELN können alle mitmachen, die im Landkreis Stade wohnen, arbeiten eine (Hoch-)Schule besuchen, oder einem Verein angehören.
Anmelden kann man sich unter www.STADTRADELN.de/landkreis-stade. „Den STADTRADELN-Wettbewerb bieten wir im gesamten Landkreis zum wiederholten Mal an, damit im Alltag zunehmend mehr Menschen ihr Fahrrad öfter nutzen. Das Radeln an der frischen Luft bringt nicht nur Spaß, es stärkt Gesundheit, Fitness und Abwehrkräfte. Das ist gerade in diesen Zeiten der Pandemie wichtig,“ meint Landrat Michael Roesberg. „Ganz persönlich freue ich mich besonders auf eine Tandem-Tour zu der ich mich für den 9. September schon mit Katja Oldenburg-Schmidt verabredet habe.“
„Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde.“, bringt es der Arzt und Wissenschaftsjournalist Dr. Eckart von Hirschhausen als diesjähriger STADTRADELN-Promi auf den Punkt. Für ihn bedeutet Radfahren nicht nur Mobilität: „Radfahren ist gleich dreimal gesund – für unsere Umwelt, für einen selber und für alle anderen auch! Ich atme auf der Straße lieber die Abgase von 10 Radfahrenden ein als von einem SUV. Als Arzt vermisse ich bei der ganzen Diskussion die Tatsache, dass Umwelt und Mensch davon profitieren, wenn die gesunde Entscheidung, aus eigener Kraft voranzukommen, die leichteste Entscheidung wird,“ so Eckart von Hirschhausen. Er ist überzeugt: „Die Verkehrswende ist gesund und alles andere als ein Verzicht! Städte wie Kopenhagen sind der beste Beweis! Ich bin mir sicher: Wo ein Wille ist, ist auch ein Radweg! Think globally, ride locally – beim STADTRADELN in 2021!“
Neben dem Landrat und Eckart von Hirschhausen freuen sich auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Landkreis auf das Radfahren. Sie möchten mit einem Tandem der Metropolregion Hamburg quer durch den Landkreis fahren und geben das Tandem als „Staffelstab“ nach ihrer Tour jeweils an die nächsten Bürgermeister/innen weiter. Die genauen Termine und Tourenpläne finden Sie kurz vor dem Aktionszeitraum auf www.STADTRADELN.de/landkreis-stade.
Beim STADTRADELN im Landkreis Stade können Radelnde in diesem Jahr einerseits der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun. Und auf der anderen Seite können sie auchKilometer für den guten Zweck sammeln: Unter dem Motto „Gute Taten bewegen“ treten wir in diesem Jahr für Spenden an den gemeinnützigen Verein KinderLicht e. V., Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale. Die Spenden kommen der Arbeit der Klinik-Clowns im Elbe Klinikum Stade zugute, die kranken Kindern und Jugendlichen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es geht nicht nur darum, sich zu bewegen, sondern darum, mit Fahrradfahren etwas zu bewegen. So können wir gemeinsam Gutes tun und danken den regionalen Unternehmen Stadtwerke Stade, Viebrockhaus, Autohaus Spreckelsen, Karl Meyer Gruppe, Stadtwerke Buxtehude, KVG Stade, Kreissparkasse Stade, Sparkasse Stade-Altes Land, Volksbank Stade-Cuxhaven und Rolf Fischer GmbH, die diese Benefiz-Aktion durch ihre freundliche Unterstützung ermöglichen.
Erstmalig in 2021 startet das SCHULRADELN. Die fahrradaktivsten Schulen und Schulaktionen Niedersachsens werden prämiert. Die Schulen können sich anmelden unter www.STADTRADELN.de/schulradeln-niedersachsen.
Durch Wetteifer um den Titel der fahrrad-aktivsten Kommune Deutschlands, der fahrradaktivsten Schule Niedersachsens und des bundesweit fahrradaktivsten Kommunalparlaments werden klima- und umweltschonende Aspekte mit einem spielerischen Wettbewerb verbunden. Vor allem aber geht es beim STADTRADELN darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag für Klimaschutz, Umwelt und Gesundheit zu leisten. Für „Nicht-Alltagsradler/-innen“ bietet das STADTRADELN eine schöne Möglichkeit, die eigene Kommune aus der Radler-Perspektive zu erleben und die Vorteile des Radfahrens im Alltag zu entdecken.
Für Fragen steht Ihnen die Klimaschutzbeauftragte des Landkreise Stade Birgit Weißenborn gerne zur Verfügung. Weitere Informationen bietet die Internetseite www.landkreis-stade.de/STADTRADELN.
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]]>Der Beitrag Elly Winckelmann mit dem Ehrentaler ausgezeichnet erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Am 15.07.2021 ist Elly Winkelmann mit dem Ehrentaler 2020 der Samtgemeinde Horneburg im Rahmen einer kleinen Feierstunde ausgezeichnet worden. Samtgemeindebürgermeister Matthias Herwede hat die Auszeichnung übergeben und ihr Wirken mit einer Laudatio gewürdigt.
Elly Winkelmann ist eine positiv umtriebige Person, die in jüngsten Kinderjahren – 1944 – die Flucht aus ihrer Heimat Tauern im Kreis Ebenrode (ehemals Ostpreußen) durchgemacht hat. Zunächst in Ahlerstedt untergekommen, wo ihr Vater Arbeit als Zimmerer gefunden hat, hat sie bereits früh Verantwortung für andere, ihre jüngeren Geschwister und Oma und Opa übernehmen müssen. „Dass sie gerne für andere da ist, dafür spricht auch ihr damaliger Berufswunsch – Krankenschwester.“, so Herwede in der Laudatio. Allerdings konnte Elly Winkelmann sich diesen Wunsch nicht erfüllen, sie ist nach damaligen Verhältnissen mit 14 Jahren nach dem Schulabschluss noch zu jung für diesen Beruf. So hat sie sich für einen Lehrhof in Klethen entschieden. An diese Zeit erinnert sie sich gerne: „Eine tolle Familie und die Arbeit im Haushalt, in der Landwirtschaft und beim Torfstechen, das hat Spaß gemacht.“
In den 60er Jahren hat Elly Winkelmann ihren Ehemann Johann Winkelmann kennengelernt, den sie 1965 geheiratet hat. Damit verbunden war, dass sie auf dem Hof von Johann‘s Eltern in Bliedersdorf-Postmoor gezogen ist. Auch diesen Wandel hat Elly Winkelmann gemeistert und für Haus und Hof sowie die Reparaturwerkstatt ihres Mannes die Büroarbeit übernommen. Besonders hat ihr aber gefallen, dass permanent Leute auf den Hof zum Klönen und Schnacken gekommen sind. Zu gute dabei ist ihr gekommen, dass sie auf dem Lehrhof in Klethen Plattdeutsch gelernt hatte.
Elly Winkelmann hat sich in verschiedenen Bereichen ehrenamtlich herausragend engagiert und ist noch heute in fast allen Bereichen aktiv. Sie ist seit mehr als 30 Jahren im Bliedersdorfer Kirchenvorstand aktiv. Sie organisiert Gemeindenachmittage und Ausflüge, sorgt für Kaffee und selbstgemachten Kuchen sowie pflegt die Grünanlagen der Kirchengemeinde. Eine besondere Aktion hat sie sehr gerne unterstützt. Dies ist die Einladung der Tschernobyl-Kinder gewesen, die für gut vier Wochen in verschiedenen privaten Haushalten untergekommen sind und betreut wurden.
Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Elly Winkelmann das Team bei den DRK Blutspenden. Auch hier sorgt sie für das leibliche Wohl und betreut Spenderinnen und Spender persönlich. Im Sport, erst im SV Bliedersdorf und jetzt im FSV Bliedersdorf Nottensdorf, ist sie in der Gymnastikgruppe aktiv. Seit knapp 50 Jahren führt sie die Kasse und unterstützt bei Laufveranstaltungen des Vereins, insbesondere wieder durch die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Neben all diesem Engagement ist sie in der Nachbarschaft als helfende Hand bekannt. Sie bietet ihre Hilfe beim Einkaufen und bei Betreuungsengpässen gerne an. Dies wiederum hat auch ihr geholfen, als sie selbst diese Unterstützung gut gebrauchen konnte.
„Es zeigt sich, wie alles was Frau gibt auch wieder zurückkommt.“, erklärt Samtgemeindebürgermeister Matthias Herwede. Und dazu sowie zum gesamten Lebensverlauf passt Elly Winkelmanns Motto „Du musst es so nehmen, wie es ist – alles ist gut.“
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]]>Der Beitrag Artenvielfalt für Leib und Seele erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Ein seit März 2021 aufstrebendes Unternehmen mit sieben Mitarbeitern rund um häusliche Betreuung und Pflege von Kindern bis Senioren stellt sich vor.
„Nein, hier geht es nicht um Tier- oder Umweltschutz“, lacht Nicole Velten und reicht mir einen Flyer mit Visitenkarte, auf denen jeweils das Firmenlogo, ein großes Herz in Regenbogenfarben, abgedruckt ist. „Artenvielfalt“ stehe für die Vielfalt der vermittelten Dienstleistungen für alle Menschen mit Leib und Seele, führt die Geschäftsführerin weiter aus. Bereits der Name sollte von der Konkurrenz abstechen. Artenvielfalt für Leib und Seele kombiniert Betreuungsdienstleistungen, die man bisher im Umkreis noch vergeblich aus einer Hand gesucht hat: Seniorenbetreuung, Kinderbetreuung, Hilfestellung für werdende Eltern, Hilfe im Haushalt wie beispielsweise Wäschepflege und aufräumen, Terminbegleitung und vieles mehr kann gebucht werden. Personen mit Pflegegrad können bequem über die Pflegekasse abrechnen lassen. Frau Velten berät Sie aber auch gerne über weitere Töpfe von Finanzierungshilfen, die weniger bekannt sind. Krankenkassen zahlen beispielsweise die Krankenhausvermeidungspflege (§ 38 SGB 5), eine Unterstützung für den Haushalt.

Nicole Velten ist examinierte Altenpflegerin, Jugendamt geprüfte Tagesmutter, staatlich geprüfte Kinderpflegerin und in wenigen Monaten auch Pflegedienstleiterin. Ihre Mutter und Partnerin Angelika Stier ist Hauswirtschafterin, ebenfalls Jugendamt geprüfte Tagesmutter und hat diverse Fortbildungen für die häusliche Betreuung. Im Wohlfühlraum von Artenvielfalt für Leib und Seele bietet sie als Meisterin auch Reiki an.
Das Landesamt für Soziales hat aus versicherungstechnischen Gründen Richtlinien herausgegeben, nach denen Artenvielfalt für Leib und Seele Tätigkeiten wie Gartenarbeit, Fenster oder Treppenhaus putzen, Winterdienst und Tierversorgung nicht übernehmen darf. Für Privatleistungen, die aus der eigenen Tasche gezahlt werden müssen, gibt es eine Preisliste. Den beiden Geschäftsinhaberinnen ist eine offene Kommunikation zwischen Kunde und Personal, aber auch intern sehr wichtig. Wünsche bitte einfach ansprechen! Eine Lösung wird sich finden. So ist das Motto. Schauen Sie gerne vorbei oder rufen Sie an! Bürozeiten sind montags bis freitags von 8:00 bis 15:00 Uhr oder nach Vereinbarung. Immer, wenn Sie ein großes Herz in Regenbogenfarben sehen, sind Sie richtig.
Der Beitrag Artenvielfalt für Leib und Seele erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Husnummer 169 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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Hier wohn Hermann Heintzen mit sien Fro Liesbet un sien dree Jungs Hermann, Bernd un Volker, un denn wohn dor noch de Opa mit in Hus.
lk meen, de Opa harr Hinnik heeten. He schall dree Meisterbreefe hatt hebben, Schmied, Schlosser un Kraftfahrzeugschlosser., Hermann Junior wor in uns Oller, ober as Kind hett he sik son beten von uns afsett. Ik gleuf, wie wörn siene Öllern un somit ok em to wild. Bernd un Volker wörn to jung för uns.
Heintzens harm gegenöber von dat Hus eenen Schuppen direkt an de Lüh stohn. Hier hebbt wie uns gern verstecken. Dat dröff Opa Heintzen ober nich sehn, denn jog he uns weg.
De Schuppen wör ut Holt un har eenen Böben, op denn wie uns got verstecken kunnen. Eenes Dogs har een von uns bi sienen Vadder Zigaretten besorgt un wi wullen dat Schmeuken mol wedder probiern. Wi hebbt so dull qualmt, dat Opa, as he dat sä, dach hett, de Schuppen brennt. He keum mit nen Ammer Woter an. Junge, hett de uns ut den Schuppen böst. Wi harrn bannig Bang, dat he uns Öllern wat vertellt, hett he ober nich.
Blang denn Schuppen is in‘n Krieg een Luftschutzbupker baut wom. De wör afschloten un verrammelt, ober wie sünd dor doch rinkomen. Wiel dat dor bin düster wer, wör dat sonnen scheun unheemlichen Speelplatz. In Winter sind wi dor sogor hindolrodelt, dwars öber de Stroot.
To Hermann siene Konfirmation hett he mi frogt, op ik Hähnchen schlachen kunn. Klor kunn ik dat. Wie neumen eenen Hauklotz un een Biel. Hermann hett de Hähnchen op den Klotz hallen un ik hef den Kopp afschlogen un Hermann jüm losloten. Wie hebbt dat schafft, dat fief Hähnchen ohne Kopp öbern Hof leupen. Junge, dat see ut un de Hof achteran ok.
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