Der Beitrag Wohnen und Freizeit mit der SPD gestalten erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Gemeinden Agathenburg, Bliedersdorf, Dollern, Horneburg und Nottensdorf erfreuen sich großer Beliebtheit sowohl bei den Einwohnerinnen als auch im Umland, besonders in Hamburg. Das zeigt sich an der erfreulich hohen Zahl von Neubürgerinnen in den letzten Jahren. Die neu ausgewiesenen Bauplätze, speziell in Horneburg und Dollern, waren schnell vergeben und die Wartelisten sind nach wie vor lang.

So erfreulich der Zuwachs an Menschen ist, so groß sind die Herausforderungen für die Infrastruktur. Genügend qualitativ hochwertige Kindergartenplätze sind nur ein Beispiel. Uns als SPD ist es ein Anliegen, dass die Bürgerinnen in unseren Gemeinden nicht „nur“ wohnen, sondern vielmehr gut leben können. Dazu gehört ein abwechslungsreiches Freizeitangebot von Spielplätzen für die Kinder, über Möglichkeiten im Grünen spazieren zu gehen bis zu sportlichen Aktivitäten wie dem Schwimmbad. Gute Radwege gehören ebenso dazu. Eine attraktive Gastronomie und Treffpunkte wie Dorfgemeinschaftshäuser sind für ein kommunales Miteinander wichtige Säulen. Auch gilt es, die örtlichen Vereine zu unterstützen, die bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten nicht zuletzt die Jugendförderung im Auge haben. Mit ihrem Engagement tragen die Vereine viel zu unserem Gemeinwesen bei. Demnächst steht für die Samtgemeinde die Aktualisierung des Flächennutzungsplans an. Einfach gesprochen, geht es dabei um die Ausweisung von neuen Wohn- und Gewerbegebieten, aber auch von Gebieten für die Erholung. Wir als SPD wollen dafür sorgen, dass nicht immer weiter und weiter neue Wohngebiete ausgewiesen werden und damit eine Versiegelung von Grund und Boden stattfindet. Wir brauchen die vorhandenen Grünflächen für die Horneburgerinnen, damit uns ausreichend Raum in der Natur zur Verfügung steht und wir unsere Freizeit in einer intakten Umwelt verbringen können. Daher sprechen wir als SPD uns für eine Phase des Besinnens aus. Das Programm der Samtgemeinde für die entsprechende Infrastruktur steht im Großen und Ganzen, Projekte wie der Neubau bzw. die Sanierung von Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden sind geplant.

Nun ist es Zeit, längerfristig zu planen, darüber nachzudenken, wie sich Horneburg in den nächsten 20 Jahren entwickeln soll. Deshalb werden wir in die Samtgemeinde eine „Zukunftskonferenz“ einbringen, wo sich – nach der Kommunalwahl – die Räte mit den Bürgerinnen und Bürgern den Kopf über unser Horneburg zerbrechen und Szenarien für die Zukunft entwickeln.
Wenn du (Sie) Interesse hast (haben), uns bei der Gestaltung unserer Gemeinden zu unterstützen und vielleicht sogar im Team der SPD mitzuarbeiten, freuen wir uns auch deine (Ihre) Rückmeldung.
sven.munke@ewe.net – Tel. 04163 91659
udo.groening@kabelmail.de – Tel. 04163 808166
bianka.lange@ewe.net – Tel.: 04163 91293
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]]>Der Beitrag Flecken-CDU stellt vor! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>„Die einzige Konstante ist die Veränderung“
Heraklit von Ephesos (griechischer Philosoph, ca. 520 v. Chr. bis ca. 460 v. Chr.)

In unserem Flecken Horneburg wird die Veränderung anhand vieler baulicher Aktivitäten deutlich. Erst durch wichtige und richtige politische Entscheidungen der letzten Jahre wurde es möglich, unseren Flecken umfangreich aufzuwerten und somit nicht nur das Wohnen und Leben im Flecken zu verbessern, sondern auch eine gute Basis für die Ansiedlung von Gewerbe und Geschäften zu bieten.
Das sorgt für Belebung und eine Verbesserung der Lebensqualität und wurde durch großen Einsatz erreicht. „Weiter so!“ könnte die Devise lauten. Das machen wir jedoch nicht.
Veränderungen stehen auch in Zukunft an. Die Politik wird insgesamt jünger, sie wird aktiver. Für die neue Wahlperiode gehen wir mit einem jungen und sehr aktiven Team an den Start. Hans-Jürgen Detje wird aus der aktiven Politik in den wohlverdienten Ruhestand übergehen. Daher werden wir auch einen neuen Kandidaten für den Flecken-Bürgermeister aufstellen.
Hierfür stehe ich, Frank Fasold, bereit. Seit zehn Jahren in der Kommune politisch aktiv, werde ich meine Erfahrung einbringen. Was kann ich einbringen? Wofür stehe ich?
Mein tägliches Handeln mit dem Bezug zur Energieeffizienz, der Sachverständigentätigkeit und der Lehre an Hochschulen bilden zusammen eine gute Grundlage, die aktuellen Themen anzupacken. Die baulichen Aktivitäten im Flecken in Verbindung mit dem Umwelt- und Klimaschutz und der Verbesserung unserer Lebensqualität werden wesentliche Punkte meines Handelns in Zukunft sein.
Mir ist eine Ausgewogenheit der klimaschützenden, wirtschaftlichen und gemeinschaftlichen Aktivitäten wichtig! Gemeinsam mit unseren jungen und dynamischen Kandidaten packen wir die Themen an und bringen sie auf den Tisch.
Manchmal dauern demokratische politische Entscheidungen lange. Sie kann häufig als träge bezeichnet werden. Doch ist es wie ein Marathon. Nach langem Durchhalten zeigt sich im Ziel, dass es sich gelohnt hat zu starten und loszulaufen. Schauen Sie sich die Entwicklung des Fleckens an! Daran arbeiten wir weiter.
Setzen Sie Ihr Kreuz an die richtige Stelle. Ein Versprechen gebe ich Ihnen heute bereits. Wir verändern uns! Wir verändern unser Horneburg! Wir bleiben am Ball und arbeiten konstant an der Entwicklung unseres Wohlfühl- und Lebensraumes – an unserem Flecken Horneburg.
Ich leiste meinen Beitrag dazu, indem ich für Sie kandidiere. Mein Herz für den Flecken Horneburg!
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]]>Der Beitrag CDU Ortsgruppe Dollern: erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die lokale Kommunalpolitik umfasst viele verschiedene Bereiche bei uns in der Gemeinde. Sei es zum Beispiel die Planung von neuen Wohngebieten, die Unterhaltung von Straßen und Gehwegen oder die Förderung von Ehrenamt und Gemeinschaft vor Ort. Wir wollen als CDU Ortsgruppe Dollern zusammen mit allen Einwohnerinnen und Einwohnern im Dorf ein gemeinsam erstelltes Bürgerwahlprogramm für die Kommunalwahl am 12. September 2021 erarbeiten. Machen Sie jetzt mit. Ihre Ideen, Vorschläge und damit auch verbundenen Lösungsmöglichkeiten interessieren uns – egal zu welchem Interessensbereich. Mit der neugewählten CDU-Fraktion im Gemeinderat nach der Kommunalwahl wollen wir diese Themen dann ab September 2021 einbringen.
Und so geht’s: Füllen Sie entweder die Postkarte zu der Mitmach-Aktion, die im Juni an alle Haushalte in Dollern verteilt wird, aus und senden Sie diese an uns zurück. Oder: Gehen Sie auf unsere Website und nehmen sie einfach digital teil. Das Online-Formular ist unter cdu-dollern.de/bwp zu finden. Oder: Senden Sie uns Ihre Ideen in Textform oder als ausgefüllte Postkarte abfotografiert per E-Mail unter kontakt@cdu-dollern.de zu. Wir freuen uns auf viele konstruktive Vorschläge, denn nur gemeinsam können wir mehr für unsere Heimat erreichen.
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]]>Der Beitrag Spielplätze in Horneburg erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Wilfried Peters, Ratsherr im Flecken und Opa eines zweijährigen Enkels, war bisher immer davon überzeugt, dass unsere Spielplätze im Flecken Horneburg in Ordnung sind. Nun, bei den Ausflügen im Opa-Dienst zu den Spielplätzen mit dem Nachwuchs änderte sich dieses Bild doch schon ein wenig. Gerade für die Altersstufe Kleinkinder bis zu drei Jahren gibt es kein Angebot.
Durch Zufall ergab sich in einem Gespräch mit Franziska Mannigel, dass sie und viele andere Eltern genau das gleiche Problem erkannt hatten. Franziska hat dann die Initiative ergriffen Eltern per Unterschriftenliste zu ermutigen, sich diesem Thema zu widmen, und auch Wilfried Peters hat selbstverständlich sofort seine Mitarbeit angeboten und zugesagt aktiv zu werden. So entstand die Elterninitiative „Kinderspielplätze Horneburg“, die sich sowohl mit der Neugestaltung des Spielplatzes am Schlosspark, als auch mit der Beurteilung der Spielfähigkeit der anderen Plätze beschäftigte. Das Ergebnis der Analyse ergab, dass die Geräte verkehrssicher, aber abgespielt und wenig attraktiv sind. Für den Schlosspark ist dann ein Konzept erstellt worden, das Maike Bundt, zuständig im Bezirksamt Harburg für Spielplätze, im Bauausschuss vorgestellt hat. Vordergründig ist im Konzept für den Schlosspark der Themenbereich (Feen- und Zauberwald) und für den neu zu schaffenden Spielplatz Blumenthal „Reiterhof“ in Planung.
Wir machen darüber hinaus darauf aufmerksam, dass es für Jugendliche und Heranwachsende nur wenig Möglichkeiten sich zu treffen und zu „chillen“ gibt. Da müssen wir uns alle Gedanken machen, um dieses Defizit auszugleichen unabhängig davon, ob die Samtgemeinde oder der Flecken zuständig sind. Wir würden es begrüßen, wenn sich für diese Altersgruppe ebenfalls eine Initiative zur Ausgestaltung der Freizeitangebote ergeben könnte. Also, mitmachen!
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]]>Der Beitrag Junge Politik in der CDU erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 12. September 2021 werden die Gemeinderäte in Agathenburg, Dollern, Horneburg, Bliedersdorf und Nottensdorf sowie der Samtgemeinderat bei der Kommunalwahl neu gewählt. Auf der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für die CDU hat sich in den letzten Wochen herauskristallisiert, dass sich in diesem Jahr besonders viele junge Leute auf den Wahlbögen wiederfinden werden. So werden beispielsweise Julian Martin (18), Laura Daris (29) und Dennis Neumann (29) aus Horneburg, Julian Brennecke (30) aus Nottensdorf sowie Christoph Wichern (28) aus Dollern sich um ein kommunalpolitisches Mandat bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort bewerben.

„Wir freuen uns, dass wir so viele junge Kandidatinnen auf unseren Wahlvorschlägen haben werden. Die Interessen und Themen dieser Generation können somit bestmöglich in den Räten vertreten werden“, so CDU Samtgemeindeverband-Vorsitzender Stefan Heins. Bei einem ersten Treffen der Jungen Gruppe wurde sich unter den bisher fünf Kandidatinnen auch schon erste Gedanken zu Themen gemacht, die für die Generation von 16 bis 35 Jahren in der Samtgemeinde Horneburg wichtig sind. Als Ergänzung zum Wahlprogramm der CDU sollen vor allem unter dem Motto „Junge Politik in der CDU“ Themen rund um die Digitalisierung, Betreuungsangebote, Sport und Freizeit, Wohnen und Bauen sowie Nachhaltigkeit verstärkt in den Fokus genommen werden.
Weitere Themenvorschläge nimmt die Gruppe gerne unter junge-politik@cdu-horneburg.de entgegen. Auch weitere Interessierte zwischen 16 und 35 Jahren aus den Ortschaften sind herzlich willkommen sich konstruktiv einzubringen.
Chistoph Wichern
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]]>Der Beitrag „Mitstreiter“ gesucht! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Sie wollen auch in der nächsten Legislaturperiode die Kommunalpolitik in der Samtgemeinde sowie den Mitgliedsgemeinden Agathenburg, Dollern, Nottensdorf und Bliedersdorf mitbestimmen.
Wichtige Themen wie: Schulen, Kitas, Finanzen, städtebauliche Entwicklung, Dorferneuerung, Friedhofswesen – um nur einige Bespiele zu nennen werden auch in Zukunft politische Antworten verlangen. Als parteipolitisch unabhängige Wählergemeinschaft hat Realismus immer unsere Entscheidungen geprägt. Das soll auch in Zukunft soll bleiben.
Dafür werden „Mitstreiter“ gesucht, die bereit sind, sich für die in Frage kommenden Räte (Samtgemeinde, Gemeinde) in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und als Mandatsträger zu kandidieren. Wer Interesse hat sich daran ohne parteipolitische Bindung zu beteiligen, ist bei den Freien Wählergemeinschaften an der richtigen Adresse.
Auf Ihren Anruf freuen sich:
H.W. Glüsen, Blidersdorf: 04163 5256
H. Döpke, Dollern: 04163 910609
H. Gooßen, Agathenburg: 04141 65686
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]]>Der Beitrag Diesmal das Thema: Mehr Demokratie wagen! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Wir GRÜNEN sind schon etwas länger in der Lokalpolitik vertreten. Diesmal kandidieren wir auch für die Gemeinderäte und wollen vor Ort die Diskussion für mehr Demokratie anstoßen – gerade beim Thema Samtgemeinde, Einheitsgemeinde oder einer anderen Struktur.
2013 hat der Samtgemeindebürgermeister mit der Frage: „Sind 84 Sitzungen im Jahr nötig?“ das Thema „Einheitsgemeinde Horneburg“ auf die politische Tagesordnung gesetzt. Schon 2009 hatte ein Gutachten eine jährliche Verschwendung von (damals) 300.000 € ermittelt. Aber mit den Kirchturmspolitikern der Einzelgemeinden, die überwiegend im Samtgemeinderat die Geschicke ihres Dorfes voranbringen wollen, war wenig bis kein Gespräch möglich.
Passiert ist politisch nichts!
Aus unserer Sicht spricht immer noch vieles dafür, sich hier auf den Weg zu machen! Wir sprechen das Thema immer wieder an und wollen es voranbringen!
In einer gemeinsamen Sitzung vermutete kürzlich ein Verwaltungsvertreter, dass das mögliche Einsparpotenzial ausreiche, um eine Kindergartengruppe jährlich zu finanzieren. Das ist doch ein guter Grund das Thema weiterzubewegen!
Was nützen fünf Gemeinderäte, die mit wenig Publikum oder im nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschuss die Geschicke des Dorfes weitgehend allein bestimmen? Wir wollen mehr Bürgerinnenbeteiligung! Aktuell haben sich Eltern eingemischt und die zukünftige Gestaltung der Spielplätze angestoßen. Das ist der richtige Weg!
Viele Bürgerinnen fragen, wann ist die Gemeinde zuständig, wann die Samtgemeinde? Das ist für die einzelnen Dörfer unterschiedlich geregelt. Oft wird als erstes die Samtgemeindeverwaltung angesprochen. Bei größeren Themen oder Schwierigkeiten wird der örtliche Bürgermeister hinzugezogen. Oft verbunden mit der Hoffnung, dass dieser ein gutes Wort für das Thema einlegt. Kommt es zu keiner Übereinkunft werden die Verantwortlichkeiten meist unwillkürlich hin und her verschoben, bis niemand mehr weiß, wer wirklich zuständig ist. Die Situation der Zuständigkeiten und Überschneidungen verlängert Projekte künstlich. Des Weiteren müssen die Gemeinden für die Verwaltungsleistungen der Samtgemeinde bezahlen. Das tun sie aus ihren eigenen Steuereinnahmen und deshalb braucht es fünf Einzelhaushalte. Mit einer Einheitsgemeinde und Reduzierung der Haushalte kann mehr als bisher in die einzelnen Orte investiert werden, ohne die eigene Identität zu verlieren. Bürgerinnenrat oder
Wir möchten das Thema neu diskutieren. Und das sollen nicht nur Politikerinnen bewegen. Aus unserer Sicht ist das ein Thema, um mehr Demokratie zu wagen, z. B. mit einem Bürgerinnenrat oder auch einem Bürgerinnenentscheid. Natürlich stellt das die aktuell gelebte Praxis der Räte infrage. Aber warum sollte man bestehende Systeme nicht ändern oder modernisieren? Auf Bundesebene und in einigen Bundesländern gibt es diese Praxis bereits, z. B. als einen Klima-Bürgerinnenrat. Obwohl Bürgerinnenräte in immer mehr politischen Kontexten ihre Anwendung finden, ist kein einheitliches Modell vorgegeben. Bürgerinnenräte orientieren sich an bestimmten Merkmalen, wie zufälliger Auswahl, wechselnden Teilnehmerinnen, gemeinsamer Beratung und begrenzten Zeiträumen für die Erarbeitung eines Themas. Das jeweilige Verfahren ergibt sich aus den Anforderungen des Themas heraus.
Wir GRÜNEN wollen anregen, gemeinsam mit den Bürger*innen den richtigen Weg zu suchen. Denn für sie ist die Verwaltung Dienstleister und wird über ihre Steuern finanziert. Mit diesem Schritt wollen wir unsere Dörfer zukunftsfähig machen – auch mit Blick auf die Strukturen Europas.
Kurz: gelebte Demokratie.
Für einen Bürgerinnenrat werden 12 bis 15 Bürgerinnen und Bürger nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Diese befassen sich über einen bestimmten Zeitraum mit der Fragestellung. Das wird von geschulten Personen moderiert. Im Anschluss, z. B. an einen Workshop, werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Hieran schließt sich die Diskussion der Ergebnisse mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung an. Der Bürgerinnenrat löst sich wieder auf, nachdem sich der Gemeinderat mit den Ergebnissen befasst hat.
hallo@gruene-horneburg.de
www.gruene-horneburg.de
Bis zum nächsten Mal.
Der grüne Ortsverband Horneburg

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]]>Der Beitrag Was tun, wenn der Altpapier Container voll ist? erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Menge des Altpapiers steigt an. Diese These ist nur bedingt richtig. Denn nach Gewicht ist die Altpapiermenge sogar rückläufig. Richtig ist, dass aufgrund des Online-Handels deutlich mehr Kartons in den Umlauf gebracht werden, damit steigt das Volumen. Der Anteil an Zeitungen/Zeitschriften geht hingegen zurück. Trotzdem scheint es, als seien die öffentlichen Altpapiercontainer immer überfüllt.
Das hat zwei entscheidende Gründe. Zum einen werden die großen Kartons selten richtig zerkleinert. Im Inneren des Containers breiten sich diese wieder aus und nehmen unnötig viel Platz ein. Zum anderen werden öffentliche Altpapiercontainer oftmals auch von Gewerbebetrieben genutzt. Dafür sind sie jedoch nicht gedacht. Dies sind fast immer die Ursachen, warum es zu überfüllten Containern kommt.
Die Erfahrung zeigt: Mehr Container lösen diese Probleme nicht. Auch zusätzliche Leerungen, die ökologisch und ökonomisch vertretbar sind, brachten in der Vergangenheit keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Unsere Bitte an Sie: Zerreißen oder zerschneiden Sie Ihre Kartons vor dem Einwurf und vor allem: Stellen sie nichts neben die Container, auch wenn die Behälter einmal voll sein sollten. Auf unserer Webseite finden Sie alternative Containerstandorte und nutzen Sie vor allem unsere Altpapiertonne.
Möchten Sie uns einen vollen Container melden? Dann nutzen Sie gern unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter Telefon 04141 64064.
Der Beitrag Was tun, wenn der Altpapier Container voll ist? erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Impfung von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern im Landkreis Stade erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die Kreisverwaltung bereitet zusammen mit den Hansestädten, Samtgemeinden und Gemeinden im Landkreis Stade alles vor, damit die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die im September bei den Kommunal- und Bundestagswahlen dabei sein werden, geimpft werden.
Ziel ist es, dass alle der rund 3.600 im Einsatz befindlichen Helferinnen und Helfer spätestens 14 Tage vor dem Wahltermin ihre zweite Impfung erhalten haben. Diese Gruppe ist nach Paragraf 4 der Coronavirus-Impfverordnung in dritter Priorität impfberechtigt. In dieser Gruppe wird aktuell noch nicht allgemein geimpft.
Ohne die Mithilfe von Ehrenamtlichen könnten Wahlen in Deutschland gar nicht stattfinden. Die Mithilfe ist ein besonderes Ehrenamt, zu dem jeder Wahlberechtigte zugelassen, aber auch verpflichtet ist.
Wer sich als Wahlhelfer engagieren und verpflichten will, macht dies bei seiner Wohnortgemeinde. Dort kann auch angegeben werden, ob man das Impfangebot, welches zeitlich voraussichtlich Anfang bis Mitte Juli 2021 starten wird, in Anspruch nehmen möchte. Eine Anmeldung zur Impfung als Wahlhelfer erfolgt ausschließlich über die jeweilige Heimatkommune.
Der Beitrag Impfung von Wahlhelferinnen und Wahlhelfern im Landkreis Stade erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Der Beitrag Es war einmal! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Märchen fangt jo meistens mit den Snack, „Es war einmal“ an, öber dat wat ik hier opschreven wüür so.
Ungeweehr 250 Jahr hätt de Krog bestohn. Toirst op’n Brink an de Krüzung von de‘n Weg von Neekloster noh Bliersdörp un von Hornborg noh Heendörp. Michael Dammann hett dat Huus 1787 baut. He wüür Timmermann, Scholmester un Kröger. In’n Karkenbook von Opens hett de Postuur rinnschreven: De Timmermann, Krogwirt un Scholmester mild de Geburt von en’n Dochter. De schull Hedewig heeten. De Mudder wüür Magdalena. Dat wüür 1791. Dornoh hebbt de Beiden noch 6 Kinner hat.

1852 is denn de Landstroot – de hüddige L 130 – neid anleggt woor un de Weg vörn Huus is an de Hofstät foll’n. Dormit de Krog weer an de Stroot leeg, hett de Söhn Jan Damman an de Landstrot en nei’et Huus baut. De‘n Krog hebbt se denn „Zur Linde“ nennt. Bit 1907 wür dat noch en richdiget Strohdackhuus. Dormols is de Wohndeil avreeten woorn un de Wirtsmann hett langs de Strot no Hornborg en massivet Huus baut.
Irgendwann ist dor denn „Unter den Linden“ von woorn. Öber dat hätt keener utten Dörp seggt, dat güngt ümmer bloots no „Jan-Mokeel“, so wie de Wirtlüüd heeten hebbt. Von’n veertellen weet ik, dat op de Deel auck ornlich fiert worden is. Jeedet tweete Johr Faßlom und Ernteball. Dat anner Johr wüür denn im „Gasthof Bellmann“ fiert. Claus Bellmann har von sien’n Schwoger, de den’n Krog opgeven har, den’n von emm öbernohm’n. 1910 hett Ernst Theodor Bellmann en’n Danzsool baut, wo denn Hochtieden un annere Veranstaltungen fiert worden sünd und de Dörpskinner hebbt dor bi „Peider-Eins-Zwei-Drei“ – Peter Hinck – Danzen liert. 1945 wüür för denn för den‘n Krog „Unter den Linden“ irstmol Schluss. De Tommys har’n dat Huus anstecken. In’n Harst 1948 is denn de Gastwirtschaft weer open mokt woorn un dor is weer denn Leben in den’n Dörpskrog inkiehrt.
Eegendlich wüür bloots Beerdrinken anseggt, av un an auck mol en’n Köm. Öber auck Skotspeel’n, Priesskot, Faslom mit Eiereten un eenmol in’n Johr wüür Eten, wenn dat Gild utbetohlt woor’n is, wat de Lüd dat johröber in’n Sporkassen sport un hebbt.
Bitt 2008 wüür denn in de Köminsel – intwüschen heet dat bloots noch „Ferkelbörse“ – Beer un Köm verköft. Denn lohn sik dat eenfach nich mihr, de Lüüd har’n sülbens Beer und Schnaps in’n Huus un de Stüürberoder hett den Vörschlag mookt, de Gastwirtschaft dicht tomoken. Dat hebbt se denn auck mokt un nu betreut de Samtgemein dor Kinner in de ole Gaststuuv.
Un dat wüürt! En Institution weeniger in’n Dörp Opschreven von Helmut Dammann und für die, die kein plattdeutsch lesen können, die können in der Dorfchronik „Zu Hause in Nottensdorf“ verfasst von Christian Fuhst, ab Seite 283, Anbauer AN 2, den Werdegang des Dorfkruges nachlesen. In der Chronik stehen aber auch andere Geschichten über das Dorf leben drin. Es gibt noch einige Exemplare die Sie bei mir erwerben können.
Helmut Dammann, Fischerhof 12, Telefon 5858
Der Beitrag Es war einmal! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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