acf domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w01b49e0/msg.derkaepten.de/wp-includes/functions.php on line 6170Der Beitrag Kompostierplatz Horneburg erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Auf Antrag der Verwaltung, dem eine Unterschriftenliste der Nutzer beigefügt war, hat der Landkreis einem weiteren Öffnungstag des Kompostierplatzes ab März 2021 zugestimmt. Analog zu den Öffnungszeiten des Kompostierplatzes in Harsefeld wird der Platz mittwochs von 14.00 – 18.00 Uhr, erstmals am 03. März 2021, geöffnet sein.
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]]>Der Beitrag Wir, die FWG AUE, suchen Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2021 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die freie Wählergemeinschaft AUE in Horneburg tritt natürlich auch 2021 wieder an, um im Flecken- und Samtgemeinderat Akzente zu setzen. Vorher schauen wir jedoch ein wenig zurück.




Die Wählergemeinschaft feiert das 25-jährige Bestehen. Bereits 1996 wurde die FWG AUE von Otto Duve gegründet, unterstützt von Peter Hoffmann und Jörk Philippsen.
Bereits die Teilnahme an der ersten Wahl nach Gründung brachte Otte Duve den Sitz im Fleckensrat.
Seit 25 Jahren ist die FWG AUE also sehr erfolgreich im Rat des Fleckens aber auch im Samtgemeinderat vertreten.
Warum hat die FWG AUE so erfolgreich bei den Wahlen abgeschnitten?
„Wir sind unabhängig, keiner Parteiorganisation verpflichtet und richten unser Augenmerk ausschließlich auf die Belange des Fleckens und der Samtgemeinde“ so AUE Vorsitzender Jörk Philippsen.
Die Weiterentwicklung unserer Gemeinden ist nur möglich, wenn sich engagierte Einwohner an der Gestaltung der erforderlichen Aufgaben beteiligen, für Ideen und mit Tatkraft im Rat für die Bürger eintreten.
Gerade die jüngere Generation und der Anteil von Frauen in der Kommunalpolitik ist nicht ausreichend vertreten.
„Wir wollen mehr Frauen, wir wollen ein jüngeres Ratsgremium um das gesamte Spektrum der Einwohner abdecken zu können“ so Ratsherr Wilfried Peters.
Die AUE bietet die Teilhabe an der Gestaltung politischer Prozesse ohne Parteizugehörigkeit und Fraktionszwang. Die Sachentscheidungen sind einzig und allein die Basis des Engagements.
Wer sich engagieren möchte, ist bei uns gerne gesehen. Interessenten können sich bei dem Vorsitzenden Jörk Philippsen melden. Kontakt: Telefon 04163 6674, E-Mail: jphilippsen@web.de
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]]>Der Beitrag Gestalte mit der SPD die Zukunft Horneburgs! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>In den vergangenen Monaten mussten wir mit vielen Einschränkungen leben. Doch nun geht es auf das Frühjahr zu und wir hoffen alle, dass wir Schritt für Schritt wieder zu einem normalen Leben zurück kehren können.
Im Herbst 2021 gibt es bei uns die Kommunalwahlen, hierfür wollen wir unser Team neu aufstellen. Dafür suchen wir nicht nur Parteimitglieder, vor allem suchen wir Horneburgerinnen und Horneburger mit sozialem Engagement, die unsere Gemeinde aktiv mitgestalten wollen. Uns geht es um Horneburg! Um ein soziales und gerechtes Horneburg!

In Horneburg gibt es für die Zukunft viele Dinge anzupacken und zu gestalten. „Ich denke da zum Beispiel an die Fläche rund um das alte Feuerwehrhaus in der Bleiche. Wenn die Feuerwehr in ihr neues Domizil am Schützenweg umgezogen ist, gilt es diese zentrale Fläche in Horneburg zum Nutzen und Wohle der Bürger neu zu gestalten.“, so Fraktionsvorsitzender Sven Munke.
Ein weiteres Kleinod, das es zu planen gibt, ist die Gestaltung des Schlossparks mit der dazugehörigen Insel.
Auch die Überarbeitung des Flächennutzungsplans der Samtgemeinde steht an. Dabei geht es, vereinfacht gesprochen, um die Ausweisung möglicher neuer Wohn- und Industriegebiete, aber auch von Freizeit- und Erholungsgebieten. Ziel muss es aus Sicht der SPD sein, behutsam mit dem Verbrauch der Flächen umzugehen. Wir sind der Meinung, dass eine innerörtliche Wohnraumverdichtung dem Ausweisen von neuen Gebieten am Ortsrand vorzuziehen ist. Es muss an die Konsequenzen gedacht werden, die neue Baugebiete für die Infrastruktur und etwa den Bedarf an zusätzlicher Kinderbetreuung haben.
Das führt zu einem Schwerpunkt in unserem Programm: Die Kinder- und Jugendbetreuung. Die bisher gute Versorgung mit Krippen- und Kita-Plätzen ist weiter auszubauen, den künftigen Zuwachs der Gemeinden gilt es dabei zu berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt sind die Schulen und hier vor allem mit dem Bau der Grundschule Bliedersdorf/Nottensdorf. Ebenso ist die Neugestaltung der Grundschule in Horneburg ein Thema. Im Mittelpunkt steht dabei auch der Ganztagsbetrieb und hier vor allem ein nahtloser Übergang vom Kindergarten zur Grundschule und später Oberschule.
Was bei allen Themen künftig eine immer größere Rolle spielen wird, ist das Hinterfragen, wie sich Maßnahmen auf die Umwelt auswirken. Diesen Punkt berücksichtigen wir im verstärkten Maße.
Wenn du (Sie) Interesse hast (haben), gerne auch aus dem Neubaugebiet Blumenthal, diese Art der Gemeindepolitik zu unterstützen und vielleicht sogar im Team der SPD mitzuarbeiten, freuen wir uns auf deine (Ihre) Rückmeldung.
sven.munke@ewe.net
Telefon: 04163 91659
udo.groening@kabelmail.de
Telefon: 04163 808166
bianka.lange@ewe.net
Telefon: 04163 91293
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]]>Der Beitrag Was machen die Grünen in Horneburg erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Schon lange sind die Grünen in den Horneburger Parlamenten aktiv. Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen 2021 möchten wir über unsere Themen berichten.
Seit über 25 Jahren gestalten wir die Politik in der Samtgemeinde mit. So bringen wir unsere Sicht der Dinge in die Diskussion ein. Impulse sind notwendig und erforderlich, auch wenn sich die Horneburger Politik weitgehend einig ist. Wir arbeiten mit den anderen Vertretern im Rat gut zusammen und suchen gemeinsame Mehrheiten unabhängig von der Parteizugehörigkeit.
Ein Beispiel zum Thema Verkehr: Verhindert haben wir in der Vergangenheit eine zweite große Straße mitten im Ort. Diese war vom Marschdamm bis zum Marktplatz im Großen Sande entlang der Otto-Balzer- und der Johann-Hinrich-Wichern-Straße geplant – nach dem Muster des heutigen Auedamms. Das Neubaugebiet wäre, wie die Kalkwiesen, vom Ort getrennt. Zum Glück ist aus dieser mehrspurigen Rennpiste nichts geworden! Und – die mehrheitliche Einstellung des Rates hat sich inzwischen verändert. Auch der Auedamm soll nun wieder zurückgebaut werden.

Immer schon wichtiges Thema ist für uns eine gleichberechtigte Verkehrsteilnahme aller Menschen – Fußgänger, Fahrräder, Personen- und Lieferverkehr. Mit Tempo 30, „rechts vor links“ und einer neuen Radverkehrsplanung hat sich, insbesondere im Flecken, schon ein bisschen was getan. Aus unserer Sicht immer noch nicht genug. Wir müssen die Maßnahmen auf alle Straßen in der Samtgemeinde (auch in den Mitgliedsgemeinden) ausdehnen, und an manchen Stellen braucht das jetzige Konzept Nachbesserungen.
In Coronazeiten nutzen wir die Gelegenheit, insbesondere Fuß- und Radfahrmöglichkeiten auszuprobieren. Da geht noch was – zum Beispiel mehr Sicherheit, mehr Verbindung innerhalb der Samtgemeinde und in die Nachbarorte, mehr Licht, eine bessere Einbindung in Grün- und Erholungsbereiche, eine bessere Erreichbarkeit von Spielplätzen und Freizeitanlagen. Daran wollen wir weiterarbeiten.
Das Carsharing-Angebot mit dem „Dorfstromer“ passt genau zu unserer grünen Verkehrspolitik. Dazu braucht es z. B. mehr Stromtankstellen in der Samtgemeinde. Die brauchen wir übrigens auch für Fahrräder, an den Bahnhöfen, den Einkaufsmöglichkeiten und an zentralen Plätzen. Angebote zum Ausleihen von Lastenfahrrädern müssen erprobt und ausgebaut werden. Damit praktikable Bewegungsalternativen für den Alltag zur Verfügung stehen.
Verkehrspolitik bleibt ein zentrales Thema unserer Politik. Damit wollen wir natürlich die Klimaziele weiterbringen und den CO2-Ausstoß reduzieren.
Anregungen und Vorschläge nehmen wir immer gerne auf.
Sprecht uns an! Oder aber macht mit! Wir freuen uns über Mitstreiter für grüne Politik vor Ort.
Bis zum nächsten Mal…
Der grüne Ortsverband Horneburg
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]]>Der Beitrag Wir sagen Danke für Ihr Vertrauen! erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Die CDU Fraktion im Rat des Flecken Horneburg blickt auf vier erfolgreiche Jahre im Gemeinderat zurück. Wir konnten in dieser Zeit viele Projekte umsetzen, die unseren Flecken entscheidend geprägt haben. Nach Horneburg kommt man gerne, in Horneburg lebt man gerne, in Horneburg fühlt man sich wohl.

Deshalb bitten wir für unser Team – einer Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und motiviertem Nachwuchs – am 12. September 2021 um Ihr Vertrauen.
Wir kandidieren für den Rat des Flecken Horneburg 2021 und wollen mithelfen, den Flecken Horneburg auch in Zukunft lebens- und liebenswert für alle Bürger zu gestalten:
Gestalten auch Sie Ihren Heimatort aktiv mit. Die Mitarbeit im Rat ist dabei eine gute Möglichkeit, Ihre Ideen einzubringen. Stellen Sie sich als Kandidat/in zur Verfügung. Auch ohne Parteibuch sind Sie bei uns herzlich willkommen.
Für persönliche Gespräche/Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Marko Bergmann, Telefon 0152 51044681,
E-Mail marko_bergmann@gmx.net,
Facebook fb.com/marko.bergmann.169
Frank Fasold, Telefon 04163 868913,
info@frank-fasold.com,
Facebook fb.com/frank.fasold
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]]>Der Beitrag Wahlhelfer*innen gesucht erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Sie haben Interesse, sich aktiv für unsere Demokratie einzubringen und ehrenamtlich in einem Wahllokal mitzuwirken?
Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung bei den Kommunalwahlen am 12. September und bei der Bundestagswahl am 26. September 2021! Selbstverständlich ist es auch möglich, nur bei einer Wahl mitzuwirken.
Die Voraussetzungen für dieses Amt erfüllt, wer für die jeweilige Wahl wahlberechtigt ist.
Hinweis: Wahlbewerberinnen und Vertrauenspersonen von Wahlvorschlägen dürfen nicht mitwirken.
Wahlberechtigt für die Kommunalwahlen sind Deutsche oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union, wenn sie am Wahltag 16 Jahre alt sind und
Wahlberechtigt für die Bundestagswahl ist, wer am Wahltag
Interessierte können sich unter der E-Mail wahlen@horneburg.de unter Angabe der Adresse, der Telefonnummer sowie eventueller Vorerfahrung als Wahlhelfer melden.
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]]>Der Beitrag Energetische Quartierskonzepte erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Auf der Ratssitzung im Dezember stellte der Rat des Flecken Horneburg die Weichen für die Durchführung eines energetisches Quartierkonzeptes. Über dieses Programm sollen möglichst viele Hauseigentümer in den Genuss kommen, ihre Häuser energetisch zu sanieren. Doch was ist ein Energetisches Quartierkonzept?
Die Modernisierung und damit auch die energetische Erneuerung des alten Gebäudebestandes ist in den Städten und Gemeinden eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung. Dabei ist die energetische Sanierung der bestehenden Gebäude ein zentraler Baustein der Energiewende. Die Kommunalverwaltungen betrachten dabei weniger das einzelne Gebäude als vielmehr den Sanierungsprozess von ganzen Quartieren.
Mit einem energetischen Quartierskonzept können Kommunalverwaltungen den Gebäudebestand in ihren Quartieren erfassen und anhand der Energieverbrauchszahlen konkrete Minderungspotenziale erkennen. Daraus lassen sich Strategien und Maßnahmen ableiten und gezielt auf die Umsetzung hin planen. Ein Quartierskonzept zeigt nicht nur die Möglichkeiten einer zukunftsgerichteten Quartiersentwicklung auf, es kann auch als Grundlage für die Ausweisung eines Sanierungsgebietes nach den §§ 136 ff BauGB genutzt werden. Weist die Kommune das untersuchte Quartier als Sanierungsgebiet aus, so können Private oder Gewerbetreibende entsprechend des Einkommenssteuergesetztes (§§ 10 f und 7 h EStG) ihre (energetischen) Investitionen in die Bausubstanz um 90 bzw. 100 Prozent von der zu zahlenden Steuer abziehen.
Der Bund und das Land Niedersachsen unterstützen die Erstellung energetischer Quartierskonzepte, die die Modernisierung und energetische Aufwertung von Quartieren zum Ziel haben mit dem Förderprogramm 432 der KfW „Energetische Stadtsanierung“ und einer zusätzlichen Landesförderung. Diese Konzepte sind ein effektives Instrument zur Planung und Umsetzung der energetischen Quartiersentwicklung.
Aus dem KfW-Programm 432 „Energetische Stadtsanierung“ können Kommunen einen Zuschuss in Höhe von 65 Prozent für die Aufstellung und Umsetzung energetischer Quartierskonzepte erhalten. Das Land Niedersachsen stockt dieses Förderprogramm zusätzlich um 20 Prozent (bis zu maximal 10.000 Euro) auf. Für die Erstellung von Quartierskonzepten erhalten die Kommunen damit Zuschüsse von bis zu 85 Prozent. Haushaltssicherungskommunen können sogar Fördermittel von bis zu 95 Prozent erhalten.
Ein Quartier besteht nach der Definition des Förderprogramms aus mindestens zwei zusammenhängenden bebauten Grundstücken. Ein Quartier kann ein ganzes Dorf umfassen, ist in der Regel aber kleiner als ein Stadtteil. Die Quartiersabgrenzung nimmt jede Kommune selber vor – ganz entsprechend der lokalen Gegebenheiten und Zielsetzungen. Unterscheidungsmerkmale sind zum Beispiel die Siedlungs- und Nutzungsstruktur, das Baualter, die Bauweise oder auch die jeweiligen Eigentumsverhältnisse.
Typische Quartiere sind historische Stadtkerne, Siedlungen, aber auch Einfamilien- und Reihenhausgebiete unterschiedlicher Baualtersklassen. Quartiere finden sich nicht nur in städtischen Gebieten, sondern auch auf dem Land – in großen und in kleinen Gemeinden. Jede Kommune hat ein Quartier!
Der Untersuchungsgegenstand und die Zielsetzung des Quartierskonzeptes werden von der jeweiligen Kommune definiert. Es werden die klassischen Fragen der kommunalen Bauleitplanung untersucht und in Bezug zu ihren Auswirkungen auf die energetische Qualität und Versorgung des Quartiers gesetzt.
Mögliche Ziele eines Quartierskonzeptes könnten sein:
Mit einem Quartierskonzept können der Gebäudebestand erfasst und anhand der Energieverbrauchszahlen konkrete Minderungspotenziale aufgezeigt werden. Daraus lassen sich Strategien und Maßnahmen ableiten und gezielt auf die Umsetzung hin planen. Durch die frühzeitige Einbeziehung der relevanten Akteure und die fokussierte Betrachtung eines Quartiers werden die Umsetzungschancen gegenüber großräumigeren Konzepten verbessert. Auch bietet sich die Chance, im Rahmen einer integrierten Planung verschiedene Zielsetzungen der Stadtentwicklung aufeinander abzustimmen.
Erstellung des Quartierskonzeptes
Ein energetisches Quartierskonzept wird mit 65 Prozent der Kosten durch die KfW gefördert. Diese Förderung wird durch das Land Niedersachsen um weitere 20 Prozent (bzw. 30 Prozent für Haushaltssicherungskommunen) um max. 10.000 Euro aufgestockt. Diese zusätzliche Förderung ist bei der N-Bank zu beantragen.
Informationen zur ergänzenden Landesförderung gibt es im Internet auf den Seiten der NBank.
Schon zu Beginn müssen Zweck, Ziele und Aufgabenstellung für das Quartierskonzept definiert werden. Die Phase bis zum fertigen Antrag erfordert besondere Sorgfalt und kann daher arbeitsintensiv sein. Kosten, die z. B. für die fachliche Beratung und Antragserarbeitung entstehen, können in angemessenem Rahmen sogar nachträglich gefördert werden.
Die Kommune kann die Fördermittel übrigens auch an Dritte (z. B. Stadtwerke und Wohnungswirtschaft) weiterleiten. Den Förderantrag muss aber die jeweilige Kommune stellen.
Quartiersmanager/innen
Schon während der Konzepterstellung kann die Kommune eine/n Quartiersmanager/in einstellen, deren Personalkosten zu 65 Prozent gefördert werden. Insgesamt kann der/die Quartiersmanager/in bis zu fünf Jahren gefördert werden. Maximal gibt es 250.000 Euro Zuschuss für Sach- und Personalkosten über diesen Zeitraum.
Es muss übrigens keine neue Stelle geschaffen werden, es ist auch möglich vorhandenes Personal für die Aufgabe freizustellen oder ein externes Büro zu beauftragen.
Das Quartiersmanagement unterstützt die Umsetzung des Quartierskonzeptes vor Ort. Das kann zum Beispiel die Beteiligung der Bürger/innen, die Energieberatung, die Erstellung gemeinschaftlicher Ausschreibungen oder die Umsetzungsplanung für ein Nahwärmenetz sein. Weitere Informationen gibt es unter www.klimaschutz-niedersachsen.de
(Quelle: Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen)
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]]>Der Beitrag Dollerner Spendenlauf 2020 erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Am 26. September startete der 24-Stunden-Spendenlauf in der Gemeinde Dollern. Dabei liefen die fünf Läufer um Udo Feindt für den guten Zweck 24 Stunden im Staffelwettbewerb durch. Die fünf engagierten Läufer konnten mit Hilfe der Organisatoren vom BürgerVerein Dollern und Dollerner Sport-Club, begleitet von Bianka Lange und Christoph Wichern, Spenden in Höhe von 3100 Euro an diesem Wochenende einsammeln.

Die erzielten 232 Kilometer von den Läufern Udo Feindt, Walerij Hettich, Jan Lohse, Daniel Jahnke und Martin Dickner in der Zeit, wurden durch verschiedene Sponsoren aus Dollern und der Region finanziell unterstützt und machten dieses gemeinnützige Projekt erst möglich. So agierte das Modehaus Mohr als Hauptsponsor, die Volksbank Geest, die Sonnenapotheke, das Ingenieurbüro Stürzl, Fischer Bargstedt und Edeka Drewes, jeweils alle Trikotsponsoren sowie Betonwerk Pallmann und Baumaschinen Krause als Rundensponsor. Ebenfalls unterstützten auch viele weitere Spender während des Laufes dieses Vorhaben.
„Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Sponsoren für die Unterstützung des Laufes bedanken. Mit Hilfe der erzielten Spendensumme ist es den vier Institutionen aus Dollern möglich gemacht, weitere gemeinnützige Projekte in Dollern umzusetzen, die unserer Gemeinschaft zugutekommen“, so Bianka Lange und Christoph Wichern. Gemeint sind dabei die Feuerwehr Dollern (1000 Euro), der Schulförderverein (1000 Euro), der Kindergarten „Auf dem Reller“ (550 Euro) und der Kindergarten „Kleine Kraniche“ (550 Euro), die jeweils vom sportlichen Einsatz der Läufer und dem engagierten Einsatz der Förderer profitiert haben.
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit konnten diese Schecks symbolisch von Bianka Lange dem stellv. Ortsbrandmeister Nils Trucewitz, von Christoph Wichern, der Vorsitzenden vom Schulförderverein Sabrina Augustin, von Läufer Udo Feindt der Kita Leitung der Kleinen Kraniche um Stephanie Kinzel sowie von Hauptsponsor Mohr mit Geschäftsführer Jürgen Steeneck dem Kindergarten „Auf dem Reller“, vertreten durch Britta Enckhardt, überreicht werden.
Die vier Institutionen zeigten sich alle begeistert von der Unterstützung und richteten an dieser Stelle nochmals den großen Dank an alle Beteiligten aus, die dieses Vorhaben, egal in welcher Form, erst möglich gemacht haben.
Feuerwehr Dollern – Ortsbrandmeister Manuel Buuck: „Wir werden die Spende zur Anschaffung eines „Columbus“-Navigationsgerätes für das Tanklöschfahrzeug verwenden. Damit wird uns zukünftig der Einsatzort direkt von der Leitstelle ins Fahrzeug übermittelt und wir können noch schneller Hilfe leisten. Dafür bedanken wir uns beim Läuferteam und allen Sponsoren nochmals ganz herzlich.“
Sarah zum Felde – stellv. Leitung Kindergarten „Auf dem Reller“: „Um das Thema Verkehrserziehung und -sicherheit zu vertiefen, sind wir sehr erfreut über die Spende. Das Geld werden wir einsetzen, um für unsere Kita-Kinder ein neues Fahrzeug für den Winter anzuschaffen.“
Stephanie Kinzel – Leitung Kindergarten „Kleine Kraniche“: „Wir freuen uns sehr über die Spende in Höhe von 550,00 €. Davon möchten wir unseren Bewegungsraum erweitern und eine Balancierbrücke mit verschiedenen Oberflächen kaufen, die u. a. Gleichgewicht und Tastsinn fördern.“
Sabrina Augustin – Vorsitzende Schulförderverein: „Herzlichen Dank für diese großzügige Spende. Wir werden damit zeitnah einige geplante Dinge anschaffen, die unseren Kindern die Schulzeit an der Grundschule in Dollern verschönern und bereichern werden.“
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]]>Der Beitrag Projekt „Energiesparen macht Schule“ erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>Klimaschutz durch energiesparendes Nutzerverhalten: Mit diesem Ansatz startete im Sommer 2018 in elf Schulen (13 Schulstandorten) der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg das Projekt „Energiesparen macht Schule“. In dem auf vier Jahre angelegten Projekt haben sich die Schulen der Samtgemeinde Horneburg, der Samtgemeinde Lühe und der Gemeinde Jork zum Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen zu senken. Erreicht werden soll dies u. a. durch einen bewussten Umgang mit Energie und Wasser im Schulalltag.
Gefördert wird das Projekt durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Mit der Projektbegleitung hat die Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg die e&u energiebüro GmbH mit Sitz in Bielefeld beauftragt. Das Büro betreut das Projekt in Kooperation mit fifty/fifty-concept in Hamburg. Die Koordination hat die Klimaschutzmanagerin der Region Altes Land und Horneburg.

Die Schulen der Klimaschutzregion Altes Land und Horneburg haben ihren Energiesparkurs im zweiten Projektjahr erfolgreich fortgesetzt.
Der Heizenergieverbrauch sank im Schuljahr 2019/2020 witterungsbereinigt im Vergleich zu Referenzwerten um 12,97 % (Vorjahr: 4,74 % Einsparung). Das ist ein hervorragendes Ergebnis und zeigt, dass die Empfehlungen zur Heizungseinstellung und zum richtigen Lüften durch die Schulen kooperativ und konsequent umgesetzt werden. Der Stromverbrauch lag um 7,10 % niedriger als im Referenzzeitraum (Vorjahr: 9,95 % Einsparung). Ein gutes Ergebnis konnte auch bei der Ressource Trinkwasser erzielt werden: Der Verbrauch ging um 17,38 % im Vergleich zum Referenzzeitraum zurück (Vorjahr: +0,20 % Steigerung).
Mitte März kam es aufgrund der Corona-Situation zu Schulschließungen bis kurz vor den Sommerferien. Um dies zu berücksichtigen, wurden die Verbräuche der Monate März bis Juni 2020 neutralisiert durch Anpassung der Vorgabewerte.
An allen Schulstandorten konnten Einsparungen erzielt werden. Insgesamt liegt die Kosteneinsparung bei 35.620,76 € (Vorjahr: 18.220,18 €). 50 % der eingesparten Kosten können damit wieder als Motivationsprämie an die Schulen ausgeschüttet werden. Dabei ist die Hälfte dieser Ausschüttung an den Nachweis pädagogischer Aktivitäten gekoppelt. Insgesamt stehen den Schulen nach dem zweiten Projektjahr damit 16.919,86 € (Vorjahr: 8.654,59 €) als Anerkennung und Belohnung für ihr Engagement zur Verfügung.
Darüber hinaus leisteten die Schulen wieder einen beachtlichen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz: Die CO2-Minderung im Schuljahr 2019/2020 betrug 152,97 Tonnen (Vorjahr: 67,85 t CO2-Minderung) bzw. 11,37 % (Vorjahr: -6,21 %) gegenüber der Zeit vor Projektbeginn.
Die guten Einsparergebnisse des zweiten Jahres machen deutlich, dass das Projekt inzwischen gut verankert ist in den Schulen: Die Verbrauchsentwicklungen werden gut beobachtet, die Aufgabenverteilungen sind klar zugeordnet, eine förderliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten hat sich etabliert. Eine zusätzliche Motivation war sicher die Ausschüttung der ersten Prämien im vergangenen Herbst. In Anwesenheit der Bürgermeister wurden die Schulvertreter*innen im Rathaus für ihr Engagement gewürdigt.
In den Schulen ist Energiesparen im Unterricht Thema. Gleichzeitig ist die Einhaltung von Energiesparregeln organisatorisch verankert, beispielsweise durch Energiedienste in den Klassen. Hilfreich dabei ist, dass die aktuelle Verbrauchsentwicklung in der Datenbank jederzeit eingesehen werden kann, so dass auch der Erfolg von Maßnahmen unmittelbar ablesbar ist. Die Energiebeauftragten der Lehrerkollegien kommen regelmäßig zu einem Erfahrungsaustausch zusammen und erhalten dort auch aktuelle Fachinputs. Zur Unterstützung der Energieteams in den Schulen wurde zudem ein Folgeantrag für ein „Starterpaket“ beim Fördergeber PTJ gestellt.
Die Hausmeister wurden zweimal intensiv zur Einstellung ihrer Heizungsanlagen vor Ort beraten. Spezielle Seminare für Hausmeister dienen dazu, Fragen zum energiesparenden Gebäudebetrieb zu besprechen.
Die Schulen erhalten monatliche Rundschreiben mit Energiespartipps. Außerdem stehen ihnen kostenfrei Experimentierkoffer und Materialien zur Ausleihe zur Verfügung. Weiterhin können Aufkleber, Plakate, Verbrauchsdiagramme u. a. zur Unterstützung von Aktionen angefordert werden.
Phoebe Schütz,
Klimaschutzmanagerin,
Telefon 04163 8079-49
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]]>Der Beitrag Des Sängers Fluch erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
]]>n der Ballade „Des Sängers Fluch“ von Ludwig Uhland, geht es um zwei Sänger, die versuchen, das Herz eines grausamen Königs zu rühren, der dabei einen von ihnen erschlägt. Daraufhin belegt der Überlebende den König mit einem Fluch.
Er trifft das stolze Schloss, in dem Musik und Gesang verstummen sollen, dann die duftenden Gärten, sie sollen verdorren, zuletzt den König selber, der trotz allen Strebens „nach Ruhm“ vergessen werden soll.
Hein Köllisch, (Heinrich Köllisch) war ein Junge von St. Pauli. Hein lernte Schlosser. 1894 machte er dann sein sogenanntes Pläseerlokal auf dem Spielbudenplatz, das „Köllisch‘s Universum“, auf. Hier gab er seine von ihm verfassten Sketche und Parodien zum Besten. So auch die plattdeutsche Parodie des „Sängers Fluch“.
Die Handlung seiner plattdeutschen Version hat er in eine gut besuchte Hamburger Gastwirtschaft verlegt.
Dor stünn in ole Tieden,
nu sünd se lang vogohn,
een wunnerscheune Weertschaft –
dat wüür en Destlaatschoon.
De Weert, dat wüür so’n Dicken,
so rund as wie so’n Fatt,
sien Froo so dünn un slatterich –
dat wüür de reine Latt.
Op een scheunen Sünnobend-Obend
Koomt no de Weertschaft rin,
twee sogenannte Künstlers,
de leben von Klim-Bim.
De een, dat wüür so’n Jungen,
von Wuchs recht slank un eben –
de anner bedüden öller,
dat wüür so’n lütte Scheeben.
De Junge wüür een Sänger,
he kunn ok prachtvull fleiten –
de anner speel Gitarre,
he müss nämlich begleiten.
He stimm ook glieks de Saiten,
de Klang wüür ganz famos –
irst drünken se een’n Kognak
un denn leggen de beiden los!
De Jüngling süng recht schmelzend;
„Ach, wie ist´ s möglich dann!
Du hast die schönsten Augen!“
Un kickt de Weertsfrau an.
Denn keum de Schunkelwalzer –
so prachtvull, wie noch nie!
To’n Schluss – „Die schöne Berta“
mit’n Sack vull Tütülüt!
De Gäst de schreen all „Bravo!“
Frau Wirtin ganz entzückt,
de schunkelt in Gedanken,
wobie se zärtlich nickt.
„Ji Pannkokn-Muskanten!
Verführt ji mi mien Olsch!?“
De Weert, de röppt dat wütend,
de Kerl wüür rein kothaulsch.
„Ji Lumpen, Vagabunden!
Ji Bande wöllt ji rut!“
De Weert ward ümmer füünscher –
wat bebert em de Buuk!
He kriggt jüm foorts bi’n Wickel
Un ehr se sick besunn’n –
hebbt sick op de Stroot de beiden
in’n Rönnsteen wedderfunn’n!
Denn een’n, denn jungen Jüngling,
denn meuk dat wieder nix –
denn annern, denn lütten Scheeben,
platzt achtern op de Büx.
Sien Gitarr nimmt he nu wütend –
un dink blots: – Wie gemeen!
Dicht bi emm, an so’n Lüchpohl,
haut he se kott un kleen.
Nu stellt sick för de Weertschaft
de Lüttje mit denn Knuust
un schimpt: „Kumm rut du Buttje!“
Un droht em mit de Fuust.
„Weh dir, du dicker Flegel,
Köömkoker! Fleegenweert!
Uns Künstlers ruttosmieten,
hest nich ümsunst probeert!
Du Streumer, jo du löppst ok
noch mol op Schrubbers rüm –
elendig schallst krepieren
du an’n Delirium!
Dien Weertschaft, de Spelunk hier,
schall jämmerlich vergohn –
dien eigen Gäst schüllt hau‘n di
de Knoken krumm un lohm!“
De Lüttje hett dat ropen,
un so is’t ok possiert –
de Gäst, de hebbt de Weertschaft
ganz grässlich demoliert!
De dicke Weert, de wimmert,
halvdoot rüm in de Puuch –
so hebbt se em votimmert.
Dat wüür det Sängers Fluch!
Helmut Dammann
Der Beitrag Des Sängers Fluch erschien zuerst auf Meine Samtgemeinde.
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